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Der gruuna-Blog

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18.12.2012, 15.30 Uhr

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt – man hofft, dass es nur beim Lichtlein bleibt. Die Weihnachtszeit ist für viele die schönste Zeit des Jahres. Geschmückte Adventskränze, Pyramiden, Lichterketten und Kerzen vertreiben die dunklen Abende und sorgen für eine gemütliche Stimmung. Damit es auf der Wohnzimmercouch oder im weihnachtlich geschmückten Büro nicht zu heiß wird, sollten einige Maßnahmen zum Brandschutz beachtet werden.

Brennende Kerzen sollten generell nie unbeaufsichtigt gelassen werden und auf feuerfestem Untergrund stehen. Ratsam ist es auch, einen frischen Weihnachtsbaum zu kaufen und diesen bis zum Fest in einem Wassereimer zu stellen. Wussten Sie, dass ein trockener Weihnachtsbaum bereits nach 90 Sekunden vollkommen verbrannt sein kann? In der Zeit von Kerzen und Räuchermännchen zu Hause und im Büro, ist es ebenso ratsam einen vollen Eimer Wasser an einer schnell erreichbaren Stelle zu deponieren. Das garantiert Schnelligkeit beim Löschen, wenn die Flammen im Brandfall noch klein genug sind.

Generell gehören brennende Kerzen nicht an den Arbeitsplatz und die Brandschutzverordnung mancher Unternehmen verbietet dies sogar.

Sollte dennoch ein Unfall geschehen, sodass das Zimmer oder Gebäude anstatt der Kerzen brennt, kommt im Normalfall die Hausrat- oder Betriebsinhaltsversicherung und Gebäudeversicherung dafür auf. Voraussetzung ist jedoch, dass keine grobe Fahrlässigkeit vorliegt. Das heißt, der Geschädigte muss die allgemeine Sorgfalt und Vorsicht beachtet haben. Wer brennende Kerzen länger als 15 bis 20 Minuten nicht im Blick behält, handelt bereits grob fahrlässig. Geht der Adventskranz auf dem Wohnzimmertisch in Flammen auf, während man selbst die Weihnachtsgans zubereitet, erhält man keinen vollen Ersatz für den Schaden.

In Firmen achtet der Versicherer auch darauf, dass alle Brandschutzvorschriften eingehalten wurden. Es müssen stets genügend Feuerlöscher und Fluchtwege vorhanden sein und die Mitarbeiter sollten regelmäßigen Schulungen unterzogen werden.

Das Motto lautet also: Alle Jahre wieder beim Lichteln darauf achten, dass nur die Kerzen brennen.
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