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757 Themen, Moderator: Susanne1, Manu, Matthias, Redaktion_landlive, Moderator
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Deutsche Arbeitnehmer sollen in Zukunft noch länger arbeiten.

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@ Kasparow #
Alles schön und gut, nur ist ein Eingriff zur Genehmigung, der an Eigentum gebunden ist auch nicht realisierbar.
Im Regelfall haben wir doch dafür die Düngeverordnung, die vollkommen ausreicht wenn sie ordnungsgemäß eingehalten und überprüft wird.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 08.04.18 um 17:10 Uhr.
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@Kasparow
Ich äußere meine Meinung wiederholt zu bestimmten Themen. Predigen würde ich das nicht nennen. Falls es dir missfällt, einfach ignorieren!
Ich muss weder meine Denke noch mein Handeln hier begründen.
Wenn ich durch meine mittlerweile über 2km lange, selbstangelegte Allee gehe und die ausladenden Flächen zur Rechten und zur Linken mir anschaue, im Sommer auch noch meine Kühe mit ihren Kälbern betrachten kann, ergibt das für mich mehr als genug emotionale Zufriedenheit.
Ich hatte geschrieben, dass, wer einen entsprechend großen Betrieb hat und seine Arbeit im Stall ernst nimmt, keine Zeit mehr für die Außenarbeiten haben wird. Von "Deppen" war da kein Wort!
Ich mache die Agrarpolitik nicht, habe aber die Fähigkeit mich mit ihr zu arrangieren. Dass ich meinen Betrieb regelmäßig um neue Flächen vergrößern kann, ist z.T. auch der Unfähigkeit einiger Berufskollegen geschuldet. Ich finde nichts Negatives daran, sich mit den vorgegebenen Bedingungen zu arrangieren. Ich hadere nicht mit der Agrarpolitik, lasse mich allerdings nicht für sie verantwortlich machen. Zum Pachten und Verpachten gehören, wie so häufig im Leben, immer mindestens "2". Wenn der Flächeneigentümer den Pachterlös ganz oben ansiedelt will, muss man sich überlegen ob man da mitmacht oder besser nicht. Man kann ja auch warten, bis der Höchstbietende ausscheiden muss. Dann beginnt das Kraussel von vorn. Alternativ kann ja auch jeder seinen Betrieb verkaufen und sich weiter entfernt seinen "Traum"-Betrieb einrichten. Dazu braucht es allerdings mehr als ständiges Rummurren/Zaudern/Aufschieben usw. . Wem seine "Heimat" allerdings lieber ist als die Zukunft des Betriebes, der muss bleiben wo er ist und sich mit dem "bescheiden" was er hat.
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@ DWEWT #
DWEWT schrieb:

Der BDL (Landjungend) unternimmt einen neuen Vorstoß, um den Rentenbezug von Betriebsleitern zu unterbinden. Ihrem Wunsch entsprechend, soll die ldw. Förderung nur bis zum möglichen Renteneintritt gezahlt werden. Wer drüber ist und sich doch nicht von seinem Betrieb trennen kann, bekommt dann evtl. zukünftig weder Rente noch Förderung. Ich finde, auf diese Jugend kann man bauen!


Ich finde das ist in Ordnung und lassen das gleich für Politiker auch so einrichten.
10 mal zieht der Jäger aus 9 mal kehrt er leer nach Haus
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@ Seebauer #
Finde die Aussage der Landjugend wenn sie dann so da steht auch beschränkt.

Weiß auch nicht, was die Landjugend mal wieder umtreibt. Da kommen immer mal wieder irgendwelche Vorschläge zu dem Thema, die vermuten lassen, der Strukturwandel gingen ihnen zu langsam.
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