Zur mobilen Version wechseln »
NachrichtenThemenMediathekCommunityWetterMärkte & PreiseShopBranchenbuchagrarheute.comlandlive.de
Erweiterte Suche »
UploadForenFotosFotoalbenVideosBlogsTermineMitglieder

DelikatEssen

(3 Einträge)

Pastinaken - Vergessenes Gemüse voll im Trend
166 mal angesehen
28.02.2011, 17.25 Uhr

Pastinaken - Vergessenes Gemüse voll im Trend

Pastenak, Pestnachen, Moorwurzel oder Hammelmöhre – viele Namen für ein Gemüse, das lange Zeit auf keinem deutschen Speiseplan mehr zu finden war. Dabei war die Pastinake bis ins 18. Jahrhundert ein wichtiges Grundnah-rungsmittel, das aber von Kartoffeln und Karotten nach und nach verdrängt wurde.

Die weißliche Wurzel, ähnelt in ihrem Aussehen der Peter-silienwurzel, kann allerdings bis zu 40 cm lang und 800 g schwer werden. Die frostharten Pastinaken werden von September bis Ende März geerntet. Ihr feinwürziges-süßliches Aroma verdankt die Pastinake ihrem hohen Anteil an ätherischen Ölen, die eine wohltuende Wirkung auf Magen und Darm haben. In der Küche hat sich die Pastinake inzwischen ihren Platz wieder zurückerobert.

Tipps zur Zurbereitung

Ähnlich wie Sellerie oder Gelberüben kann die Pastinake roh oder gekocht verwendet werden.
In gekochter Form passt sie gut zu Wild und Rindfleisch.
In der letzten Zeit erfreut sich Pastinakenbrei als Babykost immer größerer Beliebtheit.
Vor Gebrauch unter fließendem Wasser mit einer Bürste reinigen und ggf. schälen. Pastinaken sind weicher als Karotten, somit ist die Kochzeit kürzer.

Weitere Tipps

Pastinakenblätter werden gerne zum Würzen von Suppen und Eintöpfen verwendet.
Bei 0-5 °C können Pastinaken ca. 10 bis14 Tage aufbewahrt werden.

Pastinaken-Karottensuppe

Zutaten

600 g Pastinaken
3 Lorbeerblätter
200 g Karotten
Salz und Pfeffer
auf Wunsch Olivenöl
60 ml Sahne
1,5 l Gemüsebrühe
1 Knoblauchzehe
1 Schalotte od. kleine Zwiebel
1 gehäufter TL Kurkuma
1 gehäufter TL milder Curry

Zubereitung

Zwiebel und Knoblauchzehe hacken, in Olivenöl glasig andünsten. Pastinaken und Gelbe Rüben klein geschnitten hinzugeben. Mit Gemüsebrühe aufgießen, die Lorbeerblätter und den Curry dazugeben. Alles 20 bis 30 Minuten weich garen.

Lorbeerblätter entfernen, Suppe fein pürieren. Mit Sahne verfeinern, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit dem Pürierstab kräftig aufschäumen, in Tassen oder Teller por-tionieren und mit etwas Olivenöl und Kurkuma servieren.

Rezept von Familie Märkl vom Bauernmarkt Dachau
offline

Geschrieben von

Private Nachricht schreiben »

lilalu

lilalu

Alter: 37 Jahre,

Schlagwörter

Bitte gib die Schlagwörter mit Komma getrennt ein.

Kommentare

Zum Seitenanfang