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dlzUNTERWEGS

Vier Länder und ihre Milchviehhaltung (9 Einträge)

Maren Diersing-Espenhorst Markus Pahlke Anneke Struck
180 mal angesehen
10.05.2015, 16.59 Uhr

Tag 7: Offene Stalltore sind wichtiger denn je

Es ist Sonntag und wir verbringen unseren Arbeitstag schreibend im Garten unseres französischen Bed & Breakfast. Die ersten Reportagen werden zu Papier gebracht und Interviews redigiert. Auch die Bilder unterziehen sich einem ersten Check.

Wenn man in solchen ruhigen Momenten einmal auf die vergangene Woche zurückblickt, ist es der Wahnsinn wie viel wir schon erlebt, erfahren und kennengerlernt haben.

Maren Diersingh-Espenhorst: Mich haben am stärksten Frankreichs niedrige Kauf- und Pachtpreise sowohl für Acker- als auch Grünland beeindruckt (siehe auch Tag 6). Auch die vielen Störche, die sich im kleinen Örtchen Schaffhouse sur Zorn und damit auch auf dem Betrieb von Christophe Lutz niedergelassen haben. Das ist ein Bild, das es bei uns nicht so oft gibt.

Markus Pahlke
: Was mich erstaunt, ist dass sich innerhalb kürzester Entfernungen die Sorgen und Nöte der Milchviehhalter so stark unterscheiden. Die Niederlande haben mit der Akzeptanz der Bevölkerung zu kämpfen. Die Nöte der belgischen Milchviehhalter ähneln den der Deutschen am meisten. Und auf den ERSTEN BLICK scheinen die französischen Milchviehhalter die entspanntesten Voraussetzungen für die Milchproduktion zu haben.

Anneke Struck: Mich beeindruckten die Milchviehhalter am meisten. Jeder für sich, der mit seinen Gegebenheiten das Beste aus seinem Betrieb herausholt und die Landwirtschaft in seinem Ort, in seinem Umfeld präsentiert und vertritt. Unterschiedlichste Charaktere machten jeden Betriebsbesuch und jedes Gespräch zu etwas Besonderem und prägten diesen wunderbaren dlz Roadtrip. Wir freuen uns sehr, dass die Landwirte uns bisher alle so toll empfangen haben. Diese offenen Tore sind in der Branche nicht nur für die Fachpresse wichtiger denn je.
Ich wünsche Euch noch einen tollen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche!

Liebe Grüße
Anneke Struck
P.S. Vergesst nicht: Heute ist Muttertag!


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