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Dies und Das
11 Themen
Forum: Dies und Das
Alles, was das Leben schöner macht.

Bau dir deine Wunschmaschine

@ Cord #
Cord schrieb:

...War wohl zu verlockend den Vorschlag des Herrn Wiese zu übernehmen und vorhandene Technik einfach zusammen zu stricken. Eben eine Drille ( Reifenpacker und Scheibenschare) hinter den Focus gebastelt und fertig. Das ganze als Konstruktion eines Praktikers verkaufen und fertig ist die geniale Werbestrategie...


Hallo in die Runde,
in die fachliche Auseinadersetzung will und kann ich mich nicht einmischen. Dazu habe ich von den Feinheiten viel zu wenig Ahnung. Aber eines dazu: die Auswahl der umzusetzenden Wunschmaschine erfolgte in einer gemeinsamen Runde aus Technik-Redakteuren des dlz agrarmagazins, Landtechnik-Professor Dr. Groß von der FH Weihenstephan-Triesdorf sowie Philipp Horsch und Daniel Brandt, beide von Horsch. Heißt kurz: es war keine einsame Entscheidung des Partners Horsch, sondern die einer Jury, die aus unterschiedlichen Blickwinkel die eingereichten Arbeiten beurteilt haben: Wissenschaft und Lehre, Leuten, denen laufend neue Maschinen vorgestellt werden und die laufend selbst Maschinen testen, sowie Leuten, die Maschinen entwickeln, bauen und vertreiben.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef vom dlz agrarmagazin
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@ WG #
WG schrieb:

...eine Strohausgleichsdüngung erfolgt hier z.B. auch nur oberflächennah per Spritze über AHL oder über Harnstoff per Streuer. Für P- oder K-lastige Dünger sollen diese Tiefendüngungsschare auf den Betrieben eingesetzt werden, nicht für die vorgesehenen N-Mengen; ist das so schwierig? Das bißchen N ist doch nur Wurzellocker,hier ist doch von keinem Strohausgleich die Rede...da wird wohl ´was durcheinandergewürfelt...


Hallo WG,
jetzt hast du es !
Hättest du dein Stroh verkauft bräuchtes du nicht soviel düngen
und bräuchtest keine Angst haben das der Stichstoff wieder ausgewaschen wird.

So ein Schmarn !!!!! Strohausgleichsdüngung !!!!!!!!!!!!

mfg
heiliger antonius


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@ Heiliger_Antonius #
Heiliger_Antonius schrieb:

Hallo WG,
jetzt hast du es !
Hättest du dein Stroh verkauft bräuchtes du nicht soviel düngen
und bräuchtest keine Angst haben das der Stichstoff wieder ausgewaschen wird.

So ein Schmarn !!!!! Strohausgleichsdüngung !!!!!!!!!!!!

mfg
heiliger antonius




unter Strohausgleichsdüngung kann man aber auch 150€ für K und P verstehen, wenn das Stroh abgefahren wurde....
eine Strohausgleichsdüngung in Form von N, ist nur bei extrem schlechten Bodenzuständen nötig (nass bearbeitet) o.ä.
vor allem wenn die Bodenbiologie durch Pflugeinsatz oder noch schlimmer durch das Unterpflügen von Grünmasse in den Jahren davor zerstört wurde...
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@ next #
next schrieb:

Hmmm, heizbares Weidefass... Im wilden Westen gab´s mal diese Donkey Boiler. Aber das wäre keine Alternative, oder?



Hallo next,
also der Donkey Boiler ist mir etwas zu explosiev !

Es gibt zwar Weidefässer die isoliert sind aber eher wegen den sommerlichen Temparatueren.
Außerdem sind sie bei einem Fassungvermögen von ca. 1500 l nicht gerade billig !
Was ich mir überlegt habe wäre:
Es gibt viele alte Güllefäßer und sogar welche mit einem aufschraubbaren Deckel am hinteren Ende.
So könnte man vielleicht zwei ineinander tuen und den Zwischenraun mit Isolierung ausfüllen.
Und nun müßte man für den Auslauf eine sichere und einfache Methode finden das dieser nicht zufrierd !
Weil wenn es doch zufriert ist es eine unangenehme Arbeit bei Minusgraden mit Wasser zu arbeiten.

Das wäre doch eine echte Herrausforderung für so manchen Schrauber !

Ich finde solche Probleme zu lösen sind
elementar und viel wichtiger und zukunftweisender für die Mutterkuhhaltung
wie das gestreite von Cord und WG über die obtimale Lage des Weizenkorns zum Auflaufen !

mfg
heiliger Antonius
0
 
@ Heiliger_Antonius #
@Heiliger_Antonius

Ich denke auch, das Grundproblem ist nicht, das Fass an sich zu isolieren, sondern die Selbsttränke/den Auslauf eisfrei zu halten. Das ginge wiederum dadurch, dass das Wasser im Fass ausreichend warm gehalten würde... Hmmmm... knifflig! Aber kein neues Problem - vielleicht gitb es da ja schon die ein oder andere Hausmacherlösung??
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Beitrag bearbeitet von Drehung am 22.10.10 um 12:38 Uhr.
@ armed_angel #
armed_angel schrieb:

@Heiliger_Antonius

Ich denke auch, das Grundproblem ist nicht, das Fass an sich zu isolieren, sondern die Selbsttränke/den Auslauf eisfrei zu halten. Das ginge wiederum dadurch, dass das Wasser im Fass ausreichend warm gehalten würde... Hmmmm... knifflig! Aber kein neues Problem - vielleicht gitb es da ja schon die ein oder andere Hausmacherlösung??


Moin,

sehe ich auch so. Isolierung verlangsamt auch nur die Auskühlung / verzögert das Einfrieren. Aktives zuheizen (Gasheizung?) wird da wohl nötig sein um auch bei strengem Frost das einfrieren zu verhindern. Das schimme beim einfrieren ist ja nicht die Blockade der Tränke sondern die Zerstörungen durch die Ausdehnung des gefrorenen Wassers. Mit Selbsttränken zu arbeiten wird da ganz schön aufwendig/kniffelig.
Hab mal einen Bericht gesehen in dem ein Landwirt ein gebrauchtes Güllefaß mit Glaswolle und einer Holzverkleidung ummantelt hat. Er benutzte das Teil um als mobilen Heizungswasserbehälter fürs Wohnhaus. Alle paar Tage wurde das Faß mit heißem Wasser (70-80? °C) aus der BGA (Wärmekonzept) gefüllt, zum mehrere Km entfernten Wohnhaus gefahren und mittels Leitung zur hausheizung benutzt.

Gruß!

Drehung
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@ Drehung #
Drehung schrieb:

Moin,

sehe ich auch so. Isolierung verlangsamt auch nur die Auskühlung / verzögert das Einfrieren. Aktives zuheizen (Gasheizung?) wird da wohl nötig sein um auch bei strengem Frost das einfrieren zu verhindern. Das schimme beim einfrieren ist ja nicht die Blockade der Tränke sondern die Zerstörungen durch die Ausdehnung des gefrorenen Wassers. Mit Selbsttränken zu arbeiten wird da ganz schön aufwendig/kniffelig.
Hab mal einen Bericht gesehen in dem ein Landwirt ein gebrauchtes Güllefaß mit Glaswolle und einer Holzverkleidung ummantelt hat. Er benutzte das Teil um als mobilen Heizungswasserbehälter fürs Wohnhaus. Alle paar Tage wurde das Faß mit heißem Wasser (70-80? °C) aus der BGA (Wärmekonzept) gefüllt, zum mehrere Km entfernten Wohnhaus gefahren und mittels Leitung zur hausheizung benutzt.

Gruß!

Drehung


Hallo Drehnung,
Faß in Faß dachte ich mir ist von aussen her am stabilsten.
Ohne Heizung glaube ich auch wird es nicht gehen.
Mit einer Gasheizung über Probangasflaschen wie bei Campingwägen wäre sehr elegant.
Braucht man dazu eine Stromversorgung ? V... ?
Heizen aber wo ?
Als erstes friert das Tränkebecken ein und dann der Zulauf dazu.
Das ist aberwiederum eine sehr kleine Masse an heizbaren Metall und gut isoliert über die Dichtung zum Faß !
Im Faßinnerren wäre ziehmlich viel Masse vorhanden und leichter zuregulieren.
Wo müßte man am besten heizen ?

Vielleicht kennt sich da einer besser aus als ich ?

mfg
antonius




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@ Heiliger_Antonius #
Heiliger_Antonius schrieb:

Hallo Drehnung,
Faß in Faß dachte ich mir ist von aussen her am stabilsten.
Ohne Heizung glaube ich auch wird es nicht gehen.
Mit einer Gasheizung über Probangasflaschen wie bei Campingwägen wäre sehr elegant.
Braucht man dazu eine Stromversorgung ? V... ?
Heizen aber wo ?
Als erstes friert das Tränkebecken ein und dann der Zulauf dazu.
Das ist aberwiederum eine sehr kleine Masse an heizbaren Metall und gut isoliert über die Dichtung zum Faß !
Im Faßinnerren wäre ziehmlich viel Masse vorhanden und leichter zuregulieren.
Wo müßte man am besten heizen ?

Vielleicht kennt sich da einer besser aus als ich ?

mfg
antonius






Es gib auch frostsichere Selbsttränken...

[www.stephanshof.de]
[www.mobo-bau.eu]
[www.texas-trading.de]
[www.agri-service.de]
[www.hofmeister-pferdesport.de]

Die Balltränken funktionieren, hab ich auf dem Lehrhof gesehen...
Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete, er kennt weder Gründe noch Gegengründe.

Oft ist das Denken schwer, indes das Schreiben geht auch ohne es.
[www.die-dagegen-partei.de]
[www.youtube.com]
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... oder (mal rumspinnen) über ein Standheizungs-System, wie es manche Autos haben? Batterie dran, Zeitschaltuhr dran, und dann noch eine Art Wasserkocher-Heizspirale rein... Da bräuchte man keinen Stromanschluss, müsste halt nur alle paar Tage die Batterie laden. Eine ausgeklügelte Fass-Isoliereung darf da natürlich nicht fehlen, siehe oben...
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mal ganz anders betrachtet....
auf dem Fass wäre genug Fläche für ein paar Solarzellen... Heizen müsste man bei guter Isolierung eigentlich nur den Auslauf bis zur Balltränke...
Also eine kleine E-Heizung wie in einem Aquarium.... am Tag würde das aufgeheitzt, und durch die Konvektion sich etwas im Fass verteilen.... im Winter (und darum geht es doch) hat man mit steiler angestelten Platten einen höheren Wirkungsgrad.... so bei 40° rum müßte auch evtl. vorhandener Schnee gut abrutschen....
Man würde auch keinen Wechselrichter benötigen, da auch Gleichstrom zum Heizen geeignet ist....

Das kann gerne einer der von E-Technik ahnung hat zuende denken...
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