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Lebensenergie
Forum: Lebensenergie
Man hat sie, man braucht sie, man sollte behutsam mit ihr umgehen

25. Mai Aktionstag gegen Gentechnik

Beitrag vom Autor bearbeitet am 15.05.13 um 13:04 Uhr.
@ Schaumburger #
fafner schrieb:

Oft wiederholt aber schlicht falsch. Man kann RR-Saat von M kaufen und Glyp aus China drauftun.



Schaumburger schrieb:

Siehe Fafners Beitrag. Gezwungen wird man eh nicht GVO´s zu kaufen.

Wie Ihr am nachfolgenden Beitrag seht, wird Sachlichkeit bei diesem Thema völlig ignoriert.
Da wird immer wieder ein Standartrepertoire manipulativer Beeinflussungen mit immer wieder den gleichen Parolen runtergebetet.. auch wenn sie schon 100mal widerlegt wurden.
Mich erinnert das ein wenig an Sekten.
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@ Saupirscher #
Saupirscher schrieb:

Diese Aktionen sind sehr gut!!! Gentechnik ist "Teufelszeug", nicht etwa wg. der "Technologie", sondern weil sie Abhängigkeiten schafft und das Patentrecht stets die Konzerne begünstigt und Wettbewerb einschränkt.

Wegen diesem Dreckszeug werden wir eines Tages vielleicht sogar wieder schlimme Kriege haben oder zumindest weitere Umverteilung von Wohlstand von "unten" nach "oben" !!!!





Und du betreibst hier moderne Hexenjagd. Ich warte auf den Tag an dem ihr Hetzer einen Monsanto-Mitarbeiter medienwirksam als Ketzer beschuldigt und auf dem Scheiterhaufen verbrennt...
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@ Neurocker #
Neurocker schrieb:

Wie Ihr am nachfolgenden Beitrag seht, wird Sachlichkeit bei diesem Thema völlig ignoriert.
Da wird immer wieder ein Standartrepertoire manipulativer Beeinflussungen mit immer wieder den gleichen Parolen runtergebetet.. auch wenn sie schon 100mal widerlegt wurden.
Mich erinnert das ein wenig an Sekten.

Überzeuge mal einen Pfarrer, aus der Kirche auszutreten... Die Schwierigkeiten dürften ähnlich hoch sein.
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#
Kleine Frage eines landwirtschaftlichen Laien:

bei uns in AT wurde der Landwirtschaftsminister massiv angegriffen, weil er bestimmte Pestizide nicht verboten hat, Stichwort Biene Maja versus Minister.

Nun wird dieses Zeug nach massivem Politmobbing gegen seine Person verboten.

Womit werden die Landwirte nun ihren Mais gegen Schädlingbefall schützen?



Die Freiheit der Wölfe bedeutet den Tod der Lämmer.
ÖXIT - wir kommen!!!
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 15.05.13 um 17:25 Uhr.
@ Varminter #
Frag lieber die Rapsanbauer. Beim Mais sehe ich jetzt keine Probleme.
.........beim Mais ist der größte tierische Schädling der Vasan................
Wenn´s Leben nicht so schön wär, wär´s echt nicht schön.
Beleidigungen zwecklos, ich bin schmerzfrei!
Ich Chef du nix. Niemandes Herr, niemandes Knecht
Rechne mit dem Schlimmsten und hoffe das Beste!
Die Glocke ist laut, weil sie leer ist!
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@ Rottalboy #
Rottalboy schrieb:

Frag lieber die Rapsanbauer. Beim Mais sehe ich jetzt keine Probleme.
.........beim Mais ist der größte tierische Schädling der Vasan................


Bei uns die Ratten der Lüfte.....die Krähen.....20 dieser Mistviecher räumen in 24Std.3ha der jungen Triebe ab.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 15.05.13 um 17:50 Uhr.
@ Varminter #
Varminter schrieb:

Kleine Frage eines landwirtschaftlichen Laien:

bei uns in AT wurde der Landwirtschaftsminister massiv angegriffen, weil er bestimmte Pestizide nicht verboten hat, Stichwort Biene Maja versus Minister.

Nun wird dieses Zeug nach massivem Politmobbing gegen seine Person verboten.

Womit werden die Landwirte nun ihren Mais gegen Schädlingbefall schützen?


In Deutschland sind die betreffenden Mittel beim Mais schon seit 2008 verboten. Man hat sich damit arrangiert und kommt auch so klar. Mesurol gegen Vogelfraß und Fritfliege (und Teilwirkung gegen Drahtwurm) ist weiterhin erlaubt (NOCH). Niicht erlaubt natürlich beim Freisinger im Ökolandbau. Das sind halt die Schattenseiten.. da gibts dann mal Ausfälle.

Um einem weitverbreiteten Mißverständnis vorzubeugen: Durch Mesurol werden dei Vögel NICHT vergiftet. Der Triebling des Mais schmeckt ihnen bei Mesurol-Beize nimmer und sie lassen die Schnäbel davon.
Das Problem ist in der Tat beim Raps, der seither bei der Saat durch Beizung egschützt werden konnte. Das Ausfallrisiko wird wohl kaum einer eingehen. Die Imker werden große Augen machen, wenn 2015 kaum noch Rapsfelder blühen. Ob sie dann auch realisieren, dass sie selber dran schuld sind?
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@ Neurocker #
Neurocker schrieb:

In Deutschland sind die betreffenden Mittel beim Mais schon seit 2008 verboten. Man hat sich damit arrangiert und kommt auch so klar. Mesurol gegen Vogelfraß und Fritfliege (und Teilwirkung gegen Drahtwurm) ist weiterhin erlaubt (NOCH). Niicht erlaubt natürlich beim Freisinger im Ökolandbau. Das sind halt die Schattenseiten.. da gibts dann mal Ausfälle.

Um einem weitverbreiteten Mißverständnis vorzubeugen: Durch Mesurol werden dei Vögel NICHT vergiftet. Der Triebling des Mais schmeckt ihnen bei Mesurol-Beize nimmer und sie lassen die Schnäbel davon.
Das Problem ist in der Tat beim Raps, der seither bei der Saat durch Beizung egschützt werden konnte. Das Ausfallrisiko wird wohl kaum einer eingehen. Die Imker werden große Augen machen, wenn 2015 kaum noch Rapsfelder blühen. Ob sie dann auch realisieren, dass sie selber dran schuld sind?


Wenn dann trotzdem das Bienensterben nicht weniger wird? wer ist dann schuld?
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@ Freisinger #
Freisinger schrieb:

Wenn dann trotzdem das Bienensterben nicht weniger wird? wer ist dann schuld?



Unser Landwirtschaftsminister! Wer sonst?
Die Freiheit der Wölfe bedeutet den Tod der Lämmer.
ÖXIT - wir kommen!!!
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@ Neurocker #
Neurocker schrieb:

In Deutschland sind die betreffenden Mittel beim Mais schon seit 2008 verboten. Man hat sich damit arrangiert und kommt auch so klar. Mesurol gegen Vogelfraß und Fritfliege (und Teilwirkung gegen Drahtwurm) ist weiterhin erlaubt (NOCH). Niicht erlaubt natürlich beim Freisinger im Ökolandbau. Das sind halt die Schattenseiten.. da gibts dann mal Ausfälle.

Um einem weitverbreiteten Mißverständnis vorzubeugen: Durch Mesurol werden dei Vögel NICHT vergiftet. Der Triebling des Mais schmeckt ihnen bei Mesurol-Beize nimmer und sie lassen die Schnäbel davon.
Das Problem ist in der Tat beim Raps, der seither bei der Saat durch Beizung egschützt werden konnte. Das Ausfallrisiko wird wohl kaum einer eingehen. Die Imker werden große Augen machen, wenn 2015 kaum noch Rapsfelder blühen. Ob sie dann auch realisieren, dass sie selber dran schuld sind?



Danke, das ist eine verständliche Erklärung.
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