Zur mobilen Version wechseln »
NachrichtenThemenMediathekCommunityWetterMärkte & PreiseShopBranchenbuchagrarheute.comlandlive.de
Erweiterte Suche »
UploadChatForenFotosFotoalbenVideosBlogsTermineMitgliederGruppenPartnersuche
Auto und Verkehr
Forum: Auto und Verkehr
Fortbewegungsmittel...

Weg vom Öl

@ rocknrolldirk #
rocknrolldirk schrieb:

Wer mit dem Auto zur Arbeit fährt sollte in der Regel mit einem Stromer zurechtkommen. Alles was sich innerhalb 50 km abspielt kann sicher erreicht werden und man kommt mit der Ladung auch wieder nach Hause. Bei 100km mit einer Batterieladung darf ein Tesla Roadster auch zeigen was er kann, vermutlich braucht man dann aber mehr als 2 Sätze Reifen im Jahr Die angegebenen Kilometerleistungen werden bisher nur von Enthusiasten erreicht, die 90 km/h fahren und sich jedem LKW in den Windschatten hängen. Ausserdem fahren sie bevorzugt tagsüber, um nicht wertvollen Strom in der Beleuchtung zu verheizen...

Was aber nicht heißen muss, dass die Elektroautos keine Zukunft hätten-im Gegenteil! Sie könnten sogar einen nennenswerten Beitrag zur Netzstabilität leisten, nämlich dann wenn intelligent gesteuerte Ladegeräte dann Strom abnehmen, wenn er reichlich vorhanden ist. Unternehmen sollten also in Zukunft ihre Parkplätze mit Ladestationen ausstatten, so dass zumindest Früh- und Spätschicht ihre Autos mit Mittagsstrom laden können.
Ich glaube ich mach mich mal mit ein paar Kumpels auf, ne Teslaprobefahrt zu buchen


Was braucht denn die Masse der PKW fahrer?
Keinen Elektro Supersportler...sondern ein Alltagsgebrauchsfahrzeug.
zum einkaufen, Kumpels besuchen, Besorgungen im Umkreis, fahrt zur Kneipe


Meine Vorstellung...
etwas hochbeiniger Kompaktkombi mit Heckantrieb.
Technische Minimalstausrüstung (kein Klima, keine elektr. Fensterheber, keine alleselektrischschnickschnack)
Parafinwärmespeicher (kann beim E-Laden wieder aktiviert werden)


Grüße vom Menthos
-----------------------------------
...Scheiße muß gut schmecken...Milliarden Fliegen können sich nicht täuschen!
...wo Wissen aufhört....fängt Glauben an!
...warum ich Tiere esse? Weil mir die Veganer zu mager sind!
-!- μολὼν λαβέ -!-
Ha'DIbaH DaSop 'e' DaHechbe'chugh yIHoHQo'.
yIQeqQo’ neH. DoS yIqIp!
0
 
#
Die ersten min, 1 Mio Autos mit einem anderen Energieträger müssen zwangsläufig von den Kunden sehr teuer eingekauft werden erst durch die große Nachfrage werden die dann billiger.Wir die Kunden sollten uns da durchsetzen es könnte auch 2-3 verschiedene Systeme geben z.b. Strom als zweitwagen,Alkohol-Biosprit oder Gas.

LG Franz
,,Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt, sondern die Fledermaus, Saatkrähe und der Biber" Zitat unseres Bürgermeisters.
Leben und Leben lassen, egal welchen Glauben und Hautfarbe die Menschen haben.
Biomais statt Braugerste und ihr langer energieverlustreicher Weg bis zum Bier.
Welche Vorteile haben Häftlinge ? sie Wissen warum sie eingesperrt sind, Haustiere werden zur Freude des Menschen(Modeerscheinung) in die Welt gesetzt und von diesem eingesperrt.
Fast jeder möchte billig einkaufen aber keiner möchte für denn Superlohn von KiK,Mac Donalds,Amazon,Zalando usw arbeiten.
Mehr Schweine bedeutet nicht automatisch auch mehr Scheine.
0
 
#
Die Automobilindustrie hat doch Interesse an einem Elektroauto.
Was soll bei so einem Auto schon kaputt gehen? Höchstes mal Akku wechseln und neue Reifen drauf.
Theoretisch könnte so ein Auto ja ewig halten.
In der Zulieferindustrie gäb es hunderttausende von Arbeitslose und KFZ Werkstätten bräuchte man auch fast nicht mehr. Keine Kundendienste und Ölwechsel mehr...

ie-leise-Revolution]Die leise Revolution

War letztes Jahr im TV. Sehr interessant.
0
 
#
Die Industrie würde sich an Elektroautos dumm und dämlich verdienen.
Akkus haben in der Regel eine Lebensdauer von ca. 1000 Lade/Entladezyklen (hierzu zählen auch Teilentladungs/Ladungszyklen). Wohlwollend gerechnet müssten dann alle drei Jahre die Akkus ausgetauscht werden.
An einem Elektroauto kann eine ganze Menge noch kaputt gehen. Aufwendige Temperierung der Akkus sei mal hier genannt. Die Elektromotoren sind auch nicht unkaputtbar und die sonstige Elektronik hat bekannterweise auch ihre Macken.
Die notwendige Reichweite ist auch ein Problem. Von entscheidenter Bedeutung ist nicht die einzelne Fahrt sondern wieviele fahrten will man am Tag durchführen. Es ist nunmal nicht schön wenn man abends noch schnell bei Regen einkaufen will/muss und der Akku ist noch nicht geladen (und jeder Zyklus verringert die Lebensdauer des Akkus).
Elektroautos sind mE bisher nur Unsinn für den privaten Benutzer. Viel sinnvoller wäre es z.B. Kurzstreckenlieferdienste mit diesen auszustatten. Denn dann könnte auch sinnvoll ein einheitliches Akkuwechselsystem für diese Fahrzeugflotte betrieben werden.

Betrachtet man jedoch die Gesamtenergiebilanz dann müssten E-Autos jedoch verboten werden.
Some of the environmental lobbyists of the Western nations are the salt of the earth, but many of them are elitists. They’ve never experienced the physical sensation of hunger. They do their lobbying from comfortable office suites in Washington or Brussels. They have never produced a ton of food. If they lived just one month amid the misery of the developing world, as I have for 60 years, they’d be crying out for fertilizer, herbicides, irrigation canals and tractors and be outraged that fashionable elitists back home were trying to deny them these things. Norman Borlaug
1
 
@ HorstHuber #
HorstHuber schrieb:

Die Industrie würde sich an Elektroautos dumm und dämlich verdienen.
Akkus haben in der Regel eine Lebensdauer von ca. 1000 Lade/Entladezyklen (hierzu zählen auch Teilentladungs/Ladungszyklen). Wohlwollend gerechnet müssten dann alle drei Jahre die Akkus ausgetauscht werden.
An einem Elektroauto kann eine ganze Menge noch kaputt gehen. Aufwendige Temperierung der Akkus sei mal hier genannt. Die Elektromotoren sind auch nicht unkaputtbar und die sonstige Elektronik hat bekannterweise auch ihre Macken.
Die notwendige Reichweite ist auch ein Problem. Von entscheidenter Bedeutung ist nicht die einzelne Fahrt sondern wieviele fahrten will man am Tag durchführen. Es ist nunmal nicht schön wenn man abends noch schnell bei Regen einkaufen will/muss und der Akku ist noch nicht geladen (und jeder Zyklus verringert die Lebensdauer des Akkus).
Elektroautos sind mE bisher nur Unsinn für den privaten Benutzer. Viel sinnvoller wäre es z.B. Kurzstreckenlieferdienste mit diesen auszustatten. Denn dann könnte auch sinnvoll ein einheitliches Akkuwechselsystem für diese Fahrzeugflotte betrieben werden.

Betrachtet man jedoch die Gesamtenergiebilanz dann müssten E-Autos jedoch verboten werden.


Wie gut oder schlecht ist die Energiebilanz eines Elektroautos? Ich hab dazu noch keine belastbaren Infos, vermute aber, dass es, wenn es gelingen sollte überwiegend mit Stromüberhängen zu tanken nicht ganz so schlimm sein dürfte. Angenommen ein E-Auto Tankt Wind- und Sonnenstrom (alles andere sollte in Zukunft stark an Bedeutung verlieren) Ausgehend von 100% Strom an der Steckdose (davor kommt es zu Transportverlusten, die aber durch Dezentralisierung und aufkommensabhängiger, intelligenter Stromabnahme gesenkt werden können) gehen wieviel % beim Ladevorgang verloren? Wieviel beim Entladen und wieviel im E-Motor und seinen Aggregaten?
[www.teslamotors.com]
Vom Strom an der Steckdose ausgehend behauptet Tesla, dass der Roadster eine Effizienz von 88% erreicht. Beim Benziner muss ja der Ehrlichkeit halber jedem Liter Sprit noch ein weiterer für Gewinnung, Transport und Raffinierung hinzugerechnet werden. Hinsichtlich CO2 könnte es daher effizienter sein, ein E-Auto mit Braunkohlestrom fahren zu lassen, als mit Benzin. Dazu habe ich aber wie oben erwähnt noch keine ordentlichen Zahlen. Wenn du mehr weißt als ich, dann sag mir was und woher! Interessiert mich
Die dicksten Bauern haben die dümmsten Kartoffeln...
0
 
@ rocknrolldirk #
rocknrolldirk schrieb:

Wie gut oder schlecht ist die Energiebilanz eines Elektroautos? Ich hab dazu noch keine belastbaren Infos, vermute aber, dass es, wenn es gelingen sollte überwiegend mit Stromüberhängen zu tanken nicht ganz so schlimm sein dürfte. Angenommen ein E-Auto Tankt Wind- und Sonnenstrom (alles andere sollte in Zukunft stark an Bedeutung verlieren) Ausgehend von 100% Strom an der Steckdose (davor kommt es zu Transportverlusten, die aber durch Dezentralisierung und aufkommensabhängiger, intelligenter Stromabnahme gesenkt werden können) gehen wieviel % beim Ladevorgang verloren? Wieviel beim Entladen und wieviel im E-Motor und seinen Aggregaten?
[www.teslamotors.com]
Vom Strom an der Steckdose ausgehend behauptet Tesla, dass der Roadster eine Effizienz von 88% erreicht. Beim Benziner muss ja der Ehrlichkeit halber jedem Liter Sprit noch ein weiterer für Gewinnung, Transport und Raffinierung hinzugerechnet werden. Hinsichtlich CO2 könnte es daher effizienter sein, ein E-Auto mit Braunkohlestrom fahren zu lassen, als mit Benzin. Dazu habe ich aber wie oben erwähnt noch keine ordentlichen Zahlen. Wenn du mehr weißt als ich, dann sag mir was und woher! Interessiert mich


derzeit wird pro gefahrenen km mit e-autos mehr co2 in die luft geblasen als mit bezinautos.....
0
 
@ Menthos #
Menthos schrieb:

Was braucht denn die Masse der PKW fahrer?
Keinen Elektro Supersportler...sondern ein Alltagsgebrauchsfahrzeug.
zum einkaufen, Kumpels besuchen, Besorgungen im Umkreis, fahrt zur Kneipe


Meine Vorstellung...
etwas hochbeiniger Kompaktkombi mit Heckantrieb.
Technische Minimalstausrüstung (kein Klima, keine elektr. Fensterheber, keine alleselektrischschnickschnack)
Parafinwärmespeicher (kann beim E-Laden wieder aktiviert werden)


Hochbeiniger Kompaktkombi?? Wofür? Hochbeinig braucht keiner, so schlecht sind die Straßen in D noch nicht, ausserdem sollte Autofahren im Land der Autofahrer zumindest im Ansatz noch Spaß machen. Nebenbei ist der "Supersportler" Roadster von TESLA ein Sowohl-als-auch-Auto. Der Motor hat eine Nennleistung von 40 kw, mit der man gemächlich vor sich hingurken kann-er KANN allerdings auch mal satt über 200 kw. Seine beste Effizienz hat der Roadster bei Nennleistung. Die 40 kw elektr. sind einiges mehr "wert" als 40kw mit Diesel oder Benzin, weil Schaltzeiten und Reibung im Getriebe wegfallen. Eine Klimaanlage ist überflüssiger Firlefanz, da sind wir uns einig. Ich bin froh wenn unser Klima es mal zulässt, dass ich schwitze...
Die dicksten Bauern haben die dümmsten Kartoffeln...
0
 
@ roquefort #
roquefort schrieb:

derzeit wird pro gefahrenen km mit e-autos mehr co2 in die luft geblasen als mit bezinautos.....


Wo steht das? Wer hats errechnet?

Die dicksten Bauern haben die dümmsten Kartoffeln...
0
 
#
Wenn, dann will ich so eine Karre von meiner Solaranlage, oder Windrad aufladen, und nix anderes, basta.

Die Zukunft wird vielleicht ein Mix aus verschiedenen Antrieben sein. Bis 100 km Umkreis vielleicht Elektro.
Wer weis...
0
 
Werde Mitglied der Community Landwirtschaft, um an dieser Diskussion teilzunehmen!
Zum Seitenanfang