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Pflanzenbau
1324 Themen, Moderator: Susanne1, Manu, Matthias, nagus2, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Pflanzenbau
Bodenbearbeitung, Düngung, Pflanzenschutz...

Bio und konventionelles Getreide

@ alex2314 #
alex2314 schrieb:

Ja die haben da aber doch noch irgendwie dann eigene Regeln neben denen die von den Politikern festgelegt wurden oder?
so hab ich das zumindest verstanden auf der i-net seite


Ja, jeder Verband kann die EU-Vorschriften noch weiter reglementieren.
Die wohl engsten Vorschriften hat Demeter.

Gruß,
Peter
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@ alex2314 #
alex2314 schrieb:

Ja die haben da aber doch noch irgendwie dann eigene Regeln neben denen die von den Politikern festgelegt wurden oder?
so hab ich das zumindest verstanden auf der i-net seite


Hallo alex 2314,

der gesamte Ökoanbau in der EU fusst auf der EU-Verordnung 2092/91. Hierin werden Mindes-
anforderung an die ökologische Bewirtschaftung definiert. Den Anbauverbände gehen diese
Mindestanforderungen nicht weit genug. Deshalb definieren sie höhere Anforderungen, die ihre
Mitglieder erfüllen müssen. Diese höheren Anforderungen gehen i.d.R. zurück auf die Erzeu-
gungsrichtlinien der Verbände, welche schon vor Erlass der EU-Veordnung bestanden haben
und den Öko-Anbau bis 1991 geregelt haben.

Gruss, DWEWT
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
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@ DWEWT #
DWEWT schrieb:

Hallo HorstHuber,

da haben Sie fast 100 Zeilen auf den Bildschirm gebracht und nicht eine der gestellten Fragen
beantwortet. Sachlich, ist etwas anderes.

Gruss, DWEWT


Beantworten kann er ja nicht.....bei000000000000Ahnung
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@ Freisinger #
Freisinger schrieb:

Beantworten kann er ja nicht.....bei000000000000Ahnung


Naja, dafür, dass er null Ahnung hat ist hier aber ne Menge Aufregung zu vernehmen und zu schnell die Verleumnungskeule ausgepackt.
Einiges was er schreibt, ist aber sehr eingdringlich und logisch in sich schlüssig.
Also bitte etwas mehr Substanz, bevor hier 0 Ahnung Parolen rausghehauen werden...
Wir leben alle auf dem selben Flecken Erde -
nur dass die einen diesen beackern und für nen Hungerlohn umgraben, während die anderen im Weg stehen-
Danke!

"Es ist klar, dass konventionelles Wirtschaftswachstum, das höheren Konsum voraussetzt, kein Selbstzweck sein kann.“ Kenneth Rogoff

Entscheide dich:
Arbeiten um zu leben - Leben um zu arbeiten??!?
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@ Ziegenpeter #
Ziegenpeter schrieb:

Naja, dafür, dass er null Ahnung hat ist hier aber ne Menge Aufregung zu vernehmen und zu schnell die Verleumnungskeule ausgepackt.
Einiges was er schreibt, ist aber sehr eingdringlich und logisch in sich schlüssig.
Also bitte etwas mehr Substanz, bevor hier 0 Ahnung Parolen rausghehauen werden...


Hallo Ziegenpeter,

Freisinger bezog sich sicherlich auf HH´s Beitrag zu diesem Thema. Da ist die Fest-
stellung, dass HH keine Ahnung hat, allerdings richtig.

Gruss, DWEWT
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
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@ alex2314 #
alex2314 schrieb:

Hallo
Ich möchte meine Abschlusspräsentation in der Schule über bio- und konventionelles Getreide halten, also praktisch ein Vergleich.
Meine fragen sind jetzt:

>Gibt es Felder die nicht für Bio genutzt werden können?

>Wie lange sind die Übergangsfristen wenn ich von konventionell auf Bio umstellen will?

>Gibt es Feldfrüchte die es nicht als Bio gibt?

>Wo macht es Sinn mit Bio zu arbieten?

>Was ist eigentlich Bio?

>Fahren Biobauern mit Biodiesel?


Vielen Dank im vorraus für die Antworten.


Hallo alex,
viele deiner Fragen passen meiner Meinung nach nicht zu einer Gegenüberstellung von BIO und KONV Getreide.
Überleg dir vielleicht eine genauere Fragestellung.

mfg
antonius
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@ Heiliger_Antonius #
Heiliger_Antonius schrieb:

Hallo alex,
viele deiner Fragen passen meiner Meinung nach nicht zu einer Gegenüberstellung von BIO und KONV Getreide.
Überleg dir vielleicht eine genauere Fragestellung.

mfg
antonius


ja da hast du Recht aber ich muss ja auch eventuell Fragen von den Prüfern beantworten können.
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@ Ziegenpeter #
Ziegenpeter schrieb:

Naja, dafür, dass er null Ahnung hat ist hier aber ne Menge Aufregung zu vernehmen und zu schnell die Verleumnungskeule ausgepackt.
Einiges was er schreibt, ist aber sehr eingdringlich und logisch in sich schlüssig.
Also bitte etwas mehr Substanz, bevor hier 0 Ahnung Parolen rausghehauen werden...


Was ist da schlüssig? nur Polemik und Hetze......eben 00000000 Ahnung.
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#
Hallo
kann mir einer sagen wie das in sachen Unkrautbekämpfung aussieht?
und mit was kann man alles düngen außer Mist und Gülle
gibt es eigentlich auch für den bioanbau spritzmittel die bio sind oder gibt es in der richtung gar nichts
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@ alex2314 #
alex2314 schrieb:

Hallo
Ich möchte meine Abschlusspräsentation in der Schule über bio- und konventionelles Getreide halten, also praktisch ein Vergleich.
Meine fragen sind jetzt:

>Gibt es Felder die nicht für Bio genutzt werden können?

>Wie lange sind die Übergangsfristen wenn ich von konventionell auf Bio umstellen will?

>Gibt es Feldfrüchte die es nicht als Bio gibt?

>Wo macht es Sinn mit Bio zu arbieten?

>Was ist eigentlich Bio?

>Fahren Biobauern mit Biodiesel?


Vielen Dank im vorraus für die Antworten.


Hallo Alex2314,

ich war am 09.06.2010 zu einem Feldversuchstag des Julius-Kühn-Instituts in Dahnsdorf, die dort sehr interessante Langzeitversuche zur Reduktion von Pflanzenschutzmitteln und auch zum ökologischen Anbau von Getreide durchführen. Ich habe einen Vortrag des dortigen Versuchsleiters Dr. Schwarz in Erinnerung mit sehr eindrucksvollen Vergleichen Ökolandbau vs. konventionell/ integrierter Landbau bezüglich Ertragslage und Schädlingsdruck. Einfach mal an ihn wenden, ob er das Material zur Verfügung stellen kann oder weitere Tips bezüglich Veröffentlichungen hat: [www.jki.bund.de]
Diese Datenquelle (staatliche Forschungseinrichtung) hätte den Vorteil frei von Interessenkonflikten und ideologischen Scheuklappen zu sein.

Der Beitrag von Huber wird dir wenig für den Vortrag helfen, obgleich ich die Meinung der Mitdiskutanten nicht teile er hätte 0000-Ahnung, legt er doch den Finger in viele wunde Punkte des Ökolandbaus z.B. bezüglich der Ertragslage (auch die Daten aus Dahnsdorf zeigen einen ca. 50%igen Minderertrag und einen deutlich verringerten Protein- bzw. Klebergehalt bei Weizen wegen des Verzichts auf wirksame Unkraut-/Schädlingsbekämpfung und Düngung) und so mancher problematischer Pflanzenschutzmittel wie Kupferverbindungen, die den Boden nachhaltig beeinträchtigen. Bei manchen Kulturen wie Wein, Hopfen oder Kartoffel kann auf dieses Pflanzenschutzmittel eben absolut nicht verzichtet werden. Und da sei schon die Frage erlaubt, ob nicht synthetische Produkte nachhaltiger sind als Kupferlösungen. Aber die strikte ideologische Ausrichtung des Ökolandbaus (nur Verwendung "natürlicher" Verbinduingen) verhindert hierbei eine sinnvolle Lösung.

Hoffmann
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