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Bayerns Bio-Bauern fordern höhere Prämien

Dieses Thema bezieht sich auf einen Beitrag auf agrarheute.com:
Bayerns Bio-Bauern fordern höhere Prämien
@ rocknrolldirk #
Aber, verstehst, wenn bspw.die konv. Milchpreise hoch sind, dann tun sich die Biobauern schon schwerer, mit ihrem Einkommen mit Konventionell Schritt zu halten. Das wlürde dann einen größeren Förderunterschied nötig machen um den Einkommensausgleich zu bewerkstelligen. Oder es müssten die Biomilchpreise noch viel mehr über den Konvipreisen liegen.

Aber weil die Biovertreter so ängstliche Leute sind, fordern sie eben das den Konventionellen und ihnen selbst weniger Wehtuende.
0
 
#
Also ich bin bayerischer Bio-Bauer und ich fordere nichts dergleichen. Von mir aus könnten sie den Fördersatz auch absenken. Aber ich habe schon lange festgestellt, dass bei den Ökoverbänden hauptsächlich hirnverbrannte Traumtänzer arbeiten.
Wohlan!
Voran ans Werk ihr Schergen!
Sollt im Schatten euch verbergen!
Die fiesesten der Fallen ölen!
Und pflichtbewusst die Gäste quälen!
Hau Allen auf die Finger drauf!
Und pass auf deine Schätze auf!
EHRBAR! - Lass den Gegner sein!
Du selbst sei FIES und auch GEMEIN!
2
 
#
@ Schlepperbande:

Gegen wen würdest du eigentlich hetzen wenns die Biobauern nicht gäbe?

Juden?
Neger?
Schwule?
Behinderte?

3
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 30.08.14 um 20:17 Uhr.
@ The_Fox #
Hirnverbrannte Traumtänzer ist nicht gerade eine Schmeicheleinheit.

Die Funktionäre, die so Forderungen erheben, sind denn die angestellt?

Trittst du etwa offen für Subventionssenkungen in der Landwirtschaft ein?
0
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 30.08.14 um 21:00 Uhr.
@ schlepperbande #
schlepperbande schrieb:
Hirnverbrannte Traumtänzer ist nicht gerade eine Schmeicheleinheit.
Die Funktionäre, die so Forderungen erheben, sind denn die angestellt?
Trittst du etwa offen für Subventionssenkungen in der Landwirtschaft ein?


1. Wenn ich den Leuten schmeicheln wollte würde ich was anderes schreiben.

2. Macht das einen Unterschied?

3. Mein Betrieb könnte es verkraften da ich ihn, zumindest in der Hauptproduktionsrichtung, auf Effizienz getrimmt habe. Wie viele Kollegen können das von sich behaupten? Ich fordere gar nichts, ich schreie aber auch nicht lauthals nach mehr Geld.
Ich für meinen Teil erwarte mir von der Staatsregierung, dass sie Bayerns Schulden abbaut und sich nicht ohne Not irgendwelche langfristige Zahlungsverpflichtungen ganz gleich welcher Natur aufhalst.
Wohlan!
Voran ans Werk ihr Schergen!
Sollt im Schatten euch verbergen!
Die fiesesten der Fallen ölen!
Und pflichtbewusst die Gäste quälen!
Hau Allen auf die Finger drauf!
Und pass auf deine Schätze auf!
EHRBAR! - Lass den Gegner sein!
Du selbst sei FIES und auch GEMEIN!
3
 
@ The_Fox #
The_Fox schrieb:

3. Mein Betrieb könnte es verkraften da ich ihn, zumindest in der Hauptproduktionsrichtung, auf Effizienz getrimmt habe. Wie viele Kollegen können das von sich behaupten? Ich fordere gar nichts, ich schreie aber auch nicht lauthals nach mehr Geld.


Bleib mal auf dem Teppich! Dein Betrieb könnte das verkraften, weil Du, ohne Dir zu nahe treten zu
wollen, relativ wenig Fläche bewirtschaftest! Fördergelder werden gewährt, um ökosoziale Ziele um-
zusetzen. Da ist es wohl angeraten, bei dem Produktionsmittel anzusetzen, das diesbezüglich einen
Erfolg verspricht. Mit der Förderung der Veredlung, sind diese Ziele jedenfalls nicht zu erreichen.

Gruss, DWEWT
0
 
@ DWEWT #
DWEWT schrieb:

Bleib mal auf dem Teppich! Dein Betrieb könnte das verkraften, weil Du, ohne Dir zu nahe treten zu
wollen, relativ wenig Fläche bewirtschaftest! Fördergelder werden gewährt, um ökosoziale Ziele um-
zusetzen. Da ist es wohl angeraten, bei dem Produktionsmittel anzusetzen, das diesbezüglich einen
Erfolg verspricht. Mit der Förderung der Veredlung, sind diese Ziele jedenfalls nicht zu erreichen.

Gruss, DWEWT


Fördergelder werden nicht gezahlt um ökosoziale Ziele zu erreichen! Sie werden gezahlt, um einer begrenzten, überrwiegend reichen Käuferschicht Lebensmittel aus speziell definierter Produktion deutlich vergünstigt anbieten zu können. Diese können damit recht preisgünstig ihren zur Schau getragenen Livestyle schmücken. Bioförderung dient weder dem Umweltschutz (das haben wir hier lang und breit durchgekaut) noch irgendwelchen Sozialprojekten! Es ist eine Umverteilung von unten nach oben, es profitieren die Verbraucher von Bioprodukten (zumindest bilden die sich das ein) und Flächeneigentümer. Und natürlich die Bioverbände.
Die dicksten Bauern haben die dümmsten Kartoffeln...
3
 
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Wer redet denn hier von der Ökoförderung? Ich habe den Eindruck, das wächst sich bei Dir zu einer
Phobie aus. Die Tatsache, dass hier etwas "lang und breit durchgekaut" wurde, führt noch lang nicht
zu dem Schluss, dass es ein Ergebnis gab. Schon mal gar nicht, dass es zu dem Ergebnis kam, wovon
Du träumst! Vielleicht kartieren wir auf Deinem Grünland mal die Artenvielfalt? Oder sollte ich schon
gleich den Singular nehmen?

Gruss, DWEWT
3
 
@ rocknrolldirk #
Du bist leider auf jenem Gehirnareal lahmgelegt, das die Information verarbeitet, dass die konv. Landwirtschaft auch Förderungen bekommt, und deshalb auch konv. Produkte verbilligt werden und deshalb einer begüterten Käuferschicht zu Gute kommen.
3
 
@ The_Fox #
Angestellte Funktionäre sind doppelt gefährdet!

Effizienz klingt gut. Gemessen an welchen Kennziffern?

Staatsbudgets haben in Punkto Schulden eine Besonderheit, die ihn vom Bauernhof unterscheidet: Es gibt kein Pfändungsrecht, er begibt am Ende der Kreditlaufzeit neue Kreditpapiere (Anleihen).
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