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Wölfe verlieren Scheu und versetzen Spaziergänger in Panik

Dieses Thema bezieht sich auf einen Beitrag auf agrarheute.com:
Wölfe verlieren Scheu und versetzen Spaziergänger in Panik
@ Abendland #
Die Legislative hat den Rechtsrahmen für die Unterschutzstellung des Wolfes erstellt. Die Exekutive
(Ministerium) hat den Wolfsstreichler berechtigt, unter bestimmten Bedingungen, den Wolf zu strecken.
Er ist somit Erfüllungsgehilfe der Exekutive. Ich prangere nur an, dass er wohl kaum objektiv sein kann.

Gruss, DWEWT
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
Religionsfreiheit ist ein schönes Ziel; so ganz frei von Religion.
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@ Mett #
Mett schrieb:

Dann würde er doch Wolfsstrecker heißen, oder?
Der Wolfsberater darf den Wolf nur beraten.

In einer politisch korrekten Stuhlkreisdiskussion darf er versuchen den Wolf zum Veganer umzuerziehen.


Dieser jener Wolf muss nun zum Bewährungshelfer, da er gegen die Auflagen des Wolfsberaters verstoßen hat!
Vielleicht bekommt er eine Fußfessel?
Müh Dich in dem eigenen Reich um ein still Gelingen. Prüf die Riegel an dem Tor, halte scharf die Klingen.
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Interessant ist doch wie unterschiedlich mit den Wölfen umgegangen wird.
Ein Wolf, der im Jagdrausch ist, wird als Problem angesehen.
Das Ministerium in Kiel erlaubt den möglichen Abschuss.

In Hannover sieht man dagegen bei Wölfen, die mindestens 2 mal Menschen verfolgt haben keinen Handlungsbedarf.
Das interessante an der Diskussion über die Vorfälle bei Amelinghausen ist, dass anscheinend einige Wolfsberater sich verplaudert haben, denn der gemeldete Vorfall sollte unter Verschluss bleiben und nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Stellt sich die Frage, wie oft ist sowas schon gemeldet worden.

Die Gefahr, dass die Wölfe in der Heide einen Menschen angreifen ist um ein vielfaches höher.
Aus anderen Vorfällen ist bekannt, dass Wölfe wenn meist Kinder angreifen und Erwachsene weniger.
Ob die Wölfe nur neugierig sind oder deren natürlichem Vorgehen bei der Jagd entsprach ist so einfach nicht zu erkennen.
Es ist allgemein bekannt, dass Wölfe ihre Beute oftmals belauern und erst mal nur verfolgen.

Aber die "Wolfsexperten" wissen schon was sie erzählen, bis die Realität deren Erzählungen eingeholt hat.
Das Wölfe den Menschen meiden ist jedenfalls nicht mehr haltbar.
Nach dem die Wolfsexperten letztes Jahr den "unwahrscheinlichen Fall", dass Wölfe Rinder angreifen, schon als nicht mehr so unwahrscheinlich eingestehen mussten, geht es munter weiter.
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@ Thomas2867 #
Thomas2867 schrieb:
Vielleicht bekommt er eine Fußfessel?


In Niedersachsen ja.
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@ FrankNFoode #
FrankNFoode schrieb:

In Niedersachsen ja.


Hoffentlich nicht so sündteure von Garmin, die manche Hunde um den Hals haben...
Müh Dich in dem eigenen Reich um ein still Gelingen. Prüf die Riegel an dem Tor, halte scharf die Klingen.
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Nein, erstmal bekommt er ein Resozialisierungsurlaub auf Malle.
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Das Thema kommt nun bei der Gesellschaft an, Kinder können nicht mehr in den Garten, da der Wolf in der Nähe vom Kindergarten ist usw. Nur so ändert sich auch was beim Thema Wolf, wenn ein Bauer jammert, dass ein paar Hühner oder Schafe fehlen, dann ist das eben die Natur....
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@ Mett #
Mett schrieb:

Dann würde er doch Wolfsstrecker heißen, oder?
Der Wolfsberater darf den Wolf nur beraten.

In einer politisch korrekten Stuhlkreisdiskussion darf er versuchen den Wolf zum Veganer umzuerziehen.

Hallo
erst war es der Bär--da hat man doch Schiss bekommen. Jetzt ist es der Wolf ist nicht ganz so groß und kann die N...u leichter aussetzen.
Als nächstes kommt der Wisent-hat doch das selbe Recht wie der Wolf- natürlich ohne Wildschadensersatz da er nicht dem Jagdgesetz unterliegt und der Bauer nur Entschädigt wird wenn er nachweisen kann das vor 300 Jahren der Wisent oder Auerochse nicht schon mal auf seinen Feldern war.
Letztlich ist das alles eine schleichende Enteignung der Grundeigentümer und die Hobbyöko werden von den großen Parteien losgelassen.
Alf
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Aber das ist doch wie bei den Bibern. Am Anfang ausgesetzt und das "Kuscheltier" schlechthin. Die paar Schäden die bei den Massentierhaltern oder Monokulturbauern angerichtet werden zählen nicht - die haben ja das Geld um das ausgleichen zu können.

10km entfernt wurde jedoch jetzt ein schöner Park von Bibern niedergemacht bzw. der ist jetzt noch dabei.... ihr dürft raten was die Leute jetzt darüber denken...
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@ 2385 #
Interessant fand ich die Meldung:
[www.agrarheute.com]
Die Frau sagte, die Wölfe hätten nicht gedroht. Allerdings frage ich mich dann schon, warum sie trotzdem einen Nervenzusammenbruch erlitten hat?
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