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JUNGLE powered by LAND & FORST!
31 Themen, Moderator: Susanne1, Matthias, Manu
Forum: JUNGLE powered by LAND & FORST!

Ist der Berufswettbewerb noch zeitgemäß?

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Allen recht machen kann man es eh nicht und das ist generell auch gut so. Aber wenn es auch Schüler gibt, die das von ihren Berufsschullehrern aufgedrückt bekommen, ist es wahrscheinlich auch verständlich, dass nicht jeder mit Begeisterung dabei ist. Ein "Muss" ist immer irgendwie mit negativen Gefühlen verbunden. Da kommt es dann wahrscheinlich auf die Grundeinstellung an.
Wenn im März viel Winde weh'n, wird's im Mai dann warm und schön.
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@ Josef8 #
Josef8 schrieb:

seit 20 jahren mach ich schon als richter beim berufswettkamf mit und muss feststellen dass es früher wie heute immer noch das gleiche ist, die einen haben null bock und die anderen machen mit begeisterung mit. Die wo keine lust haben versuchen immer noch die anderen auch dafür zu gewinnen. Aber eines ist auch klar berufswettkämpfe gibt es in allen berufen und wer einen vortrag schon als berufsschüler macht, hier wird es auch schon gelernt, hat nen vorsprung gegeüber dem der sowieso alles überflüssig findet. Man könnte auch mal begeisterung und euphorie gegen muffel austauschen.


Wer es mit Begeisterung macht, der soll es tun! Nur Vorträge halten lernt man nicht dadurch ins kalte Wasser geschmissen zu werden. Dazu gehört dann doch etwas mehr. Zum Glück wird heute dieses Vorträge halten etwas besser gelehrt als noch vor zwanzig Jahren. Das es bestimmte Techniken und Dinge gibt um persönliche Unsicherheit zu überwinden, das sollten so einige Lehrer endlich begreifen. Wer das mit muffeligkeit betitelt, der hat in den letzten 20 Jahren nicht begriffen warum grade das Vorträge halten so manchen Menschen schwer fällt!
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bei uns waren die Vorträge aber auch nichts besonderes...nichts, wo man sich danach selbstbewusster fühlt oder meint, die Geschichte hätte irgendeinen Vorteil für spätere Zeit. Das mag auf den Landesentscheiden und Bundesentscheiden anders sein, da war ich aber nicht^^
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solange es eine 'muß' veranstelltung ist, wird das immer so sein, das sich nur wenige begesitern lassen....

allerdinsg kann man das ganze durch ein Studium umgehen...
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Seit wann ist das eine 'muss' veranstaltung? bei uns in der klasse haben die Lehrer die besten raus genommen und uns dann gefragt ob wir einverstanden sind. zugegeben anfangs war die begeisterung noch nicht unbedingt vorhanden aber solangsam finde ich gefallen dran . Mit den Vorträgen finde ich es nicht schlimm, da wir in der Schule eigentlich andauernt schon welche gehalten haben. Und die Prämien sind auch noch mal ein Leckerli
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@ Applegetz #
also uns hat keiner gefragt... und schwupps saßen wir beim kabel zusammenflicken
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und mann gibt sich so viel mühe und wenn mann fertig ist ''zwack zwack''
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Ich war dieses Jahr zum ersten Mal als Teilnehmerin dabei, mir hat der Wettbewerb Spaß gemacht, auch wenn ich jetzt nicht sagen kann dass ich an diesem Tag viel Neues gelernt habe. Bei mir an der Berufsschule ist es für die Landwirtschaftsschüler ungeschriebenes Gesetz mitzumachen
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@ Beere #
Also ich hab vor ca. 20 Jahren teilgenommen und es hat sich bis heute nicht viel daran verändert. Es war damals nicht schlecht, so hat man schon mal das Gefühl von Prüfung, und nimmt dann beim Abschluss so manche Hemmung.
Und heute bin ich Ausbilderin, und es macht auch uns Arbeit den Lehrlingen bei der Vorbereitung beizustehen, aber sie lernen den Prüfungsstress schon mal von der Lockeren Seite kennen.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 24.03.13 um 20:40 Uhr.
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Nuja,

Gibt hierbei Pro und Contra, wie halt meistens im Leben...

Generell sage ich mal, dass beim theoretische Wissen das abgefragt wird was ohnehin früher oder später für die Abschlussprüfung gebraucht wird, von dem her kein Fehler wenn man sich evtl. klein bissl reinhängt. Für nen BGJ´ler vllt. noch nicht so naheliegend, aber für 11. und 12. Klasse auf alle Fälle...

Vorträge, naja, ich sag mal schaden kann auch das nicht.

Kreisentscheidd war das Vortragsthema Kindergarten, beim Bezirksentscheid hättest theoretisch ne Doktorarbeit drüber abfassen können, lagen für mich vom Niveau her welten dazwischen. Da sind die meisten Abiturthemen in Deutsch einfacher zu erfassen.

Zum Praktischen,

Hierbei seh ich grundsätzlich einen etwas falschen Weg.

Kreisentscheid das Kabel zusammenfummeln, gut, dass kann man immer gebrauchen. Bezirksentscheid Geschicklichtkeitsfahren, zwar an sich nicht uninteressant, jedoch fände ich da andere Aufgabenstellungen passender, in Richtung Sämaschine abdrehen, Düngerstreuer und co..., sprich auch wieder mehr im Hinblick auf die Abschlussprüfung...
Ich bin nur verantwortlich für das, was ich schreibe. Jedoch nicht für den Blödsinn den so mancher versucht in die Beiträge hinein zu interpretieren...;)
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