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Initiative Tierwohl: Start ohne Widerstand des Kartellamtes

Dieses Thema bezieht sich auf einen Beitrag auf agrarheute.com:
Initiative Tierwohl: Start ohne Widerstand des Kartellamtes
Beitrag vom Autor bearbeitet am 21.10.14 um 10:35 Uhr.
@ altilla #
altilla schrieb:

Früher oder später betrifft es die Rinderhalter, auch deshalb beschäftigt mich das Thema ... Aber auch so ist es interessant, wie das jetzt hier im Schweinebereich läuft.


Die Kuh + Du Kampagne läuft doch schon an, war hier in der Region schon in Radiospots.

[welttierschutz.org]

die spezielle Homepage [www.kuhplusdu.de]

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@ Mim #
Das es hier bereits erste "zarte Ansätze" gibt, war mir bekannt. Man braucht auch nur auf verschiedene andere Webseiten gehen, die sich momentan sehr im Schweinebereich engagieren, dort bekommt man auch immer einen Querverweis auf den Rinderbereich. Nur in der Öffentlichkeit (Medien) ist man momentan hauptsächlich auf Geflügel und Schweine eingeschossen.
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#
Am Sonntag habe ich mir die Sendung "Die Büffelranch" im ZDF angesehen. Da ging es auch um eine Zuchtsau, die drei Ferkel geworfen hat (Meyer in Niedersachsen würde sagen gelegt hat ) und davon sind zwei nicht durchgekommen. Als ich die Methodiken gesehen habe, wie man dort mit Ferkeln umgeht, dann dachte ich mir: kein Wunder. Wahrscheinlich war der Wurf auch zu groß, dass die Ferkel nicht überlebensfähig waren.

Eigentlich sollte man so was rausschneiden aus der Sendung und als negativ-Beispiel für Haltungen aufführen, wenn von "Massentierhaltung" die Rede ist. So was ist sicher auch Tierwohl relevant.
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[www.topagrar.com]

Bedeutet es, weil der Bauernverband auf der EuroTier Beratungen zur „Initiative Tierwohl“ anbietet, dass nur Mitgliedsbetriebe des Bauernverbandes (genauer gesagt der Landesverbände) an der Initiative teilnehmen dürfen?

Denn laut Auskunft des Bayerischen Bauernverbandes setzt eine Beratung entweder die Mitgliedschaft im BBV oder einen Beratervertrag und eine Bezahlung voraus. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass man auf der EuroTier Beraterverträge mit dem Bauernverband abschließen muss bzw. kann.
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@ altilla #
altilla schrieb:

[www.topagrar.com]

Bedeutet es, weil der Bauernverband auf der EuroTier Beratungen zur „Initiative Tierwohl“ anbietet, dass nur Mitgliedsbetriebe des Bauernverbandes (genauer gesagt der Landesverbände) an der Initiative teilnehmen dürfen?

Denn laut Auskunft des Bayerischen Bauernverbandes setzt eine Beratung entweder die Mitgliedschaft im BBV oder einen Beratervertrag und eine Bezahlung voraus. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass man auf der EuroTier Beraterverträge mit dem Bauernverband abschließen muss bzw. kann.


Die Niederländer werden die ersten sein die dabei sind. Ging bei QS auch so... über Nacht...
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@ altilla #
altilla schrieb:

[www.topagrar.com]

Bedeutet es, weil der Bauernverband auf der EuroTier Beratungen zur „Initiative Tierwohl“ anbietet, dass nur Mitgliedsbetriebe des Bauernverbandes (genauer gesagt der Landesverbände) an der Initiative teilnehmen dürfen?

Denn laut Auskunft des Bayerischen Bauernverbandes setzt eine Beratung entweder die Mitgliedschaft im BBV oder einen Beratervertrag und eine Bezahlung voraus. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass man auf der EuroTier Beraterverträge mit dem Bauernverband abschließen muss bzw. kann.


Nein, auch QSler werden geschult. Vorbedingung ist QS -Teilnahme, weil anders hätte man die Audits gar nicht finanzieren können als über ein vorhandenes System.

Kostenpflichte Schulungen z.B. zur Kalkulation der Parameter (ob sich 10 % mehr Platz für den Betrieb lohnen oder nicht) bietet NRW meiner Kenntnis nach schon länger an.

Die LEL in Ba-Wü hat auch einen Rechner auf Excel Basis dafür erstellt mit dem wir arbeiten, wie das in Bayern und anderen Bundesländern aussieht weiß ich nicht.

Hipagrar, du vergisst das Land nördlich von uns, die auch grad in der Sauenhaltung eh schon Raufutter anbieten müssen (!) und mehr Platz je Sau vorhalten müssen (!).

Gruß Mim
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@ Mim #
Nein, auch QSler werden geschult. Vorbedingung ist QS -Teilnahme, weil anders hätte man die Audits gar nicht finanzieren können als über ein vorhandenes System.

Klingt sinnvoll. Dass der Bauernverband natürlich auf sein eigenes System zurück greift ist auch verständlich.
Die Meldung hatte mich irritiert und wenn ich die Situation bei uns vor Ort ansehe, dann hätte ich mir gut vorstellen können, dass man die Initiative gleich dazu nutzt, Landwirte entweder an den Bauernverband zu binden oder auch den einen oder anderen wieder als Mitglied zu gewinnen.
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@ Mim #
Und als wärs ein Vorzeichen gewesen ist dieser Tage bei mir dieser Link in mein e-mail Postfach geflattert :

[www.change.org]

Sollte doch bitte die Petition unterzeichnen
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@ altilla #
altilla schrieb:

Klingt sinnvoll. Dass der Bauernverband natürlich auf sein eigenes System zurück greift ist auch verständlich.
Die Meldung hatte mich irritiert und wenn ich die Situation bei uns vor Ort ansehe, dann hätte ich mir gut vorstellen können, dass man die Initiative gleich dazu nutzt, Landwirte entweder an den Bauernverband zu binden oder auch den einen oder anderen wieder als Mitglied zu gewinnen.

QS hat NICHTS mit dem Bauernverband zu tun.
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@ Schaumburger #
Wenn ich dir deine Kalkulation nochmal durchdenke, dann wird eigentlich klar, dass der niedrige Schweinepreis die "finanzielle Vorzüglichkeit" der Tierwohl Initiative klar verbessert Denn je geringer der DB je Schwein, um so geringer der Verlust und ab einen gewissen DB nahe 0 € machst du dann sogar sicher Gewinn mit der Initiative

Wenn alle so rechnen, dann muss der Bauernverband auf der Eurotier nicht die Landwirte beraten sondern kräftig werben, damit welche mitmachen...
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