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Glyphosat Risikobewertung

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Dieses Thema bezieht sich auf einen Beitrag auf agrarheute.com:
Glyphosat Risikobewertung
Dieser Beitrag wurde am 09.12.13 um 12:07 von agrar_heute_Redaktion gelöscht.
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Glyphosat ist also doch unbedenklich? Zumindest kommt das Bundesamt zu diesem Ergebnis. Was meint ihr: Soll der Einsatz von Glyphosat zur Sikkation verboten werden?
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Dieser Beitrag wurde am 11.12.13 um 22:54 von LANDAU gelöscht.
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LANDAU schrieb:

Ja sollte es !

Warum darf nah einem Glyphosateinsatz das Stroh nicht als Futterstroh oder Einstreu verwendet werden ??



Na bei DIR hat die Propaganda der NGOs ja gut gewirkt.
Stellvertretend für alles andere die Antwort auf die von mir zitierte Frage.
Es darf NUR dann nicht verfüttert werden, wenn das Produkt tallowaminhaltig ist. Und das liegt einzig und allein daran, dass Tallowamin aus Rindertalg gewonnen wird und nach BSE ausgeschlossen werden muß, dass tierische Stoffe von Wiederkäuern gefressen werden.
DAS wissen die NGOs so gut wie ich.. aber sie erzählen es nicht.
Na? Merkst was?
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wie naiv muss man eigentlich sein um zu glauben das Glyphosat unbedenklich ist. Ich sage nur... traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast

Landau hat die Sache schon ganz gut dargestellt... Glyphosat als allgemein unbedenklich zu betiteln und dabei nur ein kleinen Forschungsbereich darzustellen ist wohl nicht sehr aussagekräftig. Im Grunde fängt die Glyphosatbelastung auch nicht erst an der Pflanze an.

Weiß überhaupt irgendjemand wie viel Bodenorganismen sich in einer Hand Erde befinden?
Unglaublich aber war... dort leben mehr Organismen als Menschen auf der Welt.... und jetzt soll mir jmd erzählen das Glyphosat keine Auswirkungen auf ein so vielfältiges Bodenleben hat....

Nächste Quizfrage: Wer ist verantwortlich für Bodenstrukturbildung, Nährstoffversorgung, Humifizierung usw.?

Na klingelts?
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@ AgrarAnne #
Hallo AgrarAnne,

kannst du Untersuchungen vorlegen, welche deine These unterstützt?? Ich konnte bis jetzt noch nirgendwo lesen, dass Glyphosat Bodenorganismen abtötet. Aber wenn es entsprechende Ergebnisse gibt lasse ich mich gern eines besseren belehren.

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Glyphosat, die Geister die ich rief................
Besonders giftig ist Glyphosat für Insekten, Amphibien und Fische. Sterblichkeitsraten von 53 bis 100 Prozent sind bei Insekten keine Ausnahme.
Rebhuhn, Fasane und ander danken es bereits mit massivem Rückgang
Glyphosat verursacht eine starke Zunahme resistenter Unkräuter. Im Jahr 2000 - nach nur dreijährigem Gensojaanbau - wurden in den USA die ersten resistenten Unkräuter gefunden.
Glyphosat wird immer öfter gespritzt, die Dosierung erhöht und mehr und mehr zusätzliche Pflanzengifte ausgebracht. Inzwischen kommen auf einen Hektar Ackerfläche circa zehn Liter Gift
Wahrscheinlich bilde ich mir das aber alles wohl ein und Glyphosat ist ein Helisbringer und eine Geldmachine zum Wohlstand aller..
[umweltinstitut.org]
Wölfe, Katzen, Grüne,
noch unvollständig, Fortsetzung folgt
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 09.12.13 um 15:19 Uhr.
@ joerni #
Naja, deine Quelle ist für den Hintern... Du machst auch den Ziegenbock zum Gärtner.
Übrigens, deine 10 Liter pro ha kannst du in der EU komplett vergessen. Dein Gensoja auch, wird in der EU nicht angebaut... Das ihr Hobby-Gegen-Alles Hysteriker aber auch immer alles durcheinander wirbelt...
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@ Schaumburger #
Schaumburger schrieb:

Naja, deine Quelle ist für den Hintern... Du machst auch den Ziegenbock zum Gärtner.
Übrigens, deine 10 Liter pro ha kannst du in der EU komplett vergessen. Dein Gensoja auch, wird in der EU nicht angebaut... Das ihr Hobby-Gegen-Alles Hysteriker aber auch immer alles durcheinander wirbelt...

sachlich bleiben ist nicht Deine Stärke , macht aber auch nix
Es geht weder um die 10liter, noch um Gen-Soja für mich, es geht um das Teufelszeug Glyphosat und wenn die Chemische Industrie und die Landwirtschaft nicht solch eine starke Lobby hätten und die Möglichkeit den Teufel als harmloses Wesen zu vekaufen, wäre schon längst Schluss mit dem Wahn, zumindest mit den derzeitigen Anwendungsmöglichkeiten. Es gibt ja viele Qellen zum Nachlesen und eigentlich sieht nur "eine" Qelle alles harmlos, da ist ein Hinterfragen schon sinnvoll.
Mir sagt das Artensterben jedenfalls genug zu dem Thema.
Jörg
Wölfe, Katzen, Grüne,
noch unvollständig, Fortsetzung folgt
2
 
@ joerni #
Ach man, du siehst nur die Untersuchungen die behaupten "Glyphosat = böse". Andere erreichen dich nicht mehr. Die veröffentlicht dein "Umweltinstitut" oder der BUND nämlich erst gar nicht. Warum auch, damit lassen sich keine Spenden sammeln. Und das BFR ist für dich auch nur lobbyverseucht und von der Chemie geschmiert... Es lohnt sich nicht mit dir zu diskutieren, du bist längst dem Lobby-Mythen von BUND, Umweltinstitut, Greenpeace und Co. auf den Leim gegangen. Du verlangst das wir Landwirte jegliche staatliche Institution genau betrachten, für voreingenommen sehen sollen. Selber verschließt du aber die Augen gegenüber NGO`s (BUND, Umweltinstitut usw.) ob die voreingenommen oder gar aus Eigeninteresse handeln könnten, obwohl die nachweislich auf Spenden angewiesen sind. Ohne Skandal keine Spende... der dir wohl auch bekannte BUND Film ist dafür wohl der beste Beweis.
Also tu doch das was du von uns verlangst, stelle mal die Studien von Umweltinstitut, BUND usw. in Frage, überprüfe wer dran verdient wenn die Studien für BUND, Umweltinstitut und Co. so ausfallen wie die umstrittene Seralini Studie...
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