Zur mobilen Version wechseln »
NachrichtenThemenMediathekCommunityWetterMärkte & PreiseShopBranchenbuchagrarheute.comlandlive.de
Erweiterte Suche »
UploadForenFotosFotoalbenVideosBlogsTermineMitglieder
Familie und Erziehung
21 Themen, Moderator: Matthias, Susanne1, Manu
Forum: Familie und Erziehung

Teenager sind....

@ Mim #
... Dr. Jekyll und Mr. Hyde.
Ich habe bei meinen Töchter bis heute nicht feststellen können wann welcher Stimmungswechsel bevorsteht und aus der schönsten Situation kann im Nu ein Vulkan-
ausbruch werden.

Was macht man richtig? Was falsch? Ich habe keine Ahnung.
0
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 07.02.13 um 15:18 Uhr.
#
Echt? Das hab ich im Kleinkindalter mit den Kids durch, heute kommen doch die Ausbrüche in berechnend engen Abständen , da nehm ich nicht alles so ernst wie beim Kleinkind, wo man kaum dann Rätseln muss ob das Kind Schmerzen hat.
Und außerdem müssen die Kids die Stimmungschwankunen der ELTERN ja auch aushalten...

0
 
#
Pubertät ist der Zeitraum in dem die Eltern beginnen schwierig zu werden....

Ich bin immer wieder Überrascht welch reifes verhalten so mancher Teenager an den Tag legt, von dem man nie sowas erwartet hätte, und wie Unreif oft deren Eltern darauf leider manchmal reagieren...

Fragt doch mal die ältere generation wie ihr damals gewesen seid.... ihr werdet euch wundern....
0
 
@ Farnwedel #
Farnwedel schrieb:

... Dr. Jekyll und Mr. Hyde.
Ich habe bei meinen Töchter bis heute nicht feststellen können wann welcher Stimmungswechsel bevorsteht und aus der schönsten Situation kann im Nu ein Vulkan-
ausbruch werden.

Was macht man richtig? Was falsch? Ich habe keine Ahnung.


wenn ein arzt jemandem solche hormonschübe, wie sie pubertierende ertragen müssen, per spritze verabreichen würde, der würde wegen körperverletzung verurteilt werden

so richtig richtig kannst du in der zeit eigentlich nichts machen. ist doch klar, die eltern sind so ne art sparringspartner...und die kriegen immer auf die nuss, das ist ihr job
versuch einfach so wenig wie möglich richtig falsch zu machen

so viel hat sich eigentlich auch nicht geändert: früher lag man wach, weil der kleene puper einfach nicht einschlafen wollte, oder er zahnte oder...
heut liegt man wach, weil der nicht mehr ganz so kleene puper immer noch nicht aus der disco zurück ist

schlafmangel bleibt schlafmangel


grüße vom waldschrat


Heute schon den Wecker gestellt?
[www.youtube.com]
2
 
@ oimarin #
oimarin schrieb:

Ist doch super.... und so solles doch sein, wie einige schon geschrieben haben, Grundschule und am besten schon in der ersten Klasse wissen, daß sie Jura-studieren usw. der reinste Wahnsinn..
gut daß wir das hinter uns haben.
Die Kinder machen ihren weg und das ist auch gut so, wenn man sie nur lässt.

Ich finde auch, das Alter ab 12 hat was, man kann mit ihnen schon voll was machen und sie sind schon richtig dabei und backen voll mit an. Sie sollen doch auch ihre Meinung sagen, das fnd ich gut, denn nur so bekommen sie ihre Persönlichkeit. super.. wir waren doch auch nicht anders.. seid doch mal alle ehrlich..



Bravo,
für eine nicht nur ehrliche, sondern auch in der täglichen Praxis "stimmige Aussage zur Bildung
und Stärkung der jungen, heranwachsenden, individuellen Persönlichkeiten".

Soweit es uns betrifft: "ein Glücksfall, wenn wir auch praktisch (Praxisgewinn) mithelfen durften.
Eigentlich mußten (gab ja auch für die Familie etwas sinnvoll aufzubauen), und alle Hände
(und Geister) mitwirken und gedanklich sich einbringen durften.
Die Erfolge konnten meist
nur so im täglichen Lebensablauf, in den Dörfern (Dorf- und Jugendgemeinschaften, Vereine ...),
auf den zahlreichen Höfen (und eine Gefahr der "Überbehütung" war da sowieso gering)
erreicht, ja erzielt werden.

Gut war aber, wie ich finde: dem wachsenden Alter (vom Kleinkind bis Jugendlichen, jungen Erwachsenen) angepasste Aufträge zu vergeben. Diese mit reichlich Aufmunterungen zu begleiten, ggf. zu verbessern, und die Einzelerfolge (unserer Ebenbilder) zu loben, da noch
keine Meister, Uniabschluß usw. vom Himmel gefallen ist.

Günstig auch wenn Geschwister vorhanden waren, die gegenseitig aufeinander aufpassen konnten
und durften, Verantwortung übernehmen füreinander (dies trägt auch noch später).

Besonders wichtig und bildend war aber auch "Freiraum für Treffen mit Freunden/innen zu lassen,
sozusagen an der "langen Leine" zu führen. Ausgrenzungen wurde so vorgebeugt, Stärkere nahmen Schwächere selbstverständlich mit und so ist aus allen "Talenten" früher oder
später etwas geworden, bei Spätzündern, da Schulnoten nicht alles sind (Sozialbildung, etc.).

Insoweit kann und konnte der "Erziehungs- und Bildungsauftrag" (auch früher , und ggf.
ohne Großeltern +++ ) für und an unseren Kindern in den Familien etwas leichter
bewältige werden.
Und darf sogar (wie hoffentlich nach den Beiträgen) als gelungen bezeichnet werden , mit gegenseitigem Respekt.

Und mein Fazit: die Freude überwiegt, die Ergebnisse bleiben sichtbar, und die "Tages-
mühen und so weiter" waren durch ein, nein viele Lächeln, bis heute reichlich aufgewogen,
da nicht bezahlbar. Und auf den "Staat warten" und verlassen, nein, in den wenigsten Fällen,
wenn persönlich ein klares Ja zu Kindern.

Und wenn unser Dank dafür ab und zu ausgesprochen wird (nicht erst in der +++anzeige),
dann finde ich es super. Auch wenn wir alle dafür und daran mitgestaltend arbeiten.

Gut wenn Vater und insbesondere Mutter innerhalb einer Familie dies gelingt - ansonsten wichtig
Vater und Mutter den Kindern sein lassen - Jugendämter und Anwälte versagen hier m.E.
auch heute leider noch zu oft. Kinder sollten nicht ausspielen oder ausgespielt werden - dies
gehört auf den Fußballplatz.

Unseren Familien wünsche ich Mut und gutes Gelingen, dann erhalten allen "ihren Lohn",
und kommt er nur "als/aus Freude: an" - und herüber - den Frauen und Müttern sei besonders gedankt.

LG
naklaro
1
 
@ Freisinger #
Freisinger schrieb:

Sicher hab ich mich um unsere Babys gekümmert.....incl. Pampers wechseln..... wenns Hunger hatten,konnte ich ihnen allerdings nur das Flascherl geben



Respekt,
haben wir auch als Väter gern und jederzeit, auch Tag und Nacht gemacht.
Aber das "Flascherl geben" stets und immer an der Brust, VATERBRUST.

Und wenn die Brust auch noch behaart ist haben die Babys eine angenehm weiche
Unterlage beim anlächeln, etc. auch stets zur Verfügung gehabt und "unseren
Herzschlag" verinnerlicht, auch beim sanften Schlaf, auf immer und ewig,

LG

naklaro
0
 
@ naklaro1 #
Hallo,

ich fand (als Mutter) das Babyalter sehr anstrengend, denn man mußte immer raten, was das Baby will. Interessant und toll war es schon auch, denn jeden Tag gab es etwas neues zu bewundern und zu bestaunen an dem kleinen Lebewesen. Aber die Zeit als die Kleinen dann grösser waren, fand auch ich schöner. Und jetzt geniesse ich es, dass mein grosser Sohn (knapp 20) noch zuhause ist und seine Freundin und er sich mit seinen Eltern auch noch unterhält und zwischendrinn auch noch Zeit verbringt, klasse.

Aber zu dem Spruch "kleine Kinder kleine Sorgen, grosse Kinder, grosse Sorgen" möchte ich noch was anmerken: Wer erwähnt denn die Sorgen, die man sich wegen seinen Eltern und Großeltern macht, wenn diese älter und nicht mehr so fit sind und man statt mit seinen Kinden mit den gestürzten Eltern ins Krankenhaus fährt?
2
 
@ naklaro1 #
höhö, schön dass eure Babys die Vaterbrust und Flascherl vom Papa mochten. Meine Tochter dachte als Baby nicht daran sich vom Papa s´Flascherl geben zu lassen. Das wollts nur von mir und höchstens von Oma. Ich glaubte ihm nicht wenn er sagte: "Die wills nicht von mir.", dachte mein Göga verarscht mich oder will sich gar drücken, bis ichs selbst sah: Ich setzte mich neben ihn, Töchterchen war auf Daddys Schoß, sie guckte nach oben ihm ins Gesicht, guckte zu mir rüber... und....fing an zu plärren! Herrlich anstrengend....!

Lang ists schon her..., nun ist sie ein Teenie und noch gut zu händeln, hoffe das bleibt so...


„Mit Fanatikern zu diskutieren heißt mit einer gegnerischen Mannschaft Tauziehen spielen, die ihr Seilende um einen dicken Baum geschlungen hat.“



Dummheit- ist auch eine Begabung! Manche bringen es sogar zum Genie!

0
 
@ Teufelchen1970 #
Meinen beiden war es eigentlich egal, an wessen Brust sie geruht haben.
Wenn aber der Hunger kam, da gab es aber nur eine Brust. Und das recht lange.....
0
 
Werde Mitglied der Gruppe Landfrauen, um an dieser Diskussion teilzunehmen!
Zum Seitenanfang