Zur mobilen Version wechseln »
NachrichtenThemenMediathekCommunityWetterMärkte & PreiseShopBranchenbuchagrarheute.comlandlive.de
Erweiterte Suche »
UploadChatForenFotosFotoalbenVideosBlogsTermineMitgliederGruppenPartnersuche
Talk
Forum: Talk
Für alle Themen, die Euch am Herzen liegen.

Wir-haben-es-satt

#
Hallo Mim,

unter dem Diagramm steht "Angaben für 1989 bis 2000". Sind die Werte für die übrigen Jahre
geschätzt? Was glaubst Du, wo die "Veredlungsbranche" Schwein/Geflügel bleiben wird, wenn
voraussichtlich ab 2016 die Verbrennung von Getreide in Kleinfeuerungsanlagen freigegeben
werden wird. Nach heutigem Preis für Brennmaterialien, dürfte dann für Getreide ca 350€/t
gezahlt werden. Dann dürfte es vorbei sein mit der Billigproduktion von Einmägern. Aber, warten
wir es ab.

Gruss, DWEWT
0
 
@ tyr #
tyr schrieb:

wenn Du eine Rechnung für Unfug hälst muß Du schon eine gegenrechnung aufmachen, oder zumindest eine plausibel Gegenargumentation Dir einfallen lassen. Das da ist nur blöblablu.

Das hat er getan, lies mal seinen ersten Beitrag. In den 37000 € Gewinn sind die Subventionen dabei. Ohne die 73000 € Ausgleichszahlung wäre ein Verlust von 36000 € entstanden.
0
 
@ Hirschtreiber #
Hirschtreiber schrieb:

Ich glaube, es ist so gemeint das wir im Moment sowieso zuviel Fleisch essen, sagen zumindest die Doktoren und Ernährungswissenschaftler, und ein sinkender Fleischkonsum vor allem bei Schweinefleisch unserer Gesundheit zuträglich ist.
Das bzw. ob Bio-Fleisch gesünder ist lässt sich nicht bzw. ließe sich nur an Rückständen von Antibiotika und Pestiziden festmachen. Das kann man aber nur im Einzelfall prüfen und lässt sich nicht verallgemeinern.


Ja ich weiß, mein Junior hatte letzte Woche Ernährungslehre-Test in der Schule, wo natürlich das "Affenfrühstück" mit Müsli, Milch, Granatapfel, Banana "gesünder" ist als Kaffee, Butter, Wurst & Käse.

Nur die Haupt-Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien betreffen ausgerechnet die ach so gesunden Lebensmittel wie Kuhmilch, Gluten/Müsli, Zitrusfrüchte, Nüsse & Co.

Auch die Fette aus tierischen Produkten kommt man inzwischen ins schwanken auch wenn die Drohung alleweil Krebs (WWF) oder nun MRSA (als wenn die gefährlichen Krankenhaustypen aus der Landwirtschaft stammen würden...) betrifft um "Hilflosigkeitsängste" zu wecken.

Und - die Deutschen essen immer weniger Schweinefleisch, schau doch die Grafik an. Was mich aber dabei ärgert ist ob Thematik wegwerfen - dass hier ständig Verbrauch (erschlachtet am Haken) und Verzehr (tatsächlich im Magen) in eine Tüte geworfen werden, in meinem Bekanntenkreis verkochen immer mehr Tierbesitzer 1 a Lebensmittel/Fleisch - für die Hunde!

Gruß Mim
0
 
@ hausi #
hausi schrieb: Das hat er getan, lies mal seinen ersten Beitrag. In den 37000 € Gewinn sind die Subventionen dabei. Ohne die 73000 € Ausgleichszahlung wäre ein Verlust von 36000 € entstanden.


Ach, ist das bei Bio/Öko anders...!?
0
 
@ Mim #
Mim schrieb:

Ach, ist das bei Bio/Öko anders...!?

Nein natürlich nicht! Stand zwar gerade nicht zur Debatte aber danke für die Ergänzung!
0
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 24.01.12 um 08:45 Uhr.
@ hausi #
hausi schrieb: Nein natürlich nicht! Stand zwar gerade nicht zur Debatte aber danke für die Ergänzung!


Hallo Hausi,

vor Jahren hab ich mir mal die Mühe gemacht den Agrarbericht der Bundesregierung zu lesen. Damals waren die Zahlen noch so aufgelistet, dass man das zuordnen konnte und da war es auch schon so, dass ich ausgerechnet habe, dass bei Öko die Ausgleichzahlungen/Zuschüsse soviel ausgemacht haben, dass es eigentlich betriebswirtschaftlich sinnvoll (für den Landwirt & den Staat) gewesen wäre: Nix zu tun.

Wie es aktuell aussieht (Ausgleichzahlungsanteil vom Gewinnanteil) kann ich nicht sagen, ich weiß nur, dass die Grünen NOCH MEHR Flächenprämie fordern, damit ein Ausbau von Bio/Öko stattfinden kann.

In NRW - geht meines Wissens die Ökoschweinehaltung %tual sogar zurück.

Man hatte übrigens schon 2002 (Bundesregierung) sich vorgenommen, den Ökoanteil bis 2010 auf 20 % auszudehnen. Alle 10 Jahre dieselben Vorsätze?

Gruß Mim
0
 
#
Hallo,

Daten zur Diskussion - [berichte.bmelv-statistik.de]

S. 10 - Testbetriebe Buchführungsergebnisse 2009/2010 Erträge je ha/Milchleistung und Direktzahlungen/Prämien im Vergleich (!).

@ Diskussion auch diese netten Grafiken - von den Zahlungsansprüchen der Gesamt-BRD wandern ein Drittel nach: Bayern und grundsätzlich fast 50 % in Größenklassen von 0 - 5.000 Euro:

[berichte.bmelv-statistik.de]

Gruß Mim

- zum Thema - Beiträge zur SACHLICHEN DISKUSSION; wo sind die Beiträge des Threadstarters?

0
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 24.01.12 um 09:41 Uhr.
@ Mim #
Mim schrieb:

Hallo,

Daten zur Diskussion - [berichte.bmelv-statistik.de]

S. 10 - Testbetriebe Buchführungsergebnisse 2009/2010 Erträge je ha/Milchleistung und Direktzahlungen/Prämien im Vergleich (!).

@ Diskussion auch diese netten Grafiken - von den Zahlungsansprüchen der Gesamt-BRD wandern ein Drittel nach: Bayern und grundsätzlich fast 50 % in Größenklassen von 0 - 5.000 Euro:

[berichte.bmelv-statistik.de]

Gruß Mim


- zum Thema - Beiträge zur SACHLICHEN DISKUSSION; wo sind die Beiträge des Threadstarters?

Du glaubst doch nicht das sich Peta und Greenpeace Aktivisten mit echten Zahlen und Argumenten auseinander setzen...
0
 
#
Kommt drauf an - wo.

In den USA ist Greenpeace nicht so "grün" und "Inselblick/BRD" wie in Deutschland.

Mich hat bei den Daten eher erschreckt, dass 2009/2010 die Ökoproduktion (Testbetriebe) nur den HALBEN Kartoffel- und Weizenertrag hatte wie Konventionell, da darf man seinen Lebensmittelkonsum bei 100 % grundsätzlich einschränken...?

Gruß Mim
0
 
@ Mim #
Mim schrieb:

Kommt drauf an - wo.

In den USA ist Greenpeace nicht so "grün" und "Inselblick/BRD" wie in Deutschland.

Mich hat bei den Daten eher erschreckt, dass 2009/2010 die Ökoproduktion (Testbetriebe) nur den HALBEN Kartoffel- und Weizenertrag hatte wie Konventionell, da darf man seinen Lebensmittelkonsum bei 100 % grundsätzlich einschränken...?

Gruß Mim


Wenn man nicht über den Tellerand schaut schon, den Rest importieren wir einfach aus Entwicklungsländern. So einfach läuft das. Eier aus Tschechien, Atomstrom aus Frankreich gibts ja schon, warum nicht Weizen aus Brasilien oder Äthiopien. Im Verlagern der Probleme sind wir Deutschen doch Vorreiter. Hauptsache sauber vor der eigenen Tür...
0
 
« zurück 1 ... 3 4 5 6 7 ... 68 weiter »
Werde Mitglied der Community Landwirtschaft, um an dieser Diskussion teilzunehmen!
Zum Seitenanfang