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Immer mehr Bauernhöfe sterben

@ tyr #
" das Parlament ist mal voller oder leerer, aber immer voller Lehrer" (oder Anwälten und ähnlichen unproduktiven Berufen)

Wobei ich Lehrer nicht als unproduktiv ansehe. Es fehlen nur die guten Lehrer.
Ohne Ausbildung und damit ohne Lehrer, würde es auf den Betrieben noch viel schlimmer aussehen, siehe die Länder Afrikas und Asiens, wo es keine landwirtschaftliche Ausbildung gibt!
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 07.02.18 um 07:54 Uhr.
@ altilla #
altilla schrieb:

Wobei ich Lehrer nicht als unproduktiv ansehe. Es fehlen nur die guten Lehrer.
Ohne Ausbildung und damit ohne Lehrer, würde es auf den Betrieben noch viel schlimmer aussehen, siehe die Länder Afrikas und Asiens, wo es keine landwirtschaftliche Ausbildung gibt!


Der Beruf des Lehrers mag wichtig sein, produktiv ist er nicht. Deswegen gehört Bildung ja auch zu den, von der Gesamtgesellschaft zu finanzierenden Aufgaben. Das mit der Fianzierung funktioniert allerdings nur, wenn es genug echte Produktivkräfte gibt.
Die DDR hatte, z.B. eine hervorragende Massenbildung, weit über der heutigen der Bundestrepublik, die Wirtschaft hat trotzdem nicht funktioniert..... Bildung ist wichtig, aber allein kein Garant für wirtschaftlichen Erfolg einer Ökonomie.
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Freiwirtschaft: [userpage.fu-berlin.de]

Armut schafft Demut, Demut schafft Fleiß, Fleiß schafft Reichtum,
Reichtum schafft Übermut, Übermut schafft Krieg, Krieg schafft Armut.

So ist es brauch seit alters her, wer Sorgen hat, hat auch Likör.. (W. Busch)

Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Augustinus von Hippo)
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@ tyr #
tyr schrieb:

Der Beruf des Lehrers mag wichtig sein, produktiv ist er nicht. Deswegen gehört Bildung ja auch zu den, von der Gesamtgesellschaft zu finanzierenden Aufgaben. Das mit der Fianzierung funktioniert allerdings nur, wenn es genug echte Produktivkräfte gibt.
Die DDR hatte, z.B. eine hervorragende Massenbildung, weit über der heutigen der Bundestrepublik, die Wirtschaft hat trotzdem nicht funktioniert..... Bildung ist wichtig, aber allein kein Garant für wirtschaftlichen Erfolg einer Ökonomie.

Wirtschaft und Gesellschaft funktionieren eben nicht so einfach wie man sich das vorstellt. Es geht heute ohne die meisten Berufe nicht mehr.
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@ tyr #
tyr schrieb:

Der Beruf des Lehrers mag wichtig sein, produktiv ist er nicht. Deswegen gehört Bildung ja auch zu den, von der Gesamtgesellschaft zu finanzierenden Aufgaben. Das mit der Fianzierung funktioniert allerdings nur, wenn es genug echte Produktivkräfte gibt.
Die DDR hatte, z.B. eine hervorragende Massenbildung, weit über der heutigen der Bundestrepublik, die Wirtschaft hat trotzdem nicht funktioniert..... Bildung ist wichtig, aber allein kein Garant für wirtschaftlichen Erfolg einer Ökonomie.

DDR= gebremster Fortschritt wegen CCC mit der Ideologie.
Dazu noch vergreiste Lenker.
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@ tyr #
Der Beruf des Lehrers mag wichtig sein, produktiv ist er nicht. Deswegen gehört Bildung ja auch zu den, von der Gesamtgesellschaft zu finanzierenden Aufgaben. Das mit der Fianzierung funktioniert allerdings nur, wenn es genug echte Produktivkräfte gibt.

Das war früher anders, da konnten sich nur reiche Privatlehrer leisten - und die habe sich auch Bildung geleistet! Wir in Deutschland haben das System, dass wir die Bildung vom Staat finanzieren lassen, anderswo ist das nicht der Fall.
Wir könnten nicht nur die landwirtschaftliche Bildung, sondern auch die Allgemeinbildung wieder privat finanzieren, dann kostet es halt Schulgeld, wie im 19. jahrhunderrt.
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@ altilla #
altilla schrieb:

Wir in Deutschland haben das System, dass wir die Bildung vom Staat finanzieren lassen, anderswo ist das nicht der Fall.


"Vom Staat finanzieren lassen" bedeutet nichts anderes als jeder einzelne Bürger finanziert das System! Außerdem ist die "staatliche" Finanzierung nur noch eine Teilfinanzierung. Schulbücher, Schulessen, Schülerfahrkarten u.a.m., darf die Familie schon selbst finanzieren. Dazu kommen später dann noch evtl. Studiengebühren. Wir gehören zwar zu den reichsten Nationen, sind aber bei den öffentlichen Ausgaben für die Bildung nur weltweit im u n t e r e n Drittel. Was sagte noch Georg Schramm inhaltlich: "Wir brauchen blöde Konsumenten, damit die Wirtschaft brummt". Völlig absurd ist die Darstellung jener Dame aus der Uckermark, die immer noch vorgibt, Deutschland sei eine Bildungsnation.
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@ DWEWT #
"Vom Staat finanzieren lassen" bedeutet nichts anderes als jeder einzelne Bürger finanziert das System! Außerdem ist die "staatliche" Finanzierung nur noch eine Teilfinanzierung. Schulbücher, Schulessen, Schülerfahrkarten u.a.m., darf die Familie schon selbst finanzieren. Dazu kommen später dann noch evtl. Studiengebühren. Wir gehören zwar zu den reichsten Nationen, sind aber bei den öffentlichen Ausgaben für die Bildung nur weltweit im u n t e r e n Drittel.

Auch im 19. Jahrhundert wurden die Schulen durch Schulgeld und die Universitäten durch Hörergelder finanziert. Das ist jetzt auch irgendwie spitzfindig, aber auch da musste jeder einzelne Bürger die bildung für ihre Kinder bezahlen. Das heutige System erscheint mir da schon etwas sozialer.
Schulbücher müssen nur teilweise finanziert werden.
Schulessen ist auch vergünstigt. Kinder essen auch zu Hause und das kostet auch, oder ist es bei dir anders?
Es herrscht Schulwegfreiheit bis zum 16. Lebensjahr. Und danach gibt es auch Härtefallregelungen.
Man kann alles kritisieren und besser machen, aber man sollte schon das Gesamtbild sagen: Verschweigen von Informationen gehört auch zu den "Alternativen Fakten" = Fehlinformation der Bevölkerung.
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Ich erinnere an deine Aussage: "das wir die Bildung vom Staat finanzieren lassen". Wenn du das nicht so meinst, solltest du es auch anders sagen!
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@ DWEWT #
Ich erinnere an deine Aussage: "das wir die Bildung vom Staat finanzieren lassen". Wenn du das nicht so meinst, solltest du es auch anders sagen!

Im Vergleich zu den Ausgaben des Staates sind die privaten Bildungsausgaben in den Allgemeinbildenden Schulen "Peanuts", wie manche hier sagen.
Unsere Gemeinde gibt pro Schüler jährlich ca. 3000 € aus, die Kosten für die Lehrer sind darin nicht enthalten!
Wie viel geben die Eltern für einen Schüler aus, nur was Schule betrifft? Nachhilfe lasse ich mal aussen vor.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 08.02.18 um 22:44 Uhr.
@ altilla #
altilla schrieb:

Das war früher anders, da konnten sich nur reiche Privatlehrer leisten - und die habe sich auch Bildung geleistet! Wir in Deutschland haben das System, dass wir die Bildung vom Staat finanzieren lassen, anderswo ist das nicht der Fall.
Wir könnten nicht nur die landwirtschaftliche Bildung, sondern auch die Allgemeinbildung wieder privat finanzieren, dann kostet es halt Schulgeld, wie im 19. jahrhunderrt.


Volksbildung gibt es ja nun im deutschsprachigen Raum schon etwas länger, in Preußen seit Friedrich Wilhelm I (1688-1740).....dem ging die Blödheit seiner langen Kerls auf den Sack.
mag sein, das euer kini andere Prioritäten hatte^^
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Freiwirtschaft: [userpage.fu-berlin.de]

Armut schafft Demut, Demut schafft Fleiß, Fleiß schafft Reichtum,
Reichtum schafft Übermut, Übermut schafft Krieg, Krieg schafft Armut.

So ist es brauch seit alters her, wer Sorgen hat, hat auch Likör.. (W. Busch)

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(Augustinus von Hippo)
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