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Pflanzenbau
1355 Themen, Moderator: Susanne1, Manu, Matthias, nagus2, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Pflanzenbau
Bodenbearbeitung, Düngung, Pflanzenschutz...

Wiesenvogelschutz auf dem Acker

@ Freisinger #
Freisinger schrieb:

Am schlimmsten ist die ehrenamtliche "Naturschutzwacht",meistens frustrierte Pensionäre,ehemalige Beamte.


Hallo Freisinger,
du wirst doch nichts gegen ehrenamtliche Naturschützer haben ! ( nicht die, die es wirklich erst meinen )
Die in ihrer Freizeit mit einer unbedeutender Aufwandsentschädigung
jeden publikumswirksamen Posten ansich ziehen um in der Politik eine Sprosse weiter zu kommen.
Die sich nach einem erfolgreichem Arbeitsleben noch einen 60 Stunden Tag gönnen.
Also Freisinger wirklich nicht !

Wenn daß der Heilige Antonius lesen würde ohje ohje
Der heilige Antonius starb vor nicht allzulanger Zeit den Martertod
als Aufklärer für unwissende Meschen über die soziale Ader von ehrenamlichen Politikern !
Nach zulesen in Wikipedia !

mfg
josef2


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Rohrweihe Balanceakt Durchstartende Uferschnepfe
Hallo,

jeder langfristig (nachhaltig) wirtschaftende Landwirt schützt doch die Natur, von der er lebt - man sägt doch auch nicht an dem Ast, auf dem man sitzt - grade, wenn man seinen Kindern eine Lebensgrundlage hinterlassen will (die sollen den Betrieb ja mal weiter führen). Und, in der Regel liebt man ja auch seine Heimat mit allem was dazu gehört...

Liebe Grüße
Blickpunkte vom Hümmling: [www.raddetal.de]
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Es passt zwar nicht ideal in diesen thread aber der Storch ist ja auch ein "Wiesenvogel". Ich hatte vor einigen Wochen eine Begegnung mit Mitarbeitern/innen der oberen und unteren Naturschutzbehörde. Ich hatte mich mal breitschlagen lassen, auf meinen Flächen zwei Nistmöglichkeiten für Störche errichten zu lassen. Nun ging es um die Standorte der Nester. Die Behördenmenschen wiesen darauf hin, dass die Nester in räumlicher Nähe zu Gebäuden/Anlagen errichtet werden sollen. Damit war ich nicht einverstanden, zumal schon im Vorfeld ich auf erheblichen Abstand zur Wohnung und zur Hofanlage bestanden hatte. Man sagte mir, dass der mittlerweile wieder angesiedelte Seeadler es sich angewöhnt hätte, im Sommer Geflügel zu bevorzugen und sich dieses aus den Nestern der Weißstörche zu besorgen. Lediglich die Storchennester in den Dörfern würden von ihm noch nicht heimgesucht. Man muss dazu sagen, dass der Seeadler, mit erheblichen finanziellen Mitteln ausgestattet, ein Renomierprojekt der Politik ist. Das war für mich natürlich ein Grund zur Schadenfreude, da das Prädikat "Strochenregion" somit wohl infrage steht. Ich beharrte auf einer recht großen Mindestentfernung zu Gebäuden und empfahl, sich mit den Wolfsstreichlern in Verbindung zu setzen, die ja über ein umfangreiches Wissen zur Vorbeugung von Tierverlusten verfügen. Man war beleidigt und meinte nur, das eine hätte nicht mit dem anderen zu tun. Dass ich da anderer Meinung bin, habe ich klar mitgeteilt. Das Ende vom Lied ist, dass es keine Storchennester bei mir und bei anderen Kollegen geben wird. Das Fazit für mich ist die Erkenntnis, dass man sich bei den Ökophantasten keine Gedanken über die Kombinierbarkeit verschiedener Öko/Umweltprojekte macht. Idylle pur ist das Ziel. Der Löwe und das Lamm vertraut und dicht beieinander, das gibt es aber nur in der kirchlichen Kunst!
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
Religionsfreiheit ist ein schönes Ziel; so ganz frei von Religion.
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@ DWEWT #
Bei uns gibt es kaum noch Bodenbrütler, die werden von den Kolkraben geholt,genauso wie die kleinen Feldhasen und die Rotkelchen wo unter meinem Dach nisteten. Die Raben werden mit zunehmender Zahl immer Aggresiever, seit letzten Sommer wird sie auch mein Milan nicht mehr herr, waren immer weg wenn der Milan da war
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Es wird noch eine Zeit dauern bis sich herausstellt, dass das rigorose unter Schutz stellen bestimmter Arten auch zum Artensterben beiträgt. Schade nur, dass es dann für einige Tierarten zu spät ist.
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
Religionsfreiheit ist ein schönes Ziel; so ganz frei von Religion.
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@ DWEWT #
DWEWT schrieb:

Es wird noch eine Zeit dauern bis sich herausstellt, dass das rigorose unter Schutz stellen bestimmter Arten auch zum Artensterben beiträgt. Schade nur, dass es dann für einige Tierarten zu spät ist.


Immer wenn sich Beamte irgendwo einmischen kommt sofort alles aus dem Gleichgewicht.... und wenn man sich dies sog. Tierschutz und Naturschutzverbände so ansieht.... fast nur Lehrer und andere Beamte....
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@ ABoerries #
ABoerries schrieb:

Hallo,

jeder langfristig (nachhaltig) wirtschaftende Landwirt schützt doch die Natur, von der er lebt - man sägt doch auch nicht an dem Ast, auf dem man sitzt - grade, wenn man seinen Kindern eine Lebensgrundlage hinterlassen will (die sollen den Betrieb ja mal weiter führen). Und, in der Regel liebt man ja auch seine Heimat mit allem was dazu gehört...

Liebe Grüße



Aus welchem Märchen kommst du denn?
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@ luxnigra #
luxnigra schrieb:

Aus welchem Märchen kommst du denn?

1. Lies mal die ersten Worte seines Anfagssatzes, und denke drüber noch, viell. kapierst du, was der User meinte.
2. War der User seit mehr als drei Jahren hier nicht mehr online.....dein Geschreibsel geht also ins Leeeeeeere.
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Warum wolltest du einen so großen Abstand zur Hofstelle? Wäre ein Strochennest
nicht eine Augenweide? Also mir häts gefallen, oder gibts da etwas was ich noch
nicht weiß? In meiner Region gibts kein Wasser und somit auch keine Störche.
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@ Kartoffelbluete #
Störche auf dem Dach
Kartoffelbluete schrieb:

Warum wolltest du einen so großen Abstand zur Hofstelle? Wäre ein Strochennest
nicht eine Augenweide? Also mir häts gefallen, oder gibts da etwas was ich noch
nicht weiß? In meiner Region gibts kein Wasser und somit auch keine Störche.


weil die Störche einen zu scharfen Schiß haben, der das Dach weiß färbt und schädigt.
10 mal zieht der Jäger aus 9 mal kehrt er leer nach Haus
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