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Pflanzenbau
1324 Themen, Moderator: Susanne1, Manu, Matthias, nagus2, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Pflanzenbau
Bodenbearbeitung, Düngung, Pflanzenschutz...

Bio und konventionelles Getreide

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@ 240236 #
Sicher, aber Neuero, oder Himmel holen sie dann bei Gruber oder einigen anderen.
Gruber meint ja sogar 20% kann rein.
Ist halt super mit der Entleerung, im Fließboden.
Mußt dann halt umlaufen lassen, wenn´s zu lange geht.
Bei schlechtem Wetter läuft dann das Gebläse ewig.
Kenn auch Anlagen, die haben dann ein Zelle geteilt mit Trichter wo das feucht reinkommt, oder halt auch für mehliges wie Soyaschrott geht, dann noch Satztrocker der das dann runtertrocknet und auf Zellen verteil.
Aber eigentlich wollen wir ja nicht so viel trocknen, oder

Je nachdem wo die Ranch liegt, war dieses Jahr etwas mehr Mühe angesagt.
Vorallem für das was noch steht, so Richtung schwäbische Alb, bei dem Wetterbericht, da ist man dann schon froh wenn man irgendwas hat.
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Auf wie viele Silos musst bzw. möchtest du die 80to verteilen, oder alles in ein Silo? Habe mich mit Außensilos auch schon oft beschäftigt. Rentabel werden die meist erst ab 100to wenn irgend eine andere Unterstellmöglichkeit für ein Innensilo vorhanden ist. Was machst du wenn du in einem Jahr wie diesen auf einmal 50% Futtergetreide hast? Kannst du das dann gleich den Landhandel bringen oder möchtest du das separat lagern? Wenn es viele kleine Chargen sind, dann kannst du auch über "alte" Zementsilos nachdenken. Die Dinger bekommst du in wirklich guten Zustand schon für 600€, passen, je nach Größe, bis zu 20to hinein und halten wirklich ewig. Für unser Hühnerfutter haben wir die ganzen kleinen Komponenten wie Muschelschalen, Futterkalk, Mineralfutter, Grascobs, Restgetreide vom Vorjahr etc. alles in diesen Silos. LKW´s können super über Schnecke oder mit Luft befüllen, sind absolut dicht und eben sehr kostengünstig.
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Es sollte eigentlich nur ein Silo sein. Allerdings bin ich mittlerweile etwas skeptisch was die Restentleerung dieser auf dem Boden stehenden Silos anbelangt. Deshalb tendiere ich zu evtl. zwei Rechtecksilos aus Metall, mit Trichterauslauf. Platz wäre in einer luftigen Halle verfügbar. Eines der Silos könnte dann auch mit einer Trocknungsoption ausgestattet sein. Die Feinheiten müssen jetzt erst mal nur kostenmäßig erfasst werden, damit ich die Wirtschaftlichkeit dieser Maßnahme berechnen kann. Futterweizen wird direkt aus der Ernte verkauft. Bei Kontraktabschluss wird die Abholung innerhalb von 48Std., nach meinem Anruf, vereinbart.
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
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Restmengenentleerung ist auch immer eine Sache vom Durchmesser. Bis 5m geht das eigentlich ganz gut. Wenn du ein neues Fundament machen musst, dann kannst du auch gleich einen Trichter betonieren und am tiefsten Punkt die Schnecke zur Entnahme platzieren.

Mein Lehrbetrieb hatte früher ein Trocknungssilo mit irgendwas mit 150to Inhalt und ca. 7m hoch. Das Problem war eigentlich immer eine unterschiedliche Feuchte vom Getreide. Unten war es immer trockenen als im oberen Bereich des Silos. Ich denke das ist eher etwas für Futtergetreide aber nicht für hochwertiges Backgetreide?
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@ Heico #
Heico schrieb:

Es gibt noch einen weiteren wichtigen Punkt warum im Biogetreide nicht mehr oder sogar weniger DON belastet ist. Die Ähre sitzt wesentlich weiter vom Fahnenblatt entfernt als die von (mit Hormonen) kurzgespritztem Getreide. Das Blatt ist übrigens auch viel gesünder wenn wenig N gedüngt wird.

Da man vor Jahrzehnten annahm dass Biogetreide immer höher belastet wäre mit Pilzen, wurden dann die wissenschaftlichen Untersuchungen fällig. Wobei sich das Bild umkehrte.
Eigentor.

Der Kern meiner Aussage: Wegen der breiteren, stärkeren Schwankungen!!
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.08.17 um 19:27 Uhr.
@ Hochfeld #
Hochfeld schrieb:

Der Kern meiner Aussage: Wegen der breiteren, stärkeren Schwankungen!!

Und deswegen wurde für Bio´s der Don-Wert erhöht? Lies die Beiträge von Doptrebo Heico und Storch, dann merkst, dass du Unsinn schreibst.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.08.17 um 21:00 Uhr.
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Man braucht halt mindestens 3 Kammern, für den Anfang, Größe halt je nach Betrieb x -beliebig 50t aufwärts , am Besten Fließboden, dann läßt sich belüften, und automatisch entleeren.
Ist doch so, wenn man als Beispiel vormittags um 11 Anfangen kann, dann ist bis 13Uhr noch über 14%
komm dann extra zum belüften oder trocknen, der Rest kann dann unter Umständen gleich nach der Vorreinigung in die gewünschte Zelle gehen, ab und an etwas belüften fertig , der Rest kommt wenn es dannn soweit passst dazu.
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@ 240236 #
240236 schrieb:

Rechtecksilos bekommst fast von jedem Deutschen. Ist eine Preisfrage, Ich habe meine Ersten Rechtecksilos gebraucht gekauft, selber abgebaut und wieder aufgebaut. Das ist keine Kunst. Ohne Kühlgebläse kann man, aus meiner Erfahrung, Getreide nicht von 18% runtertrocknen.

Ja sicher ist das machbar, hab selber Anlage angschaut mit 500t die hätte mir prima gefallen, stabile Ausführung, alles komplett, trockner da, einzig besseren Elevator hätte ich mit da angeschafft.
War noch alte Postleitzahl drauf , in Österreich gefertigt, aber von den Maßen her hat´s halt nicht gepasst,
Bei uns wäre etwas kürzer dafür höher gewesen.
Dann mußt da umfummeln, kann man alles machen sicherlich, am meisten Arbeit hätte der Fließboden gegeben, der ja das Grundmodul ist.
Der Idealfall für dieses Teil wäre gewesen, es ist der Betrieb nebenan und ich kann die ganze Hütte mieten oder gar kaufen, bei mir 80km, für einen Hof von nebenan ideal.
Da war keine Beule und gar nichts, den Entleerungsgebläsen hab ich nicht so recht getraut, aber das wäre zu machen, damaliger Schrottwert, so um die 6-8 tausend Euro, inzwischen ist Altmetall ja noch billiger,
Neuwert um die 100 tausend, er wollte noch 30, ich zu ihm, OK wenn du mir das Teil zu Hause aufstellst gerne.

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