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Das ist zwar keine Forderung dieser Demo, aber es zeigt, dass man sich als "Satter" vieles erlauben kann, was unter anderen Bedingungen lebensgefährlich ist:

[www.agrarheute.com]
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@ altilla #
altilla schrieb:

Schau dir etwa den 99 Tage Kaiser Friedrich an.
Im Nachkriegsdeutschland kenne ich keine passenden Beispiele, weil die Regierenden stets Machtzirkeln angehört haben.


der ist aber ein dürftiges Beispiel, es gab ca. 65 deutsche Kaiser, welchen Friedrich meist Du übrigens?
Ich kenn als kaiser nur den babarossa und den friedrich III und beide haben länger als 99 tage regiert.
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Freiwirtschaft: [userpage.fu-berlin.de]

„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen."
(George Santayana)

Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Augustinus von Hippo)
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@ tyr #
der ist aber ein dürftiges Beispiel, es gab ca. 65 deutsche Kaiser, welchen Friedrich meist Du übrigens?
Ich kenn als kaiser nur den babarossa und den friedrich III und beide haben länger als 99 tage regiert.

Sollte dir tatsächlich der Deutsche Kaiser Friedrich im Jahre 1888 entgangen sein?
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@ altilla #
altilla schrieb:

Sollte dir tatsächlich der Deutsche Kaiser Friedrich im Jahre 1888 entgangen sein?


Ich hatt ans HRR gedacht, die Kaiser nach 1871 waren nur noch dem Namen nach Kaiser. Gab sie ja auch nicht mehr lange.
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Freiwirtschaft: [userpage.fu-berlin.de]

„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen."
(George Santayana)

Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Augustinus von Hippo)
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@ tyr #
Ich hatt ans HRR gedacht, die Kaiser nach 1871 waren nur noch dem Namen nach Kaiser. Gab sie ja auch nicht mehr lange.

Auch im HRR war es nicht besser.

Und um den Bogen zu spannen...die Demostranten in Berlin nehmen es meist wirklich ernst, sie sind echte Verfechter der Idee "Agrarwende", aber die Umfragen treffen nur aus Mundpropagandisten. Alles keine echten "Agrarwender".
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@ altilla #
altilla schrieb:

Auch im HRR war es nicht besser.

Und um den Bogen zu spannen...die Demostranten in Berlin nehmen es meist wirklich ernst, sie sind echte Verfechter der Idee "Agrarwende", aber die Umfragen treffen nur aus Mundpropagandisten. Alles keine echten "Agrarwender".


Wir sollten usn erts mal drüber unterhalten, wohin man sich wenden will. Ich hab darüber bislang noch keine Eergebnissoffenen Diskussionen vernommen, nur Ideologien, und Gehirnspinste.
Dort, wo Staat leicht was machen könnte, z.B. bei der Geschichte mit dem Sepkulationsobjekt Boden, dort hhandelt er nicht, bzw ist selber der Beschleuniger in negativer Richtung.
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Freiwirtschaft: [userpage.fu-berlin.de]

„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen."
(George Santayana)

Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Augustinus von Hippo)
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@ tyr #
Wir sollten usn erts mal drüber unterhalten, wohin man sich wenden will. Ich hab darüber bislang noch keine Eergebnissoffenen Diskussionen vernommen, nur Ideologien, und Gehirnspinste.
Dort, wo Staat leicht was machen könnte, z.B. bei der Geschichte mit dem Sepkulationsobjekt Boden, dort hhandelt er nicht, bzw ist selber der Beschleuniger in negativer Richtung.

Die Organisatoren der Demo haben da schon recht klare Vorstellungen: biologischer Landbau in kleinen Betrieben. Aber gerade letzteres wird durch die Realität langsam aber sicher überholt.
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@ altilla #
altilla schrieb:

Die Organisatoren der Demo haben da schon recht klare Vorstellungen: biologischer Landbau in kleinen Betrieben. Aber gerade letzteres wird durch die Realität langsam aber sicher überholt.


Langsam?^^
Die arbeiten nur mit Buzzworten, und Ideologien, konzepte wie das alles, was die sich in ihrer Lilliyfeewelt unter derzeitigen wirtschftlichen und politischen Bedingungen gehen soll, hab ich noch nie gehört.
Darüber gibt es auch keine öffentliche Diskussion.
ideologen versuchen, die Realität an ihren Ideen auszurichten, und das hat noch nie funktioniert, und wird auch nie funktionieren. Die Landwirtschaft braucht vor allem eine Änderung der wirtschftspolitischen Rahmenbedingungen, sonst stirbt sie, undf damit auch die Gesellschaft. Das Selbe gilt für das Handwerk, den Handel.......wir entwickeln uns zu einer Wirtaschaftsoligarchie, in der es immer weniger ggewinner, und immer mehr Verlierer gibt. Wo staatliche Strukturen sich zu Gunsten globaler Konzernstrukturen auflösen, und Traditionen und Wahrheiten, die seit Jahrhunderten die Identität von Völkern ausmachen, verschwinden.
Am Ende dwerden die Menschen nach den Einflusgebieten von globalen Konzernen definiert.......
das ist dann die Stufe des Feudalkapitalismus, alles schon dagewesen, und es waren nie positive Entwicklungen............
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Freiwirtschaft: [userpage.fu-berlin.de]

„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen."
(George Santayana)

Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Augustinus von Hippo)
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@ tyr #
Du bemerkst aber nicht, wie du jetzt in dem Beitrag mit Buzzworten um dich schmeisst, Kapitalisierung, Feudalismus etc.?!?
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Auch hier schlagen die Satten wieder zu:
[www.agrarheute.com]
Das kann man sich nur erlauben, wenn man satt und übersatt ist.
Andererseits muss man es auch positiv sehen: uns geht es so gut, dass wir uns darüber Gedanken machen können, die natürlichen Lebensgrundlagen für die nächsten Generationen zu schützen. Wir sind nicht gezwungen, zu unserm nacktem Überleben alle Ressourcen zu nutzen.
Aber die Realität ist anders: wir übernutzen die Ressourcen, zu unserm Luxus.
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