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Forum: Preise, Verbraucher, Handel und Politik
Wichtige Fragen, Daten und Fakten auch für Nicht-Landwirte.

Klage gegen GEZ-Abzocknachfolger

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Klage gegen GEZ-Abzocknachfolger
In Bayern wird gerade gegen den GEZ-Nachfolger geklagt, Grund: Verfassungswidrige Steuereinnahme.

Sollte nicht eine Gruppierung, die sich als Standes- bzw. Berufsvertretung bezeichnet, so eine Klage auch unterstützen, wo doch durch diese, mit diesen Geldern finanzierten, Sender oft genug großer Schaden an der Branche verursacht wurde, sowohl beim Image als auch beim Marketing.
Nicht zu vergessen, die von den Reportern konstruierten Skandale im Auftrag von P€TA.

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@ Notill #
Notill schrieb:

In Bayern wird gerade gegen den GEZ-Nachfolger geklagt, Grund: Verfassungswidrige Steuereinnahme.

Sollte nicht eine Gruppierung, die sich als Standes- bzw. Berufsvertretung bezeichnet, so eine Klage auch unterstützen, wo doch durch diese, mit diesen Geldern finanzierten, Sender oft genug großer Schaden an der Branche verursacht wurde, sowohl beim Image als auch beim Marketing.
Nicht zu vergessen, die von den Reportern konstruierten Skandale im Auftrag von P€TA.




mit Sicherheit wird die Klage im nirgendwo landen
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Der BBV hat selbst so viel Dreck am Stecken, dass sie sich doch nicht mit so einer Klage belasten.

Allerdings kann man den BBV nicht vorwerfen, dass sie bei der Umgestaltung der GEZ Gebühr untätig waren. Was da herausgekommen ist, war auch so von denen akzeptiert und toleriert, darum würde sich von denen keiner aus der Deckung wagen.

Aber wo ist der BDM, AbL und wie sie alle heissen? Keiner macht was!
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@ altilla #
altilla schrieb:

Der BBV hat selbst so viel Dreck am Stecken, dass sie sich doch nicht mit so einer Klage belasten.

Allerdings kann man den BBV nicht vorwerfen, dass sie bei der Umgestaltung der GEZ Gebühr untätig waren. Was da herausgekommen ist, war auch so von denen akzeptiert und toleriert, darum würde sich von denen keiner aus der Deckung wagen.

Aber wo ist der BDM, AbL und wie sie alle heissen? Keiner macht was!


Was sollen BDM und AbL schon groß machen, wenn ca. 160 % der bayerischen Bauern Bauernverbandsmitglieder sind?
(in Bayern gibt es ca. 95 000 Bauernhöfe, der BBV vertritt laut seinen Stellenangeboten im Wochenblatt, 153 000 Bauernfamilien)

Miche
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@ Miche #
Miche schrieb:

Was sollen BDM und AbL schon groß machen, wenn ca. 160 % der bayerischen Bauern Bauernverbandsmitglieder sind?
(in Bayern gibt es ca. 95 000 Bauernhöfe, der BBV vertritt laut seinen Stellenangeboten im Wochenblatt, 153 000 Bauernfamilien)

Miche

Dann schalt halt dein Hirn ein. In Unserm Ortsverband z. Bsp. ist die Zahl der Sofa-Melker und Verpächter unter den Mitgliedern höher, als die der praktizierenden Landwirte.
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@ Freisinger #
Freisinger schrieb:

Dann schalt halt dein Hirn ein. In Unserm Ortsverband z. Bsp. ist die Zahl der Sofa-Melker und Verpächter unter den Mitgliedern höher, als die der praktizierenden Landwirte.


Ich würde soweit gehen, und behaupten, daß die wenigsten Mitglieder beim BBV noch Landwirte sind.

Trotzdem, eine der Aufgaben einer Berufsvertretung besteht auch darin, Hetze gegen die Branche zu unterbinden, oder zu bekämpfen.... Die Unterstützung der Klage währe wohl das mindeste, und das Verbandsklagerecht steht dann zum ersten mal für die Landwirtschaft und nicht dagegen...
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@ Freisinger #
Freisinger schrieb:

Dann schalt halt dein Hirn ein. In Unserm Ortsverband z. Bsp. ist die Zahl der Sofa-Melker und Verpächter unter den Mitgliedern höher, als die der praktizierenden Landwirte.


Mein Hirn ist eingeschaltet, meistens schalte ich garnicht aus. Dabei ist mir die Frage aufgekommen, wie es der BBV dann schafft, die daraus entstehenden Interessengegensätze innerhalb ein und derselben Interessenvertretung glaubwürdig zu vertreten. So haben z.B. Pächter und Verpächter ziemlich gegensätzliche Interessen bezüglich des Pachtpreises. Genauso Einzahler und Leistungesbezieher der Sozialkassen, oder Wachstumsbetriebe gegenüber allen die nicht aufhören wollen. Und alle vertritt der Bauernverband. Und (fast) alle zahlen brav ihre Beiträge.

Miche
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@ Miche #
Miche schrieb:

Mein Hirn ist eingeschaltet, meistens schalte ich garnicht aus. Dabei ist mir die Frage aufgekommen, wie es der BBV dann schafft, die daraus entstehenden Interessengegensätze innerhalb ein und derselben Interessenvertretung glaubwürdig zu vertreten. So haben z.B. Pächter und Verpächter ziemlich gegensätzliche Interessen bezüglich des Pachtpreises. Genauso Einzahler und Leistungesbezieher der Sozialkassen, oder Wachstumsbetriebe gegenüber allen die nicht aufhören wollen. Und alle vertritt der Bauernverband. Und (fast) alle zahlen brav ihre Beiträge.

Miche


nicht ganz...
bei uns sind wohl max. die Hälfte der Vollerwerbsbetriebe dabei, weil eben der BBV vor allem die Interessen der Verpächter vertritt, und seine eigenen Interessen (Die Posten bei den Sozialkassen sind denen wichtiger, als bezahlbare Beiträge, oder ein brauchbares Altersgeld).
Ebenso vertritt der BBV eher die Molkereien als die Milchbauern.... bei den Milchbauern gibt's ja keine Posten im Vorstand...
usw....
und bei der Öffentlichkeitsarbeit geschieht gerade das selbe... da wird wohl eher auf einen Posten bei einem Sender spekuliert, als mal klar Schiff zu machen, und Stellung zu beziehen gegen die Skandalbauer und Branchenhetzer...
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@ Miche #
Dabei ist mir die Frage aufgekommen, wie es der BBV dann schafft, die daraus entstehenden Interessengegensätze innerhalb ein und derselben Interessenvertretung glaubwürdig zu vertreten.


Der BBV ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (noch ) und damit zu besonderer Neutraliät verpflichtet.

Auch ein weiterer Grund, warum so eine Klage nur sehr vorsichtig oder gar nicht unterstützt werden kann.
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@ altilla #
altilla schrieb:

Der BBV ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (noch ) und damit zu besonderer Neutraliät verpflichtet.

Auch ein weiterer Grund, warum so eine Klage nur sehr vorsichtig oder gar nicht unterstützt werden kann.



Kann man zu Neutralität verpflichtet werden??? Dann ist man immer noch befangen oder an besten untätig.

Gruß Miche
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