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Schafe/Ziegen
Forum: Schafe/Ziegen
Für Schäfer und alle, die es noch werden wollen

Wolf und Schaf - gemeinsamer Lebensraum?

@ Belarus550 #
aktuell? na ja, scheinen wohl seit 2009 Importprobleme zu haben

[www.nabu.de]

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Beitrag vom Autor bearbeitet am 25.10.12 um 11:53 Uhr.
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Dieser Herdenschutzhund schafft jeden Wolf

Na ja, eben noch nicht wirklich. Da ist wohl noch 'n bißchen Tüftelei nötig.

Auch bezweifele ich, daß der Schäfer "rechtzeitig den abendlichen Stammtisch verlassen und zurück bei seiner Herde sein" kann, um den Wolf zu vertreiben.

Aber generell finde ich's mal wieder spannend, was so alles geforscht wird.
 
Auf der Seite der Guten™ - The European 25.02.14
Die ewige Sehnsucht nach der Idylle - Erschienen in der Zeit Ausgabe 24/12
10 Jahre EU-finanzierte Forschung - There is, as of today, no scientific evidence associating GMOs with higher risks for the environment or for food and feed safety than conventional plants and organisms (PDF)
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[www.mdr.de]

Das nennt sich wohl dann Konkurrenz um den Lebensraum.
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@ altilla #
altilla schrieb:

[www.mdr.de]

Das nennt sich wohl dann Konkurrenz um den Lebensraum.

Warum Konkurrenz? Schon in der Märchenwelt wird klar, das die Geißlein die natürliche Nahrungsquelle des Wolfes ist.
Und wenn die Geschäftsführerin sich gegen eine Wolfsregulierung ausspricht, sieht sie das wohl auch so.
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Menschen die ihre Tierhaltung dem "höheren ökologischen Wohl" widmen, sollten keine Nutztiere halten dürfen. Welche Geisteshaltung muss jemand haben, der sich zum Wolfsfutterlieferanten degradieren lässt?
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Das sind höhere Sphären, in die die meisen heutigen Bauern nicht einzudringen vermögen.

Oder um mal in deiner Sprache zu reden: Ist (dem Tier) doch egal ob ein Wolf oder ein Schlachter das Tier tötet. Und bei entsprechender staatlicher Entschädigung kanns dem Bauern ja wohl auch egal sein. Man könnte auch Spendenmodelle entwickeln, die Wolfsliebhaber spenden Geld damit ein Bauer Tiere für den Wolf züchtet. Dass darauf noch niemand gekommen ist....
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Klar, ist dem Tier total egal ob es stressfrei mit Betäubung fachgerecht getötet wird oder erst gehetzt, dann gerissen, noch halb bei Bewusstsein ausgeweidet wird... jaja, tot ist tot. Irgendwann.
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@ luxnigra #
luxnigra schrieb:

Das sind höhere Sphären, in die die meisen heutigen Bauern nicht einzudringen vermögen.

Oder um mal in deiner Sprache zu reden: Ist (dem Tier) doch egal ob ein Wolf oder ein Schlachter das Tier tötet. Und bei entsprechender staatlicher Entschädigung kanns dem Bauern ja wohl auch egal sein. Man könnte auch Spendenmodelle entwickeln, die Wolfsliebhaber spenden Geld damit ein Bauer Tiere für den Wolf züchtet. Dass darauf noch niemand gekommen ist....

Dafür brauch ma dich.
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@ luxnigra #
luxnigra schrieb:

Das sind höhere Sphären, in die die meisen heutigen Bauern nicht einzudringen vermögen.

Oder um mal in deiner Sprache zu reden: Ist (dem Tier) doch egal ob ein Wolf oder ein Schlachter das Tier tötet. Und bei entsprechender staatlicher Entschädigung kanns dem Bauern ja wohl auch egal sein. Man könnte auch Spendenmodelle entwickeln, die Wolfsliebhaber spenden Geld damit ein Bauer Tiere für den Wolf züchtet. Dass darauf noch niemand gekommen ist....


Genau hier sprichst du das Problem an. Solchen Leuten gehört keine Entschädigung.
Denn wenn ich Wolfsfutter züchte, dann sollte ich mich auch selbst um die Wirtschaftlichkeit kümmern. Dann sollte ich aber zwecks artgerechter Fütterung die Tiere nicht auf dem eingezäunten Silbertablett dem Wolf anbieten. Denn in der freien Wildbahn stehen auch keine Zäune, die dem Opfer das ausweichen erschweren.
Aber mit halben Wahrheiten lebt es sich halt leichter.
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