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Preise, Verbraucher, Handel und Politik
1262 Themen, Moderator: Susanne1, Manu, Matthias, nagus2, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Preise, Verbraucher, Handel und Politik
Wichtige Fragen, Daten und Fakten auch für Nicht-Landwirte.

Klage gegen GEZ-Abzocknachfolger

@ obermainsbach #
obermainsbach schrieb:

die Gegenleistung ist,daß du immer genug zu futtern hast


Hast die Gosch nicht halten können. Solche Hetzer IGNORIERT man....die werden dann von selbst Mundtot.
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Beitrag vom Moderationsteam bearbeitet am 10.05.18 um 21:07 Uhr.
@ burgilali #
burgilali schrieb:

Falsch. Gesunde Nahrungsmittel erhalte ich auch aus dem europäischen Ausland. Außerdem bezahle ich ja im Laden für die Nahrungsmittel. Die Agrarsubventionen, insbesondere die Direktzahlung wird zusätzlich an die Bauern verschenkt, und aus dem bundesdeutschen Umsatzsteueraufkommen finanziert. D.h. ich zahle zweimal.
Würden die Bauern die Umweltschutzgesetze und v.a. die bundesdeutschen Tierschutznormen einhalten, hätte ich auch kein Problem damit. Aber die landwirtschaftlichen Tierhalter in der konventionellen Landwirtschaft begehen routinemäßig strafbare Handlungen, indem sie die Hornknospen der Kälber ausbrennen und die Ferkelschwänze abzwicken und die Lämmerschwänze durch Gummiringe abfaulen lassen.


Ja klar...
xxx


edit:persönliches
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Beitrag vom Moderationsteam gesperrt am 10.05.18 um 21:08: Zurück zum Thema
@ burgilali #
So qualifiziert wie jeder Bauer, der ca. 300 € /ha aus Steuermitteln pro Jahr geschenkt bekommt als Direktzahlungen. Wo bleibt die Gegenleistung?

Wer kein ÖR Fernsehen und Radio sieht und hört kann aber genauso sagen: Wo ist die Gegenleistung? Auch er wird zu dieser Sondersteuerzahlung gezwungen.
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@ altilla #
altilla schrieb:

Wer kein ÖR Fernsehen und Radio sieht und hört kann aber genauso sagen: Wo ist die Gegenleistung? Auch er wird zu dieser Sondersteuerzahlung gezwungen.


DIe Leistung der öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten besteht darin, dass sie über die Geschehnisse in unserer Welt unabhängiger berichten als z.B. die Springerpresse oder die Agrarzeitschriften.
Es ist die freie Entscheidung jeden Bürgers, ob er das Angebot nutzt oder nicht.

Die öffentlich-rechtlichen sind jeweils eine Anstalt des öffentlichen-Rechts und durch die Gebührenfinanzierung von fremden Geldgebern unabhängig. Die Kontrolle erfolgt über den jeweiligen Rundfunkrat. Das ist ein Gremium, in dem Vertreter aus den wichtigen Gruppen der Gesellschaft wie Kirchen, Verbände (z.B. DBV), Gewerkschaften Arbeitgeber, Parteien u.a. paritätisch zusammenkommen. Verhindert wird damit ein Staatsrundfunk wie in der NS-Zeit. Eine Anstalt des öffentlichen Rechts ist ebenso wie eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (z.B. BBV, K.d.ö.R) ein Teil der Exekutive und unterliegt dem Grundgesetz als unmittelbar geltendem Recht. Unser GG schützt die Meinungsfreiheit und die Pressefreiheit.
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@ burgilali #
Genau darum wettert ja die "freie Presse" so gegen den gebührenfinanzieren ÖR, weil dieser Inhalte ins Internet stellt, die eigentlich nicht zu seiner Aufgabe gehören. Und damit zu einer Konkurrenz für diese wird.

Du erklärst zwar schön, aber sagst eben doch nichts darüber aus, warum diese Zwangsabgabe besser gerechtfertigt sein soll.
Da könnte ja die CSU auch verlangen, dass in Zukunft jeder Haushalt den Bayernkurier bekommen muss und dafür eine Abogebühr zu zahlen hat. Oder, oder, oder.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 13.05.18 um 07:17 Uhr.
#
ESC rechnet sich für die ARD schreibt ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber

Auf die Frage, ob der ESC wirklich teuer für die ARD sei, wenn man Erfolg und Sendeminuten mit anderen großen Produktionen vergleicht, hat ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber eine klare Antwort: "Der Anteil, den die ARD an den Produktionskosten der EBU trägt, ist sehr überschaubar. Die ESC-Startgebühren für Deutschland liegen 2017 bei rund 380.000 Euro - deutlich unter den durchschnittlichen Produktionskosten von Unterhaltungsshows im Hauptabend. Der Gegenwert ist hoch, er besteht aus der Übertragung des ESC-Finales und der beiden Halbfinale - insgesamt rund acht Stunden Fernsehen."

In Spanien hat ein Fernsehzuschauer den öffentlich-rechtlichen Sender TVE darauf verklagt, die Gesamtkosten der Teilnahme am Eurovision Song Contest 2015 in Wien aufzuschlüsseln - und gewonnen.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk erfüllt schließlich die "Aufgabe", die öffentliche "Meinungsbildung" zu "erleichtern" und wird dafür von den Bürgern finanziert. Dass diese Bürger ein Anrecht darauf haben zu erfahren, ob mit ihren Gebühren verantwortungsvoll umgegangen wird, regelt beispielsweise in Spanien seit 2013 ein spezielles Transparenzgesetz. wäre bei uns auch zu wünschen


Startgebühren ( sind nur die halbe wahrheit allerdings ist das Personal sowieso da ) plus sender kosten kommen bestimmt noch ein paar Millionen drauf ( Reise /Personalkosten )
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@ burgilali #
burgilali schrieb:

DIe Leistung der öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten besteht darin, dass sie über die Geschehnisse in unserer Welt unabhängiger berichten als z.B. die Springerpresse oder die Agrarzeitschriften.
Es ist die freie Entscheidung jeden Bürgers, ob er das Angebot nutzt oder nicht.

Die öffentlich-rechtlichen sind jeweils eine Anstalt des öffentlichen-Rechts und durch die Gebührenfinanzierung von fremden Geldgebern unabhängig. Die Kontrolle erfolgt über den jeweiligen Rundfunkrat. Das ist ein Gremium, in dem Vertreter aus den wichtigen Gruppen der Gesellschaft wie Kirchen, Verbände (z.B. DBV), Gewerkschaften Arbeitgeber, Parteien u.a. paritätisch zusammenkommen. Verhindert wird damit ein Staatsrundfunk wie in der NS-Zeit. Eine Anstalt des öffentlichen Rechts ist ebenso wie eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (z.B. BBV, K.d.ö.R) ein Teil der Exekutive und unterliegt dem Grundgesetz als unmittelbar geltendem Recht. Unser GG schützt die Meinungsfreiheit und die Pressefreiheit.



In welcher Traumwelt lebst du den? solche aussagen kann nur ein vollkommen Linien treuer Lemming machen.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 13.05.18 um 09:01 Uhr.
@ burgilali #
burgilali schrieb:

So qualifiziert wie jeder Bauer, der ca. 300 € /ha aus Steuermitteln pro Jahr geschenkt bekommt als Direktzahlungen. Wo bleibt die Gegenleistung?

.


Wir Bauern subventionieren damit den überteuerten vor- und nachgelagerten Industriebereich und alle anderen die an der Landwirtschaft ohne Gegenleistung Geld verdienen oder Leistungen kostenlos nutzen. Es ist nur ein Durchreichen von Geld.
10 mal zieht der Jäger aus 9 mal kehrt er leer nach Haus
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@ Ali #
Ali schrieb:

Wir Bauern subventionieren damit den überteuerten vor- und nachgelagerten Industriebereich und alle anderen die an der Landwirtschaft ohne Gegenleistung Geld verdienen oder Leistungen kostenlos nutzen. Es ist nur ein Durchreichen von Geld.


Da hast du sicher nicht ganz unrecht.
Aber warum müssen Landwirte das Geld denn durch reichen? Wenn IC etwas nur durch reiche, dann benötige ich es auch nicht. Aber es steht mir dann auch frei, wieviel IC davon durch reiche.
Somit sind die Landwirte an dieser durchreichgeschichte selbst schuld.
Und auch daran, das sie als ssubventionsempfänger der mediale scutzschirm für die vor und nachgelagerten Bereiche sind.
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