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Geflügel
Forum: Geflügel
Alles rund ums gefederte Vieh

Schreddern von Eintagsküken

@ altilla #
altilla schrieb:

Früher dachte man, Atomstrom sei ein Fortschritt, heute ist man anderer Meinung.
Daraus sollte man lernen, dass niemand genau sagen kann, was wirklich ein Fortschritt ist!
Vielleicht sehen wir so manches heute hochgelobte in der Zukunft als Irrweg an.



Es ist doch immer noch Aufgabe der Landwirtschaft so billig und so viel wie möglich zu produzieren, so die Lehrmeinung. Umwelt spielt eben eine immer größere Rolle, das war in der Vergangenheit noch nicht so ausgeprägt.
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@ Miche #
Die einseitige Zucht auf Höchstleistung ist sicher ein Irrweg. Bei den Rindern sind wir auf dem selben Weg. Neugeborene männliche HF-Kälber sind doch praktisch wertlos. Wenn eines erkrankt, lohnt es sich nicht mehr, den Tierarzt zu rufen.

Betriebswirtschaftlich ist es aktuell kein Irrweg, aber dass es in anderen Richtungen nicht optimal ist, dürfte bekannt sein.
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@ Doptrebo90 #
Es ist doch immer noch Aufgabe der Landwirtschaft so billig und so viel wie möglich zu produzieren, so die Lehrmeinung. Umwelt spielt eben eine immer größere Rolle, das war in der Vergangenheit noch nicht so ausgeprägt.

Das betrifft nicht nur die Landwirtschaft. Nur die anderen Branchen habe es auch verstanden, mit Gegenstrategien dagegen zu halten, während die Landwirtschaft hier sehr stark versagt hat.
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@ altilla #
altilla schrieb:

Das betrifft nicht nur die Landwirtschaft. Nur die anderen Branchen habe es auch verstanden, mit Gegenstrategien dagegen zu halten, während die Landwirtschaft hier sehr stark versagt hat.


In der Landwirtschaft versucht man immer, das Bestehende zu verteidigen, auch wenn es noch so aussichtslos ist, weil sich eben die Voraussetzungen geändert haben. Es gibt immer noch Landwirte, die mit Sprüchen, wie "nach dem Krieg hätten sie alles gefressen" daherkommen.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 23.03.16 um 20:43 Uhr.
@ Miche #
wenn denn diese Landwirte auch so leben & arbeiten wollten wie der durchschnittliche "kleine" Bauer nach dem Krieg gelebt und gearbeitet hat ....
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@ Miche #
In der Landwirtschaft versucht man immer, das Bestehende zu verteidigen, auch wenn es noch so aussichtslos ist, weil sich eben die Voraussetzungen geändert haben. Es gibt immer noch Landwirte, die mit Sprüchen, wie "nach dem Krieg hätten sie alles gefressen" daherkommen.

Das ist in anderen Wirtschaftsbereichen nicht viel anders. Nur irgendwie haben die Landwirte noch nicht so stark, wie die anderen verstanden, wie schnell sich alles ändert und dass man sich anpassen muss
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Das Thema scheint wieder weiter hochzukochen.
Aber viel wichtiger: wo ist eigentlich das Problem, wenn man ein männliches Eintagsküken tötet? Dieses Küken wird auch nur gemästet, um schliesslich getötet und verzehrt (oder evtl. verworfen) zu werden.
Wenn man dieses getötete Eintagsküken einer Verwertung zuführt, dann dürften alle ethischen und rechtlichen Grundsätze erfüllt sein. Oder ist das alles wieder nur ein verkappter Versuch, uns alle zu Vegetariern und Veganern umzuerziehen?

Möchte hierzu mal auf einen Post von mir hinweisen: [agrarheute.landlive.de] der dazu passt
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Langsam wird es ernst mit der Geschlechtsbestimmung im Ein:
[www.topagrar.com]

Nur jetzt gibt es den Vergleich mit der Abtreibung. Was wird da wohl noch kommen?
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@ altilla #
altilla schrieb:

Langsam wird es ernst mit der Geschlechtsbestimmung im Ein:
[www.topagrar.com]

Nur jetzt gibt es den Vergleich mit der Abtreibung. Was wird da wohl noch kommen?

Abtreibung ist doch Gesellschaftlich völlig akzeptiert.
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@ Doptrebo90 #
Doptrebo90 schrieb:

Abtreibung ist doch Gesellschaftlich völlig akzeptiert.

Trotzdem bleibt es Mord an wehrlosen ungebohrenen Menschen. Das macht es besonders perfide!
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