NachrichtenThemenMediathekCommunityWetterMärkte & PreiseShopBranchenbuchagrarheute.comlandlive.de
Erweiterte Suche »
Upload »Chat »ForenFotosVideosBlogsTermineGrußkartenMitgliederGruppenLandfrauenPartnersuche
Talk
Forum: Talk
Für alle Themen, die Euch am Herzen liegen.

Wir-haben-es-satt

Private Nachricht schreiben
offline
Avatar: tyr
Mitglied
aus Wanaheim
Beiträge: 5448
Alter: 112 Jahre,
@ Schaumburger # 28.01.12, 10:13 Uhr
Schaumburger schrieb:

Das spielt sicherlich eine Rolle. Deswegen kostet es ja auch beim Schlachter etwas mehr als im Supermarkt. Wären mehr Leute bereit das zu zahlen, ginge der Schlachter nicht pleite.
Wie sagte der letzte Bäcker im Dorf zu mir:" Alle sagen mir ich soll nicht aufhören aber kaufen tun sie nicht bei mir!"


Mmmh ist vielleicht Gegend und Kulturellbedingt, weiß nicht... aber die Bäcker und Fleischer die die Wende überlebt haben, haben alle eine guten Stand hier. Viele sind sogar größer geworden. Vor jedem Discounter und in jedem Supermarkt gibt es einen Stand eines regionalen Fleischers oder Bäckers, also in direkter Konkurenz zum Discounter. Und das obwohl hier ganz im Osten Deutschland das Einkommen bei rund der Hälfte bis Dreiviertel des westlichen Einkommens liegt.......

Das große Problem sind wirklich die Bürokratie. Die Hygieneverordnung ist für die Industrie ausgelegt, und viele Auflagen sind in einem normalen Handwerksbetrieb nicht zu machen. So ist es, das es nur noch sehr wqenige Fleischer gibt, die noch selber schlachten dürfen, da die Hygieneverordnung z.B. für jeden Vearbeitungschritt einen extra Raum verlangt....
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Ursache der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung: [www.youtube.com]
Wie erkläre ich fließendes Geld meinem Nachbarn? [www.youtube.com]
Freiwirtschaft: [www.youtube.com]
»Ich bin davon überzeugt, dass die Bankinstitute eine größere Bedrohung für unsere freiheitliche Ordnung darstellen als stehende Armeen … Sollte das amerikanische Volk je zulassen, dass private Banken erst durch Inflation, dann durch Deflation die Kontrolle über die amerikanische Währung erobern, dann werden die Banken und die in ihrem Umfeld entstehenden Unternehmen … die Menschen all ihres Reichtums berauben, bis ihre Kinder eines Tages ... ohne ein Dach über dem Kopf aufwachen. Die Macht, Geld in Umlauf zu bringen … , muss den Banken entrissen und an das Volk zurückgegeben werden, dem sie von Rechts wegen zusteht.«

Thomas Jefferson 1809
(dritter Präsident der USA)
1
 
Private Nachricht schreiben
offline
Avatar: Paula
Mitglied
Beiträge: 3309
Alter: 38 Jahre,
@ Herzelsuesse # 28.01.12, 11:56 Uhr
Herzelsuesse schrieb:

Also, liebe Lilli, Hausi, und andere...

wer ist denn blond, wenn er so hart schuftet und nichts dagegen tut, dass am Ende eines Monats nur das in der Tasche ist, was die anderen übriggelassen haben? Wer ist denn blond, wenn er sich nicht nur die Butter vom Brot, sondern den Dreiviertelleib abnehmen lässt und nichts dagegen tut? Grad ihr hättet in Berlin mitlaufen sollen und laut von der Politik Lösungen verlangen sollen, und nicht die Idioten auslachen, die nur zweitrangig davon betroffen sind.


Ich meine nicht das sich hier einer der von dir genannten darüber beschwert hat das er nicht von seiner Hände Arbeit leben kann. Vieles was von den ewig gestrigen auch BDM , ABL etc. genannt und als Mehrheit bezeichnet wird ist schlicht falsch, da hilft auch demonstrieren nichts.


Und ich habe schon lange keinen Urlaub mehr gemacht, und ich miste jeden Tag ne weile- zugegeben mit der Hand, und ich versuche auch auf einen grünen Zweig zu kommen, und ich kotze jedes Mal wenn die Stromrechnung hoch ist, obwohl ich nicht mehr Strom verbraucht habe, bezahle auch Berufsgenossenschaft und ja ich habe nur eine Kuh und drei Kälber, ein paar Schafe, Ziegen Hühner, Schweine usw. Ich halte so viel, wie ich mir leisten kann, finanziell und körperlich. Und so viel, wie ich brauche um meine Familie zu versorgen. .


Ist es ein Qualitätsmerkmal wenn man nicht in den Urlaub fährt ?

Und der durchschnittliche LW schuftet eben nicht nur "um sich selbst zu versorgen" - sondern auch die ca. 95 % Bevölkerung welche nicht in der LW tätig sind.
.

Meine Tiere sind gesund auch ohne Antibiotika und vielen anderen Dingen. ..... und manche meiner Tiere werden halt alt, weil ich eine Kuh nicht bereits nach drei Jahren ausrangiere, weil sie so ausgelutscht ist und nur noch für den Metzger taugt..



Deine Tiere waren noch niiiiie krank, haben nie einen TA oder Medikament gebraucht ?

Wer sagt den das Tier auf LW Betrieben nicht auch alt werden können ?

Was machst du mit deinen Tieren, sterben die den Alterstot oder landen sie nicht auch in der Gefriertruhe ?




Nur das Genie beherrscht das Chaos.
0
 
Private Nachricht schreiben
offline
Avatar: tyr
Mitglied
aus Wanaheim
Beiträge: 5448
Alter: 112 Jahre,
@ Paula # 28.01.12, 12:10 Uhr
Paula schrieb:
Ich meine nicht das sich hier einer der von dir genannten darüber beschwert hat das er nicht von seiner Hände Arbeit leben kann. Vieles was von den ewig gestrigen auch BDM , ABL etc. genannt und als Mehrheit bezeichnet wird ist schlicht falsch, da hilft auch demonstrieren nichts.



Was sind denn die heutigen, oder zukünftigen? Im Gegensatz zu den ewig gestrigen?
Was ist die Zukunft, wo wollen wir hin? Gesamtgesellschftlich.....
Wo der DBV hinwill hab ich auf der grünen woche gesehenevil

Paula schrieb:

.....

Und der durchschnittliche LW schuftet eben nicht nur "um sich selbst zu versorgen" - sondern auch die ca. 95 % Bevölkerung welche nicht in der LW tätig sind.


Das ist doch quatsch, Du arbeitest in erster Linie um für Deinen Lebensunterhalt aufzukommen. Und da Du Bäuerin bist ist es Dein Job nahrungsmittel und landw. Grundrohstoffe zu produzieren.
Der dachdecker stellt sich auch nicht hin und schreit jedesmal, er arbeite ja nich nur füe sich, sondern damit wir trocken sitzen können.......
Wieso will die Landwirtschft immer eine Sonderstellung?
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Ursache der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung: [www.youtube.com]
Wie erkläre ich fließendes Geld meinem Nachbarn? [www.youtube.com]
Freiwirtschaft: [www.youtube.com]
»Ich bin davon überzeugt, dass die Bankinstitute eine größere Bedrohung für unsere freiheitliche Ordnung darstellen als stehende Armeen … Sollte das amerikanische Volk je zulassen, dass private Banken erst durch Inflation, dann durch Deflation die Kontrolle über die amerikanische Währung erobern, dann werden die Banken und die in ihrem Umfeld entstehenden Unternehmen … die Menschen all ihres Reichtums berauben, bis ihre Kinder eines Tages ... ohne ein Dach über dem Kopf aufwachen. Die Macht, Geld in Umlauf zu bringen … , muss den Banken entrissen und an das Volk zurückgegeben werden, dem sie von Rechts wegen zusteht.«

Thomas Jefferson 1809
(dritter Präsident der USA)
0
 
Private Nachricht schreiben
offline
Avatar: Paula
Mitglied
Beiträge: 3309
Alter: 38 Jahre,
@ tyr # 28.01.12, 12:20 Uhr
tyr schrieb:

Das ist doch quatsch, Du arbeitest in erster Linie um für Deinen Lebensunterhalt aufzukommen. Und da Du Bäuerin bist ist es Dein Job nahrungsmittel und landw. Grundrohstoffe zu produzieren.
Der dachdecker stellt sich auch nicht hin und schreit jedesmal, er arbeite ja nich nur füe sich, sondern damit wir trocken sitzen können.......
Wieso will die Landwirtschft immer eine Sonderstellung?


Du hast mich da missverstanden - klar ist es ein Job und keine ehrenamtliche Tätigkeit - nur wird es den LW nur zu oft zum Vorwurf gemacht wenn sie Geld verdienen = Ausbeutung der schutzlosen Nutztiere.

... Und es ging mir darum das man nicht "ihr Hobby" mit "meinem Beruf" direkt vergleichen kann.
Für sie ist die Tierhaltung ein Luxus den sie sich leiste - wie sie selbst geschrieben hat. Da kann ich nicht die selben Maßstäbe ansetzten wie bei einem Beruf mit dem ich meinen Lebensunterhalt verdiene.

Ich bin gerade gegen eine Sonderstellung der LW - egal ob im negativen oder positiven.
Nur das Genie beherrscht das Chaos.
0
 
Private Nachricht schreiben
offline
Avatar: tyr
Mitglied
aus Wanaheim
Beiträge: 5448
Alter: 112 Jahre,
@ Paula # 28.01.12, 12:30 Uhr
Paula schrieb:

Du hast mich da missverstanden - klar ist es ein Job und keine ehrenamtliche Tätigkeit - nur wird es den LW nur zu oft zum Vorwurf gemacht wenn sie Geld verdienen = Ausbeutung der schutzlosen Nutztiere.


Mit Leuten die so argumentieren unterhalt ich mich gar nicht. Ich hab allerdings auch noch keine kennengelernt. Aber Idioten gibts überall, nur sind die nicht maßgeblich.wink
Die klare Mehrheit der Bevölkerung denkt nicht so.....

Paula schrieb:
... Und es ging mir darum das man nicht "ihr Hobby" mit "meinem Beruf" direkt vergleichen kann.
Für sie ist die Tierhaltung ein Luxus den sie sich leiste - wie sie selbst geschrieben hat. Da kann ich nicht die selben Maßstäbe ansetzten wie bei einem Beruf mit dem ich meinen Lebensunterhalt verdiene.

Ich bin gerade gegen eine Sonderstellung der LW - egal ob im negativen oder positiven.


Ich weiß nicht, ob man Subsistenzlandwirtschaft als Hobby bezeichnen sollte.... Hobby ist die Rassetaubenzucht......
Die allermeisten Neben- und Zuerwerbler würden sehr wohl ihren Lebensunterhalt nur mit Landwirtschft bestreiten, deswegen nehmen die ja die Doppelbelastung aus auswärtigem Beruf und Landwirtschft auch auf sich. Nur die Politik mit ihrer Strukturwandel- und Wachstumsideologie läßt ja kaum einen die Chance. Und größenwachstum ist in der Landwirtschft IMMER nur auf Kosten des Kollegen möglich. Land ist nicht vermehrbar.

Es könnte durchaus sein das diese Form der in erster Linie auf Eigenversorgung ausgelegten Landwirtschft in Zukunft wieder einen höheren Stellenwert bekommt....
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Ursache der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung: [www.youtube.com]
Wie erkläre ich fließendes Geld meinem Nachbarn? [www.youtube.com]
Freiwirtschaft: [www.youtube.com]
»Ich bin davon überzeugt, dass die Bankinstitute eine größere Bedrohung für unsere freiheitliche Ordnung darstellen als stehende Armeen … Sollte das amerikanische Volk je zulassen, dass private Banken erst durch Inflation, dann durch Deflation die Kontrolle über die amerikanische Währung erobern, dann werden die Banken und die in ihrem Umfeld entstehenden Unternehmen … die Menschen all ihres Reichtums berauben, bis ihre Kinder eines Tages ... ohne ein Dach über dem Kopf aufwachen. Die Macht, Geld in Umlauf zu bringen … , muss den Banken entrissen und an das Volk zurückgegeben werden, dem sie von Rechts wegen zusteht.«

Thomas Jefferson 1809
(dritter Präsident der USA)
0
 
Private Nachricht schreiben
offline
Avatar: gammi70
Mitglied
aus der ewigen Baustelle
Beiträge: 2844
Alter: 41 Jahre,
@ Herzelsuesse # 28.01.12, 16:32 Uhr
Herzelsuesse schrieb:

manche meiner Tiere werden halt alt, weil ich eine Kuh nicht bereits nach drei Jahren ausrangiere, weil sie so ausgelutscht ist und nur noch für den Metzger taugt.



Dann wünsch ich Dir mal viel Glück, dass dir nicht doch mal eines von deinen Tieren krank wird - eine Garantie gibt es nämlich nicht.

In der Berufsschulklasse von meinem Mann hat mal einer gesagt: Heute Nacht sind 50% meiner Schweine gestorben......eine sehr hohe Zahl................

.........aber er hatte nur 2 Stück.
Melkt die Bäuerin alle Kühe - hat der Bauer keine Mühe
0
 
Private Nachricht schreiben
offline
Avatar: hausi
Mitglied
aus Allgäu
Beiträge: 1003
Alter: 26 Jahre,
@ Herzelsuesse # 28.01.12, 17:26 Uhr
Herzelsuesse schrieb:

Also, liebe Lilli, Hausi, und andere...

Ich halte so viel, wie ich mir leisten kann, finanziell und körperlich. Und so viel, wie ich brauche um meine Familie zu versorgen.
LG

wieso finanziell leisten? Du hast doch bei jedem Kalb hundert Prozent Gewinn, hast Du gesagt...
0
 
Private Nachricht schreiben
offline
Avatar: frankyboy
Mitglied
aus Tirschenreuth
Beiträge: 13
Alter: 65 Jahre,
Beitrag vom Autor bearbeitet am 29.01.12 um 10:45 Uhr.
# 28.01.12, 21:07 Uhr
Ich komme nochmals kurz zurück an diesen ungastlichen Ort, weil ich versehentlich WHO statt GATT geschrieben habe (GATT 1947 ist am 31.12.1995 außer Kraft getreten).
Außerdem möchte ich anfügen:
Ein Bauer aus Bayern will mir erzählen, dass er nur mit seinen Familienangehörigen alleine (Aushilfe bei Arbeitsspitzen) jährlich über eine Million Hähnchen produziert und auf 400 Hektar Fläche Weizen, Mais, Zuckerrüben und Raps anbaut.
Wer schon eine Fundstelle zitiert, der sollte auch die Begriffsbestimmung kapiert haben. Wenn ich einen Thread starte und meine Ansicht in den Eröffnungsbeitrag schreibe, dann weiß jeder, um was es sich dreht und ein Troll ist genau der, der diesen Thread stört. Anstatt hier konstruktiv mitzuarbeiten, machen sich hier mehrere Besserwisser wie Schaumschläger breit und ekeln die Anständigen hinaus: zit.: Wenn dir mein Umgang mit H und Frankyboy nicht passt, dann melde mich doch bei einem Moderator und sülz mich nicht zu. Hast du noch was zum Thema oder möchtest du weiterhin deinen Schmutz auf mich werfen????" Dazu wird ein gesamter Text in Großbuchstaben geschrieben, was im web soviel heißt, dass er geschrieen ist; oder: zit.: "Wenn du das von Fachleuten die direkt in der Materie drin sind, nicht glaubst und keinerlei Ansätze zeigst dazu lernen zu wollen, bitteschön, dann geh mit Gott aber geh!" Es fragt sich: Fachleute in was? Fachleute hätten ja Fachwissen.
Wer grundlegendes Allgemeinwissen verbreiten will, der muß zuerst einmal selbst welches haben. Betriebswirtschaftslehre ist die Lehre von den wirtschaftlichen, organisatorischen, technischen sowie finanziellen Abläufen i n den Unternehmen (Oldenbourg Wissenschaftsverlag). Ich dagegen habe Bereiche der Volkswirtschaftslehre angesprochen. Das sollten die Landwirte als Prüfungsfach haben, dann würden sie hier nicht so ein Pseudowissen von sich geben und in einer nicht zu überbietenden "Oberlehrer-Manier" mit BWL-und VWL-Verwechslung andere belehren zu wollen.
Wenn ich höre, dass ein heutiger Landwirt eine schwerere Arbeit als ein Arbeiter oder Handwerker haben soll, dann weiß ich, dass die Herren noch nie auf dem Bau gearbeitet haben, sondern das Ganze aus ihrer klimatisierten Schlepperkabine heraus betrachten. Ich verkenne nicht, dass ein Landwirt viel arbeitet, auch am Wochenende und manchmal abends (machen aber auch Selbständige). Das hat aber nichts mit der Schwere der Arbeit zu tun, sondern damit, dass sie Geld in die eigene Tasche wirtschaften können. Einige haben ja zugegeben, dass sie nicht mehr wie früher mit der Hand arbeiten wollen.
Wer andere als nett-naiv bezeichnet, der hat genau die Überheblichkeit, die dem Image der Landwirtschaft am meisten schadet. Zu seiner Entschuldigung sei erwähnt, dass er dies ja selber gar nicht mehr merkt.
Wer so herablassend sagt, dass er dem Verbraucher keine Antwort schuldet, der vergißt, dass er und sein Betrieb vom Geld leben, dass ihm der ach so gering geschätzte Verbraucher via EDEKA gnädigerweise zukommen läßt.
Hier regen sich Viele auf, weil der Verbraucher angeblich immer das Billigste kauft. Sie halten sie den Verbraucher ja für dumm! Nein: Er kauft das, was er für das Günstigste hält. Wieviele Landwirte gibt es, die das verfluchte Gen-Soja an ihre Tiere verfüttern (weil es eben das Billigste ist) und skrupellos die Böden und Tiere ausbeuten (weil der Profit kurzfristig höher ist)? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
Wenn ich frage: Was können wir für die deutsche Landwirtschaft tun, dann antwortet Schlaumeier: Was kannst du für mich tun: nichts. Das ist genau der Egoismus, den die Landwirtschaft kaputt macht. Er kommt gar nicht auf die Idee, dass ich von ihm wissen wollte, was e r für die Landwirtschaft tun kann. Für solche Leute ist Solidarität ein Fremdwort und sie lehnen natürlich jedes Ansinnen für den Berufsstand zu demonstrieren ab, weil ja sie persönlich nichts davon haben.

0
 
Private Nachricht schreiben
offline
Avatar: Schaumburger
Mitglied
aus Bückeburg
Beiträge: 515
Alter: 36 Jahre,
Beitrag vom Autor bearbeitet am 28.01.12 um 23:16 Uhr.
@ frankyboy # 28.01.12, 22:43 Uhr
frankyboy schrieb:

Ich komme nochmals kurz zurück an diesen ungastlichen Ort, weil ich versehentlich WHO statt GATT geschrieben habe (GATT 1947 ist am 31.12.1995 außer Kraft getreten).
Außerdem möchte ich anfügen:
Ein Bauer aus Bayern will mir erzählen, dass er nur mit seinen Familienangehörigen alleine (Aushilfe bei Arbeitsspitzen) jährlich über eine Million Hähnchen produziert und auf 400 Hektar Fläche Weizen, Mais, Zuckerrüben und Raps anbaut.
Wer schon eine Fundstelle zitiert, der sollte auch die Begriffsbestimmung kapiert haben. Wenn ich einen Thread starte und meine Ansicht in den Eröffnungsbeitrag schreibe, dann weiß jeder, um was es sich dreht und ein Troll ist genau der, der diesen Thread stört. Anstatt hier konstruktiv mitzuarbeiten, machen sich hier mehrere Besserwisser wie Schaumschläger breit und ekeln die Anständigen hinaus: zit.: Wenn dir mein Umgang mit H und Frankyboy nicht passt, dann melde mich doch bei einem Moderator und sülz mich nicht zu. Hast du noch was zum Thema oder möchtest du weiterhin deinen Schmutz auf mich werfen????" Dazu wird ein gesamter Text in Großbuchstaben geschrieben, was im web soviel heißt, dass er geschrieen ist; oder: zit.: "Wenn du das von Fachleuten die direkt in der Materie drin sind, nicht glaubst und keinerlei Ansätze zeigst dazu lernen zu wollen, bitteschön, dann geh mit Gott aber geh!" Es fragt sich: Fachleute in was? Fachleute hätten ja Fachwissen.
Wer grundlegendes Allgemeinwissen verbreiten will, der muß zuerst einmal selbst welches haben. Betriebswirtschaftslehre ist die Lehre von den wirtschaftlichen, organisatorischen, technischen sowie finanziellen Abläufen i n den Unternehmen (Oldenbourg Wissenschaftsverlag). Ich dagegen habe Bereiche der Volkswirtschaftslehre angesprochen. Das sollten die Landwirte als Prüfungsfach haben, dann würden sie hier nicht so ein Pseudowissen von sich geben und in einer nicht zu überbietenden "Oberlehrer-Manier" mit BWL-und VWL-Verwechslung andere belehren zu wollen.
Wenn ich höre, dass ein heutiger Landwirt eine schwerere Arbeit als ein Arbeiter oder Handwerker haben soll, dann weiß ich, dass die Herren noch nie auf dem Bau gearbeitet haben, sondern das Ganze aus ihrer klimatisierten Schlepperkabine heraus betrachten. Ich verkenne nicht, dass ein Landwirt viel arbeitet, auch am Wochenende und manchmal abends (machen aber auch Selbständige). Das hat aber nichts mit der Schwere der Arbeit zu tun, sondern damit, dass sie Geld in die eigene Tasche wirtschaften können. Einige haben ja zugegeben, dass sie nicht mehr wie früher mit der Hand arbeiten wollen.
Wenn gar ein Bauer Ausführungen über die allgemeine Psychologie (Wahrnehmung) zum Besten gibt, dann wird es sich wahrscheinlich um das letzte Universal-Genie auf diesem Erdboden handeln. Wer Kommunikation mit Ballspielen vergleicht, der geht vielleicht schon von Kommunikationsmustern der Tiere aus, die er hält. Aber wie kann man jemand anderen etwas erklären, wenn man es selbst nicht kapiert hat. Wer andere als nett-naiv bezeichnet, der hat genau die Überheblichkeit, die dem Image der Landwirtschaft am meisten schadet. Zu seiner Entschuldigung sei erwähnt, dass er dies ja selber gar nicht mehr merkt. Denn, wer behauptet, dass er seine Botschaften immer in Variante 1 (sachlich) von sich gibt, der ist von mir aus gesehen schon jenseits von Gut und Böse. Meine Antwort in dem Jargon, wie er sich geäußert hat: "Das Niveau von unterster Schublade sei dir vergeben".
Wer so herablassend sagt, dass er dem Verbraucher keine Antwort schuldet, der vergißt, dass er und sein Betrieb vom Geld leben, dass ihm der ach so gering geschätzte Verbraucher via EDEKA gnädigerweise zukommen läßt.
Hier regen sich Viele auf, weil der Verbraucher angeblich immer das Billigste kauft. Sie halten sie den Verbraucher ja für dumm! Nein: Er kauft das, was er für das Günstigste hält. Wieviele Landwirte gibt es, die das verfluchte Gen-Soja an ihre Tiere verfüttern (weil es eben das Billigste ist) und skrupellos die Böden und Tiere ausbeuten (weil der Profit kurzfristig höher ist)? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
Wenn ich frage: Was können wir für die deutsche Landwirtschaft tun, dann antwortet Schlaumeier: Was kannst du für mich tun: nichts. Das ist genau der Egoismus, den die Landwirtschaft kaputt macht. Er kommt gar nicht auf die Idee, dass ich von ihm wissen wollte, was e r für die Landwirtschaft tun kann. Für solche Leute ist Solidarität ein Fremdwort und sie lehnen natürlich jedes Ansinnen für den Berufsstand zu demonstrieren ab, weil ja sie persönlich nichts davon haben.


Du wirst es kaum glauben, es gibt Landwirte die nicht "mit dem Stein auf der Brust geboren wurden um das Stöhnen zu lernen" sondern einfach mutig und gelassen in die Zukunft schauen. Eben weil sie sich den Herausforderungen der Zukunft gewachsen sehen und nicht ständig andere oder die Politik für ihren beruflichen Werdegang verantwortlich machen. Sie, und dazu zähle ich mich, sind selber "ihres Glückes Schmied" und warten eben nicht auf Hilfe von dir, anderen oder gar der Politik!
Nur wer sich der Realität stellt und nicht auf "Hilfe" wartet und hofft, der wird erfolgreich sein.
Und nochmal, der konventionelle Landwirt kann und will sich nicht mit der "wir haben es satt"-Bewegung in einen Topf werfen lassen und erst recht nicht demonstrieren. Dazu haben die Beteiligten der "wir haben es satt"-Bewegung und die konventionellen Landwirte einfach zu verschiedene Ansichten über Tierhaltung und Acker-/Grünlandbewirtschaftung. Das mußt du akzeptieren das ich z.B. und noch viele andere Landwirte auf die sogenannte "Hilfe" der "Wir haben es satt"-Bewegung gut verzichten können!
Bin ja froh das du die WHO nicht mehr für die WTO hälst, übrigens wurden die Gatt Verträge durch oder mit der WTO ausgehandelt.
Mir ist auch nicht der Verbraucher egal, bestimmt nicht. Ich lebe aber nicht in einer Welt in der ich mich für alles rechtfertigen muß. Sonst hat der Spruch "97% der Bevölkerung reden über Landwirtschaft und 3% wissen wie sie funktioniert" doch noch einen Realitätsanspruch. Da du von der Demo der "wir haben es satt"-Bewegung kommst und davon sprichst, ist davon auszugehen das du dich mit dem Bild der Landwirtschaft welches die Verbände und Bewegungen auf dieser Seite [www.wir-haben-es-satt.de] verbreiten, identifizierst. Neben den Träumern der BDM findest du da noch PROVIEH die z.B. meine Haltungsform der Schweine ablehnt. Soll ich mich mit denen in eine Reihe stellen?
Da ich kein Träumer bin und Ställe auf Stroh kenne, über ein Jahr in denen gearbeitet habe und jetzt Vollspaltenhaltung betreibe, bin ich froh so zu arbeiten und gut mit den Tieren umzugehen wie ich es jetzt mache.
Warschenlich wirst du das aber anzweifeln ohne jemals in Ställen beider Haltungsformen gearbeitet zu haben. Das ich nicht mit der ABL und ihrer rückständigen Weltsicht überein komme kannst du dir jetzt evtl. vorstellen.
Und da bin ich in diesem Forum nicht alleine.
Aufgeschlossenen Verbrauchern die nicht gleich mit dem Wort "Massentierhaltung" kommen, denen erkläre ich gerne meinen Betrieb und lasse sie durch das Stallfenster schauen. Rein gehen ist aus Seuchenrecht nicht erwünscht.
Ich rege mich übrigens nicht auf das der Verbraucher oft zum billigsten greift. Damit kann ich leben. Im Gegensatz zu manch grüner Politikerin und einigen Weltverbesserern bin ich nicht daran interessiert die Verbraucher umzuerziehen. Das steht im Gegensatz zu meinem Glauben an die Meinungsfreiheit.
Selbige lässt es auch zu das ich nicht bereit bin mich von Künast, Joschka, Rot, Trittin, der ABL usw. zu einer kleinstrukturierten Landwirtschaft mit Streichelzoocharakter umerziehen zu lassen.
Ich achte und schätze meine Tiere als lebendige Wesen und behandle sie mit Respekt!
Auch wenn PROVIEH und der DEUTSCHE TIERSCHUTZBUND da sicherlich anderer Meinung sind ohne mich oder meinen Stall zu kennen. Das könnte man als Vorurteil betrachten. Ich hege aber auch nicht die Absicht diese Menschen vom Gegenteil zu überzeugen. Dazu reicht meine Zeit nicht aus. Es wäre eh verschwendete Zeit.
Diese Zeit widme ich lieber vorurteilsfreien Menschen die mich nicht im vornherein als Tierquäler betrachten.

Wenn ich diese Seite aufrufe, mir das PDF runterlade und durchlese, bin ich mir zu 100% sicher das es richtig ist nicht an dieser Demo teilgenommen zu haben!
Ich bin sogar froh wenn ihr eure abstrusen Vorstellungen über die Landwirtschaft nicht durchsetzen könnt.
War das jetzt deutlich genug?
Vorwärts schauen!
3
 
Private Nachricht schreiben
offline
Avatar: Cuxman
Mitglied
aus Beverstedt
Beiträge: 234
Alter: 47 Jahre,
@ frankyboy # 28.01.12, 23:36 Uhr
frankyboy schrieb:

Ich komme nochmals kurz zurück an diesen ungastlichen Ort, weil ich versehentlich WHO statt GATT geschrieben habe (GATT 1947 ist am 31.12.1995 außer Kraft getreten).
Außerdem möchte ich anfügen:
Ein Bauer aus Bayern will mir erzählen, dass er nur mit seinen Familienangehörigen alleine (Aushilfe bei Arbeitsspitzen) jährlich über eine Million Hähnchen produziert und auf 400 Hektar Fläche Weizen, Mais, Zuckerrüben und Raps anbaut.
Wer schon eine Fundstelle zitiert, der sollte auch die Begriffsbestimmung kapiert haben. Wenn ich einen Thread starte und meine Ansicht in den Eröffnungsbeitrag schreibe, dann weiß jeder, um was es sich dreht und ein Troll ist genau der, der diesen Thread stört. Anstatt hier konstruktiv mitzuarbeiten, machen sich hier mehrere Besserwisser wie Schaumschläger breit und ekeln die Anständigen hinaus: zit.: Wenn dir mein Umgang mit H und Frankyboy nicht passt, dann melde mich doch bei einem Moderator und sülz mich nicht zu. Hast du noch was zum Thema oder möchtest du weiterhin deinen Schmutz auf mich werfen????" Dazu wird ein gesamter Text in Großbuchstaben geschrieben, was im web soviel heißt, dass er geschrieen ist; oder: zit.: "Wenn du das von Fachleuten die direkt in der Materie drin sind, nicht glaubst und keinerlei Ansätze zeigst dazu lernen zu wollen, bitteschön, dann geh mit Gott aber geh!" Es fragt sich: Fachleute in was? Fachleute hätten ja Fachwissen.
Wer grundlegendes Allgemeinwissen verbreiten will, der muß zuerst einmal selbst welches haben. Betriebswirtschaftslehre ist die Lehre von den wirtschaftlichen, organisatorischen, technischen sowie finanziellen Abläufen i n den Unternehmen (Oldenbourg Wissenschaftsverlag). Ich dagegen habe Bereiche der Volkswirtschaftslehre angesprochen. Das sollten die Landwirte als Prüfungsfach haben, dann würden sie hier nicht so ein Pseudowissen von sich geben und in einer nicht zu überbietenden "Oberlehrer-Manier" mit BWL-und VWL-Verwechslung andere belehren zu wollen.
Wenn ich höre, dass ein heutiger Landwirt eine schwerere Arbeit als ein Arbeiter oder Handwerker haben soll, dann weiß ich, dass die Herren noch nie auf dem Bau gearbeitet haben, sondern das Ganze aus ihrer klimatisierten Schlepperkabine heraus betrachten. Ich verkenne nicht, dass ein Landwirt viel arbeitet, auch am Wochenende und manchmal abends (machen aber auch Selbständige). Das hat aber nichts mit der Schwere der Arbeit zu tun, sondern damit, dass sie Geld in die eigene Tasche wirtschaften können. Einige haben ja zugegeben, dass sie nicht mehr wie früher mit der Hand arbeiten wollen.
Wenn gar ein Bauer Ausführungen über die allgemeine Psychologie (Wahrnehmung) zum Besten gibt, dann wird es sich wahrscheinlich um das letzte Universal-Genie auf diesem Erdboden handeln. Wer Kommunikation mit Ballspielen vergleicht, der geht vielleicht schon von Kommunikationsmustern der Tiere aus, die er hält. Aber wie kann man jemand anderen etwas erklären, wenn man es selbst nicht kapiert hat. Wer andere als nett-naiv bezeichnet, der hat genau die Überheblichkeit, die dem Image der Landwirtschaft am meisten schadet. Zu seiner Entschuldigung sei erwähnt, dass er dies ja selber gar nicht mehr merkt. Denn, wer behauptet, dass er seine Botschaften immer in Variante 1 (sachlich) von sich gibt, der ist von mir aus gesehen schon jenseits von Gut und Böse. Meine Antwort in dem Jargon, wie er sich geäußert hat: "Das Niveau von unterster Schublade sei dir vergeben".
Wer so herablassend sagt, dass er dem Verbraucher keine Antwort schuldet, der vergißt, dass er und sein Betrieb vom Geld leben, dass ihm der ach so gering geschätzte Verbraucher via EDEKA gnädigerweise zukommen läßt.
Hier regen sich Viele auf, weil der Verbraucher angeblich immer das Billigste kauft. Sie halten sie den Verbraucher ja für dumm! Nein: Er kauft das, was er für das Günstigste hält. Wieviele Landwirte gibt es, die das verfluchte Gen-Soja an ihre Tiere verfüttern (weil es eben das Billigste ist) und skrupellos die Böden und Tiere ausbeuten (weil der Profit kurzfristig höher ist)? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
Wenn ich frage: Was können wir für die deutsche Landwirtschaft tun, dann antwortet Schlaumeier: Was kannst du für mich tun: nichts. Das ist genau der Egoismus, den die Landwirtschaft kaputt macht. Er kommt gar nicht auf die Idee, dass ich von ihm wissen wollte, was e r für die Landwirtschaft tun kann. Für solche Leute ist Solidarität ein Fremdwort und sie lehnen natürlich jedes Ansinnen für den Berufsstand zu demonstrieren ab, weil ja sie persönlich nichts davon haben.


Hallo frankyboy

Ich hoffe Dein Rundumschlag hat Dir persönliche Erleichterung gebracht, die von Dir gewünschte Diskussion stößt Du damit nicht an.

Als konventionell wirtschaftender Landwirt fühlt man sich von Deinen Ausführungen, trotz der vorherigen Zusicherung nicht zu polemisieren, sehr angegriffen.
Auch als Konvi sieht man sich sehr wohl in der Verantwortung und es ist schlicht ungehörig einem Egoismus, Gier und Ausbeutung zu unterstellen. Wir produzieren innerhalb gesetzlich fest gelegter Grenzen, die in Deutschland wie kaum irgendwo anders kontrolliert werden. Die Grenzen werden nach wissentschaftlich belegbaren Fakten festgelegt und auch ständig neu angepasst.
Wenn Du die Grenzen zu weit gefasst siehst, solltest Du schon belegen können wovon Du sprichst.
Aber Du wirfst nur einige Schlagworte, die zum größten Teil umstritten oder sogar widerlegt sind in die Diskussion und wunderst Dich über die Reaktion.

VWL ist ebenso wie BWL Unterrichtsfach in der landwirtschaftlichen Ausbildung, je höher umso intensiver. Ich war erstaunt wie viel weniger Wert in einigen handwerklichen Meisterkursen darauf gelegt wird.

Hältst Du es wirklich für so ungewöhnlich, wenn ich mich mit meinen verbittertesten Kritikern nicht solidarisieren will? Den meisten Organisatoren der Demo geht es meiner Meinung nach nicht um die Landwirtschaft, sondern um ihr eigenes Süppchen.

Gruß Cuxman
Man lebt entspannter, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt was man hört und über den Rest lächelt
2
 
« zurück 1 ... 21 22 23 24 25 ... 59 weiter »
Werde Mitglied der Community Landwirtschaft, um an dieser Diskussion teilzunehmen!

NETIQUETTE · KONTAKT & FEEDBACK · HILFE · IMPRESSUM · AGB · DATENSCHUTZ · MEDIADATEN

Zum Seitenanfang

Die weiteren Angebote des dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag

ADIZ · AFZ-DerWald · agrarheute.com · Agrartechnik · AGROmechanika · Archiv für Forstwesen und Landschaftsökologie · Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt · Bayerns Pferde · Brac Lowiecka · Der Almbauer · Der Jagdgebrauchshund · Deutscher Waldbesitzer · die biene · dlv-jobportal.de · dlz agrarmagazin · DRWAL · Forst & Technik · Gemüse · Holstein INTERNATIONAL · Imkerfreund · jagderleben.de · joule · kraut&rüben · LAND & FORST · Landecht.de · landlive.de · Las POLSKI · Meilensteine der Landtechnik · NL Briefe zum Agrarrecht · NL NEUE LANDWIRTSCHAFT · HCX Новое сельское хозяйство · Niedersächsischer Jäger · Pferdeforum · PIRSCH · Rinderzucht Braunvieh · Rinderzucht Fleckvieh · SÄNGER & MUSIKANTEN · technikboerse.com · unsere Jagd · zwiefach

© dlv 2011

www.dlv.de
dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag - Die Medienkompetenz für Land und Natur