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Geflügel
266 Themen, Moderator: Susanne1, Manu, Matthias, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Geflügel
Alles rund ums gefederte Vieh

Einstreu für Legehennen in Bodenhaltung

@ maisspindel #
maisspindel schrieb:

@Notill
Welche Vorteile beim Dünger bringen die zwischen Hobelspäne / Stroh / Maisspindel unterschiedlichen PH-Werte?


Der PH-Wert im Boden ist für alle Chemischen und Biologischen Vorgänge entscheidend. Wenn dieser nicht stimmt, kann es sogar zu Physikalischen veränderungen kommen (Dichtlagerung)
Daher muß man einen niedrigen PH-Wert durch eine Ausgleichskalkung anheben.
Je Sauerer der Dünger, desto mehr Kalk benötige ich, und desto schneller muß der wirken.
d.h. durch zu sauren Dünger kann ich hohe Folgekosten für die Kalkung verursachen.
(ein zu basischer Dünger ist auch nicht gut)
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@ kammerjaeger #
Siehe Stallsystem: fips.bio
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Wir hatten schon Maisspindlen als Einstreu in der Legehennenhaltung und sind wieder abgekommen. Für mich hatten Sie keinen spürbaren Vorteil gegenüber Hackschnitzel. Zudem hatten wir eine relativ schnelle Plattenbildung im Stall, das kannte ich bisher noch nicht.
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@ Doptrebo90 #
Doptrebo90 schrieb:

Wir hatten schon Maisspindlen als Einstreu in der Legehennenhaltung und sind wieder abgekommen. Für mich hatten Sie keinen spürbaren Vorteil gegenüber Hackschnitzel. Zudem hatten wir eine relativ schnelle Plattenbildung im Stall, das kannte ich bisher noch nicht.


Mit auf 0,5 bis 2,00 cm zerkleinerten und hinreichend entstaubten Maisspindeln sollte Plattenbildung nicht möglich sein, weil die stabilen Partikel sich im Stall nicht weiter zerkleinern können.
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@ maisspindel #
maisspindel schrieb:

Mit auf 0,5 bis 2,00 cm zerkleinerten und hinreichend entstaubten Maisspindeln sollte Plattenbildung nicht möglich sein, weil die stabilen Partikel sich im Stall nicht weiter zerkleinern können.

Hast du Legehennenhaltung? Hast du es ausprobiert? Das Problem scheint zu sein, dass durch die Poren der Spindeln der Kot recht gut hängen bleibt, das Material klebt dann so zusammen.
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Erfahrungsaustausch ist immer von Vorteil.
Falk Paulat hat mehrjährige Einstreu-Kenntnisse (fips.bio, 01705218577, 04480 948932, Falk.Paulat@t-online.de). Vorteilhaft ist, dass Maisspindel-Einstreu wenig Wasser aufnimmt, Kot soll an der Einstreu hängen bleiben (wo sonst?).
Wenn Du die ausgetestete Größe (ca.0,5 bis 2 cm) nimmst und nicht zu wenig einstreust, wird das Ergebnis so optimal sein, dass der Preis für mehr Einstreu sich gut rechnet.
Partien mit zu viel Kot sollen ausgetauscht werden. In genügend Einstreu verteilt sich der Kot und klebt mit der Einstreu nicht leicht zusammen. In lockerer Einstreu halten die Tiere sich in Bewegung und leiden nicht an Hauterkrankungen (Ständer, Brustbereich) durch Nässe oder zu viel Kot.
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Bitte erklär mir nicht die Legehennenhaltung, schon gar nicht die Einstreuführung. Habe dazu schon Versuche gemacht die amtlich begleitet waren Wie gesagt, ich habe ansonsten keine Probleme mit Plattenbildung
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