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Traktoren
1654 Themen, Moderator: Susanne1, Manu, Matthias, Jamo, Redaktion_Landwirtschaft
Forum: Traktoren
Kraft und Intelligenz auf Rädern.

Fendt 940 Vario TMS

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Avatar: horst3000
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Beiträge: 97

# 20.05.08, 23:03 Uhr
Horsty schrieb:

ALso der 936 Vario hat einen Motor mit "nur" 7.2 Litern Hubraum. John Deere und Case Ih haben mindestens 9liter bei nem vergleichbaren Modell. Also wird der 940, wenn es ihn denn geben wird, ca.9l Hubraum haben,stufenloses Getriebe und vielleicht ein Trac (Xerion oda so??) sein. Kann aba auch sein das Fendt die Laufwerke vonner Caterpilla anschraubt und das ganze dann 940 Raupe oder L (wie Laufband) heißt. Aber ein größerer Fendt wird kommen und nen 200 Vario sowieso. Vielleicht ja schon zur Agritechnika 2009??


Eine Raupe zu bauen wäre zielich unsinnig. Weil sie ja mit Challenger schon Raupen im Konzern haben (AGCO).
Denke dass der 940er auch ein stinknormaler Traktor wird, wie der 936er, außer dass die Motorhaube bestimmt größer sein wird, und insgesamt ein bisschen größer als der 936.

Der Fendt Vario 936 TMS ist ein super geiles Gefährt groß, überseichtlich und sehr stark. Bei uns zieht er beim silieren einen Jumbo 10000. sehr gutes Fahrgefühl und leichte Bedienung.daumendrueck fendt3

michael
Lohnunternehmen Horst erledigt für sie alles! jaguar2 lexion600
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Avatar: Axiflo2577
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aus Westpolen
Beiträge: 389
Alter: 22 Jahre,
Beitrag bearbeitet von Axiflo2577 am 22.05.08 um 18:37 Uhr.
# 22.05.08, 18:17 Uhr
Achmet schrieb:

Hallo,

ich könnte mir gut vorstellen, dass der Fendt 940 Vario ein 936er mit Powerboost wird. Vielleicht bringt Fendt die Powerboost-Technik ja auch in anderen Modellen, immerhin ist Fendt noch einer der wenigen Hersteller, der diese Technologie bisher noch nicht im Angebot hat...



die fendgetriebe sind mit der leistung am ende.... also pfeifen aus dem letzten loch...

siehe in die juni dlz^^ beim mf wurde geschrieben es gibt keinen boost um drehmomentspitzen im getriebe zu verhindern....
Lieber nen Bauch vom Saufen als nen Buckel vom Arbeiten...
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Avatar: Scharwaechter
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aus Bortfeld
Beiträge: 39
Alter: 27 Jahre,
@ Axiflo2577 # 22.05.08, 22:07 Uhr
Axiflo2577 schrieb:

die fendgetriebe sind mit der leistung am ende.... also pfeifen aus dem letzten loch...

siehe in die juni dlz^^ beim mf wurde geschrieben es gibt keinen boost um drehmomentspitzen im getriebe zu verhindern....



ja ne is klar-nur schade das mf nich das fendt getrebe drin hat!!!
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Avatar: Willi
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aus Burgdorf
Beiträge: 25
Alter: 38 Jahre,
@ Scharwaechter # 23.05.08, 13:17 Uhr
Scharwaechter schrieb:

ja ne is klar-nur schade das mf nich das fendt getrebe drin hat!!!



Ähmm, die stufenlosen MF haben das Fendtgetriebe drin....
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Avatar: 718tms
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aus Ochsenfurt
Beiträge: 47
Alter: 37 Jahre,
# 23.05.08, 14:53 Uhr
Das Getriebe wird sogar in Marktobersdorf gebaut.
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Avatar: Axiflo2577
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aus Westpolen
Beiträge: 389
Alter: 22 Jahre,
@ Scharwaechter # 23.05.08, 17:59 Uhr
Scharwaechter schrieb:

ja ne is klar-nur schade das mf nich das fendt getrebe drin hat!!!


mrgreen
Lieber nen Bauch vom Saufen als nen Buckel vom Arbeiten...
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Avatar: Scharwaechter
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aus Bortfeld
Beiträge: 39
Alter: 27 Jahre,
@ Axiflo2577 # 25.05.08, 20:44 Uhr
Axiflo2577 schrieb:

mrgreen




es sind aber nich die selben getriebe wie im 9er fendt:

sie unterscheiden sich von der bauart und vor allem bei den leistungswerten!

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Avatar: Horsty
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Beiträge: 180

Dieser Beitrag wurde am 19.05.12 um 23:03 von Horsty gelöscht.
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Avatar: Tobi086
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Beiträge: 1
Alter: 27 Jahre,
# 14.03.09, 14:45 Uhr
Ich fahre einen Fendt 936. Und habe jetzt 1100h auf dem Zähler und habe auch Eindrücke sammeln können. Ich bin 80% auf dem Feld und 20% beim Transport. Das 330PS Nennleistung und 360 PS starke Fahrzeug wiegt bei mir 12t durch die jeweils 1t Hinterradgewichte. So kommt noch das 2500Kg schwere Frontgewicht dazu, wiegt das Fahrzeug 14,5t. Der Fendt ist beim Transport unschlagbar. Erst einmal die 60Kmh bzw 65,4Kmh Spitzengeschwindigkeit, und dann brauch weder das Gaspedal noch die Kupplung. Egal bei welcher Transportarbeit, ob Dung-Getreide- oder Silage, meißt mit einem Tridem-Brantner Muldenkipper, fährt der Traktor nicht unter 13,5l/h. Die Übersicht ist sehr gut und die Kabinegröße ist gewaltig. Die Einzelradgeferderte Vorderachse sowie Die Kabienfederung mit Wankausgleich erreichen fast den LKW-Komfort. Die Wartung und Pflege an diesem Fahrzeug ist sehr gering und leicht durchzuführen. An der Vorderachse ist nicht einmal 1 Schmiernippel zu finden und selbst auf der rechten Seite befindet sich ein Aufstieg der es einen erleichtert die Scheiben zu putzen. Auf dem Acker hat der Fendt Vor- und Nachteile. Das grösste Problem ist das die Kraft aus einen zu kleinen Hubraum(7,14l) holt und damit einen Drehmomentanstieg von "nur" 38% hat. Man merkt es gezielt an Steigungen, wenn es bergauf geht und die Umdrehungen unter 1400U/Min kommen, und es wieder Bergab dann schafft der Traktor es nicht so leicht sich wieder zu erholen. Ein weiterer "Nachteil" ist bei Ackerarbeieiten die Turbokupplung. Wenn es schwer wird und noch schwerer wird dann hält der Traktor an. Er fällt mit den Touren ab und dann ist Ende. Man kann dann selbstverständlich auch mit dem Fuß auf dem Gas stehen, nur passiert da leider nichts mehr. Die Bedienung ist beim Ackern nicht ideal. Hat man zum Beispiel ein Gerät mit 3 Hydraulikeinheiten die man bedienen muss, muss man den Hebel loslassen und umfassen. Unser Betrieb mäht mit einen 3m Front und 6m Heckmähwerk. Der Tiefenregler ist für Einsteiger schwer zu Handhaben. Es besteht große Verwechslungsgefahr des Front- und Heckschalters. In kleinen Ecken ist das schon eine Übungssache. Ich kann nur jedem empfelen wenn man Rückwärts an einen Zaun schiebt um die Ecken auch sauber zu bewirtschaften immer mit der Kupplung zu rangierer. Denn der Vorwärts und Rückwärtsschalter links am Lenkrad funktioniert nicht immer bzw. empfängt nicht immer beim ersten Mal das Signal. Die Lenkung ist sehr leichtgängig und man muss ständig mit der Hand das Lenkrad korrigieren um leztenendes gerade übers Feld zu fahren. Wer selbst viel auf dem Acker ist und mit dem Vorgewendemanagment arbeitet, der weiß wie schwierig bei manchen Fabrikaten die Bedienung ist. Beim Fendt hat man es nach ein wenig Übung innerhalb von zwei Minuten spätestens eingestellt. So kann man mit nur einen Knopfdruck mehere Bedienungen der Hydraulikeinheiten zum heben und senken der Maschinen betätigen. Beim Spritverbrauch auf dem Feld sieht es wie folgt aus: mit der Scheibenegge Amazone Catros 6m(3,5l/ha),Lemken-Grubber Smaragt 6m(Stoppelsturz-3,8l/ha,Saatland ziehen 23cm(30-40l/h) je nach Bodenlage, Diskodent Gregoire Bresson(Kombination Grubber+Scheibenegge) 5.80m und 30cmtief (40-65l/h) je nach Bodenlage.
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Avatar: DerFarmer
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Beiträge: 992

@ Tobi086 # 14.03.09, 18:01 Uhr
Tobi086 schrieb:

Ich fahre einen Fendt 936. Und habe jetzt 1100h auf dem Zähler und habe auch Eindrücke sammeln können. Ich bin 80% auf dem Feld und 20% beim Transport. Das 330PS Nennleistung und 360 PS starke Fahrzeug wiegt bei mir 12t durch die jeweils 1t Hinterradgewichte. So kommt noch das 2500Kg schwere Frontgewicht dazu, wiegt das Fahrzeug 14,5t. Der Fendt ist beim Transport unschlagbar. Erst einmal die 60Kmh bzw 65,4Kmh Spitzengeschwindigkeit, und dann brauch weder das Gaspedal noch die Kupplung. Egal bei welcher Transportarbeit, ob Dung-Getreide- oder Silage, meißt mit einem Tridem-Brantner Muldenkipper, fährt der Traktor nicht unter 13,5l/h. Die Übersicht ist sehr gut und die Kabinegröße ist gewaltig. Die Einzelradgeferderte Vorderachse sowie Die Kabienfederung mit Wankausgleich erreichen fast den LKW-Komfort. Die Wartung und Pflege an diesem Fahrzeug ist sehr gering und leicht durchzuführen. An der Vorderachse ist nicht einmal 1 Schmiernippel zu finden und selbst auf der rechten Seite befindet sich ein Aufstieg der es einen erleichtert die Scheiben zu putzen. Auf dem Acker hat der Fendt Vor- und Nachteile. Das grösste Problem ist das die Kraft aus einen zu kleinen Hubraum(7,14l) holt und damit einen Drehmomentanstieg von "nur" 38% hat. Man merkt es gezielt an Steigungen, wenn es bergauf geht und die Umdrehungen unter 1400U/Min kommen, und es wieder Bergab dann schafft der Traktor es nicht so leicht sich wieder zu erholen. Ein weiterer "Nachteil" ist bei Ackerarbeieiten die Turbokupplung. Wenn es schwer wird und noch schwerer wird dann hält der Traktor an. Er fällt mit den Touren ab und dann ist Ende. Man kann dann selbstverständlich auch mit dem Fuß auf dem Gas stehen, nur passiert da leider nichts mehr. Die Bedienung ist beim Ackern nicht ideal. Hat man zum Beispiel ein Gerät mit 3 Hydraulikeinheiten die man bedienen muss, muss man den Hebel loslassen und umfassen. Unser Betrieb mäht mit einen 3m Front und 6m Heckmähwerk. Der Tiefenregler ist für Einsteiger schwer zu Handhaben. Es besteht große Verwechslungsgefahr des Front- und Heckschalters. In kleinen Ecken ist das schon eine Übungssache. Ich kann nur jedem empfelen wenn man Rückwärts an einen Zaun schiebt um die Ecken auch sauber zu bewirtschaften immer mit der Kupplung zu rangierer. Denn der Vorwärts und Rückwärtsschalter links am Lenkrad funktioniert nicht immer bzw. empfängt nicht immer beim ersten Mal das Signal. Die Lenkung ist sehr leichtgängig und man muss ständig mit der Hand das Lenkrad korrigieren um leztenendes gerade übers Feld zu fahren. Wer selbst viel auf dem Acker ist und mit dem Vorgewendemanagment arbeitet, der weiß wie schwierig bei manchen Fabrikaten die Bedienung ist. Beim Fendt hat man es nach ein wenig Übung innerhalb von zwei Minuten spätestens eingestellt. So kann man mit nur einen Knopfdruck mehere Bedienungen der Hydraulikeinheiten zum heben und senken der Maschinen betätigen. Beim Spritverbrauch auf dem Feld sieht es wie folgt aus: mit der Scheibenegge Amazone Catros 6m(3,5l/ha),Lemken-Grubber Smaragt 6m(Stoppelsturz-3,8l/ha,Saatland ziehen 23cm(30-40l/h) je nach Bodenlage, Diskodent Gregoire Bresson(Kombination Grubber+Scheibenegge) 5.80m und 30cmtief (40-65l/h) je nach Bodenlage.


scheint doch relativ sparsam zu sein der schlepper,oder?
Verwandte sind wie Ratten, was sie nicht fressen und saufen das schleppen sie weg....
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