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Forum: Preise, Verbraucher, Handel und Politik
Wichtige Fragen, Daten und Fakten auch für Nicht-Landwirte.

Hausfriedensbruch von "Tierschützern" in ldw. Betriebe legitim!

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@ Heiliger_Aloisius #
Heiliger_Aloisius schrieb:

Unten eine kurzen Ausschnitt eines Merkur Artikels von einem Fall in Oettingen.
Besonders möchte ich auf das Verhalten der Behörden gegenüber dem Landwirt aufmerksam machen.
Sogar die Tierschützer haben es kapiert das man mit dieser Vorgehensweise den Tieren nicht helfen kann bzw. noch schlimmer wird.
Mit den Auflagen wird höchstens das grausame Ende beschleunigt, aber den Tieren helfen tut das nicht !
Und eine Antwort von seitens des Amtes bekommt man nur wenn man Druck macht !

Die Zustände auf dem Oettinger Hof haben sich trotz der Kontrolle des Veterinäramts verschlimmert.“

Animals United veröffentlichte nach dem Besuch des Veterinäramts erneut Aufnahmen, die den „Horror-Hof“ aktuell zeigen sollen. Eine Besserung sei weder sichtbar noch in Aussicht gewesen, die allgemeine Situation soll sich sogar verschlimmert haben. Viktor Gebhart, Geschäftsführer von Animals United e.V., teilt in der Pressemitteilung mit: „Es liegen klare Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vor, wie eine akute Verletzungsgefahr.“ Zudem sei es menschlich fragwürdig, einem völlig überforderten Bauern Mitte 70, der offenkundig selbst dringend Hilfe benötige, weitere Auflagen zu machen.
Tierschützer hoffen auf ein „Weihnachtswunder für die Tiere“

Die Tierschützer haben deshalb erneut Anzeige erstattet und die Stadt sowie die Bürgermeisterin über die unveränderte Lage informiert. „Wir haben klare Missstände gemeldet, haben hierzu bis dato jedoch nie eine Antwort bekommen, weder von der Stadt noch dem Veterinäramt.“ Sie hoffen auf ein „Weihnachtswunder für die Tiere“ und würden „den Tieren und dem sichtlich überforderten Bauern“ gerne helfen, indem sie die Kühe und Katzen vermitteln.



Wenn der Besitzer überfordert ist wäre da dem Tierschutz nicht mehr geholfen in dem diese "Tierschützer" anstatt einzubrechen diesem überforderten Landwirt zur Hand gingen ? Aber da müsste man arbeiten und wäre schon zeitlich aufwändiger als in einen Stall einzubrechen und die Tiere im Schlaf aufzuschrecken. Auch dieses unnötige beunruhigen der Tiere verstößt gegen den Tierschutz.
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Dieser Tage ein interessantes Urteil gelesen, nicht im Zusammenhang mit Tierhaltung.

Ein junger Mann ist in ein unzäuntes Firmengelände eingestiegen und hat dort genächtigt, ist am nächsten Tag wieder verschwunden.
Durch Zufall ist man seiner habhaft geworden, der Staatsanwalt gab ihm einen Strafbefehl über 600 €. Wegen Widerspruchs kam es zu einer Gerichtsverhandlung.
Dabei stellte sich heraus, bei dem Einsteigen ist keinerlei Schaden entstanden. Das Verfahren wurde eingestellt. Der Einsteiger kam straflos davon.

Also nicht nur in der Landwirtschaft kommt man leicht straflos davon.
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