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Ackerbau
1341 Themen, Moderator: Susanne1, Manu, Matthias, nagus2, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Ackerbau
Maschinen für Bodenbearbeitung, Saat, Düngung, Pflanzenschutz.

Radlader oder Frontladerschlepper

@ Schorkbauer #
Schorkbauer schrieb:

Zum Silofestfahren und zum Futterladen ist so ein großer Radlader am besten!
Auch zum Wegeschieben und Böschungen runterschieben ganz gut.
Allerdings würde ich bei vielen Ladearbeiten nur einen kleinen Radlader mit 70-80 PS nehmen wegen dem Sprittverbrauch.


wenn du einen größeren mit 3/4 Gas fährst bist in der Leistung von um die 70-80 PS und dann auch in dem Verbrauch!

Ach ja.... kann auch die Euroadapter empfehlen... bei uns fahren viele ihre 'alten' Frontladerwerkzeuge am Stapler oder Lader....
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Hm echt ein intressantes Thema genau wir fahren vor ein paar Wochen vor dieser Entscheidung. Haben auch über nen Radlader nachgedacht, aber uns doch dann für einen 110 PS Schlepper mit Frontlader entschieden, hatten bzw ham immer noch unser GTA365....
Aber bis jetzt bin ich ich eigenlich sehr zufrieden mit dem Schlepper... habt zuvor auch mit meinen Fendt Futtergladen.. usw..
Wenn alle dafür sind, bin ich auch dagegen!?!?
Biogas kann`s
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@ Notill #
Notill schrieb:

wenn du einen größeren mit 3/4 Gas fährst bist in der Leistung von um die 70-80 PS und dann auch in dem Verbrauch!

Ach ja.... kann auch die Euroadapter empfehlen... bei uns fahren viele ihre 'alten' Frontladerwerkzeuge am Stapler oder Lader....


nicht jeder radlader ;)
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Wenn es ein neuer Radlader sein soll, würde ich einen für die Landwirtschaft ausgelegten Radlader kaufen. Solche gibt es inzwischen mindestens von JCB, Terex und Bobcat.
Gebrauchte Radlader vom Bau können ganz schnell zum Fass ohne Boden werden.
Die eigentlich für den Bau konzipierten Radlader, haben im landwirtschaftlichen Einsatz so ihre Schwächen. Weil aber immer mehr Radlader in der Landwirtschaft eingesetzt werden, macht es für die Hersteller daher durchaus Sinn, für die Landwirtschaft konzipierte Radlader anzubieten.
Kässbohrer bietet ja sogar schon den Pistenbully in einer landwirtschaftlichen Ausführung an.
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:-) ... .....
sag nur Radlader
hier einige beispiele die auf meiner ranch arbeiten
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@ Landmaschinenfan #
Landmaschinenfan schrieb:
Die eigentlich für den Bau konzipierten Radlader, haben im landwirtschaftlichen Einsatz so ihre Schwächen. .


eine teilweise etwas zu kurze schwinge...sonst nix...
Eine Muh,eine Mäh,eine Tätärätätä...
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@ Nieper #
Nieper schrieb:

eine teilweise etwas zu kurze schwinge...sonst nix...


Ich meinte eher Schwächen im Getriebebereich.
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@ Landmaschinenfan #
Landmaschinenfan schrieb:

Ich meinte eher Schwächen im Getriebebereich.


nur bei den Radladern die für schwere Zugarbeiten missbraucht werden, und dabei der Wandler heiß läuft, oder das Getriebe.... Meist wurde bei den Landwirtschaftlichen lediglich ein Ölkühler nachgerüstet, da diese oft etwas mehr Straßenfahrten haben.... (Strohladen)
Denen, die meinen ihre beladenen 3-Achser damit rangieren zu müssen, wird es mit den Landwirtschaftlichen Radladern wohl auch nicht besser gehen...
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Ich würde an deiner Stelle einen Radlader kaufen. Der ist wendiger, man hat eine bessere Übersicht, ist günstiger im Spritverbrauch und ist weniger Störungs- und Wartungsanfällig.
Wir haben einen Frontlader und einen Radlader laufen. Der Rader läuft jeden Tag zum füttern, der Frontlader ist oft gar nicht angebaut. Aber zum Mist aufladen auf dem Feld ist der Trecker im Vorteil, da er a) nicht so wendig sein muss und
b) eine größere Schubleistung hat. ( liegt wohl daran, dass der Trecker von der PS-Zahl her überlegen ist)
Für die tägliche Hofarbeit ist jedoch der Radlader günstiger und besser. Die Frontladerarbeit mit dem Schlepper ist ja auch nicht gerade das Beste für die Kupplung. Möchte den Frontlader für bestimmte Arbeiten auch nicht missen, wie z.B. Ballen aufladen. Da lohnt es oft nicht mit dem Lader zu den Flächen zu fahren, wenn sie nicht direkt vor der "Haustür" liegen. Das abladen und wegpacken der Ballen geht mit dem Radlader aber wieder um einiges schneller.
Ich kenne jemanden, der füttert die Bullen täglich mit dem Frontlader. Seine Vorderachse wird auch nicht unbedingt besser...
Lieber ein Haus im Grünen als einen Grünen im Haus!!!
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 01.12.10 um 19:45 Uhr.
@ oppey #
oppey schrieb:

Wovon haltet ihr mehr. Einen Radlader der die täglichen arbeiten erledigt, oder einen Frontladerschlepper.

Beiden sollten so zwischen 90 bis 120 PS liegen für den täglichen Gebrauch. Vorteil ist das der Schlepper vielseitiger einsetztbar ist allerdings ist die Übersicht bei einem Radlader deutlich besser. Oder gibt es irgendwelche Schlepper mit einer super Übersicht wie einsicht in Palettengabel und ähnlichem

gruß


du musst selbst wissen was für dich besser auslastbar ist... ich würde nen schlepper immer bevorzugen da ich den besser nutzen könnte

ps: gute mischlösung wäre evtl ne schlepper mit rüfa und hecklader...da hast fast laderfeeling...
Für Meinungsfreiheit und ein freies Internet! Ich beteilige mich an der Operation Payback!
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