
| @ Heckenschutz | # 29.01.12, 16:13 Uhr |
Heckenschutz schrieb:
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Auch die Landschaft würde davon profitieren! Massentierhaltung gefährdet (u.a. über die chemie- und keimbelastete Gülle) unsere Böden, das Wasser, die Luft, aber auch die Gesundheit (Tausende sterben jährlich an resistenten Keimen!) und zerstört unsere Landschaft: Feldraine, Wege, Brachflächen und Grünland verschwinden, Hecken und Wallhecken werden zerstört. Mit dem Schwund der "Biotopverbundlinien" geht das Artensterben (Pflanzen und Tiere) rasant weiter. Bienen verhungern in ländlichen Regionen und sterben dort an Gift. Daher brauchen wir eine radikale Agrarreform hin zu einer naturnahen und ökologischen Landwirtschaft!
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| @ Schaumburger | # 29.01.12, 16:36 Uhr |
Schaumburger schrieb:
Ja, Wissenschaftler können warnen, dürfen das sogar obwohl sie in erster Linie forschen sollten. Stattdessen verursachen sie mit übertriebenen Warnungen Panik. Und das nur damit sie vom Labor mal ins Fernsehen kommen.
Die in der Landwirtschaft eingesetzten Antibiotika sind zu 95% alte, nicht mehr verschriebene Antibiotika aus dem Humanbereich. Siehe Colistin. Frag Google falls du das nicht kennst. Sinnlos verheizen kann man Antibiotika nicht, die wegen ihrer Nebenwirkungen oder Resistenzen schon längst nicht mehr im Humanbereich verwendet werden.
Offentsichtlich hast du hier mal wieder schlampig recherchiert!
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| @ tyr | # 29.01.12, 16:53 Uhr |
tyr schrieb:
Kannst Du mit Deinem Allgemeinwissen erkennen, was Panikmache ist oder nicht?
Natürlich kann man Antobiothika sinnlos verheizen, in dem man durch Falschanwendung Resitenzbildungen beschleunigt... DAS IST ALLGEMEINWISSEN
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| @ tyr | # 29.01.12, 17:12 Uhr |
tyr schrieb:
[www.tagesspiegel.de]
.....Doch die Rückstandskontrollen überprüfen nur, ob die vorgeschriebenen Wartezeiten zwischen Arzneimittelgabe und Schlachtung eingehalten wurden. Auf Bakterien wird gar nicht untersucht, mit gutem Grund: Nach einer Antibiotikabehandlung werden resistente Keime monate- bis jahrelang ausgeschieden, bei gedopten Masttieren wären sie deshalb fast immer nachweisbar.
Neuere Untersuchungen zeigen, dass sich resistente Keime aus der Nutztierhaltung in der Umwelt lange halten und sogar weiterentwickeln können. Zudem bewirken bereits Antibiotikakonzentrationen, die weit unter den bei Rückstandskontrollen zulässigen Höchstmengen liegen, eine Selektion resistenter Bakterien in der Umwelt. Solange die industrielle Tierhaltung den Antibiotikaeinsatz nicht drastisch verringert, werden tödliche Keime in den Krankenhäusern weiter zunehmen......
Alexander Kekulé
Mikrobiologe und Direktor des Instituts für Biologische Sicherheitsforschung in Halle
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| @ Closer | # 29.01.12, 17:17 Uhr |
Closer schrieb:
In dem Link steht z.B., dass Rinder im Durchschnitt 2,3 mal im Jahr mit Anbiotika behandlelt werden. Aber das kann doch nicht stimmen, denn sonst hätte ich nur noch lauter kranke Tiere im Stall. Da müsst ich meinen Laden dicht machen.
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| @ tyr | # 29.01.12, 17:20 Uhr |
tyr schrieb:
Statistik eben. Du und ich behandeln wenig, andere dafür wesendlich mehr.
Als Quersumme kommt dann eben 2,3mal raus. Es ist halt der Durchschnitt.
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| @ Schaumburger | # 29.01.12, 17:27 Uhr |
Schaumburger schrieb:
Ja, ermittelt aus dem Kaffeesatz oder was glaubst du warum jetzt der Antibiotikaeinsatz erfasst werden soll???
Vielleicht weil das noch keiner gemacht hat???!!!! Deshalb kann diese Statistik nur erfunden sein. Zahlen die niemand hat, kann keiner in eine Statistik einrechnen und auf 2,3 kommen. Schlichtweg Blödsinn...
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| @ tyr | # 29.01.12, 17:30 Uhr |
tyr schrieb:
Verdienst Du am Antibiotikereinsatz? Oder Deine Familie? Das Du Dich so dafür in´s Zeug legst?
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| @ Schaumburger | # 29.01.12, 17:31 Uhr |
Schaumburger schrieb:
Ist das jetzt deine Art zu argumentieren wenn dir nichts mehr einfällt????
Nein, ich verdiene nichts dran. Ich komme auch nicht von der Stasi, BND, CIA oder anderen Geheimdiensten oder Verschwörungen. Ich mag es nur nicht wenn Leute wie DU, zu ihrer Freizeitbelustigung Halbwahrheiten verbreiten!
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| @ tyr | # 29.01.12, 17:34 Uhr |
tyr schrieb:
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