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Wölfe verlieren Scheu und versetzen Spaziergänger in Panik

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Dieses Thema bezieht sich auf einen Beitrag auf agrarheute.com:
Wölfe verlieren Scheu und versetzen Spaziergänger in Panik
Beitrag vom Autor bearbeitet am 10.03.18 um 21:35 Uhr.
@ amaria #
amaria schrieb:

Es gibt sehr viele verschiedene Gründe, warum Kinder von Wölfen fasziniert sind und es ist wichtig, dass sie sich für etwas intensiv und langanhaltend interessieren.

Ich kann übrigens gut verstehen, dass sowohl Jungen als auch Mädchen Wölfe interessanter finden als beispielsweise Pekinesen.


der Umgang mit einem "Peking Palasthündchen" ist für Kinder auf jeden Fall ungefährlicher als der Umgang mit Wölfen - wenn ich sehe, wie unbedarft manche Eltern / "ERZIEHR/INNEN "ihre" Kinder auf fremde Hunde losrennen lassen und dann äußerst pikiert sind, wenn Hundehalter sagt " stopp - so bitte nicht ".
und den Kindern erklärt, wie man mit einem fremden Hund umgeht - was die KINDER meist sofort verstehen

Haste nun verstanden - "und wie die Alten sungen - so zwitschern auch die Jungen" ?????



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@ vonfleming #
vonfleming schrieb:

Genau,vielleicht sollte die Wolfstaskforce zukünftig auch mal die Wolfshöhlen kontrollieren,ob da nicht vielleicht tatsächlich kleine Kindchen mit gesäugt werden !?


hatten wir doch alles schon mal - denk an ROM
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@ fuchsjaegerin #
fuchsjaegerin schrieb:

hatten wir doch alles schon mal - denk an ROM

Bei mehreren freundinnen war ich auch der Auffassung,die seien unter Wölfen aufgewachsen !
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@ vonfleming #
vonfleming schrieb:

Bei mehreren freundinnen war ich auch der Auffassung,die seien unter Wölfen aufgewachsen !


Oha... Romulus und Remus waren auch nicht gerade zimperlich im Umgang miteinander....
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@ vonfleming #
vonfleming schrieb:

Bei mehreren freundinnen war ich auch der Auffassung,die seien unter Wölfen aufgewachsen !


hast du noch Bißwunden?
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@ Notill #
Dann wollen wir mal hoffen das ein kein 'Landkind' trifft, sondern .....

Ich hoffe inständig, dass es niemanden trifft und es nur massakrierte Tieren (um bei der Wortwahl von Tierschützern zu bleiben) Tiere gibt.
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@ Notill #
es ist weniger (aber natürlich auch) das aktive Anfüttern, als die fehlende Bejagung die zum verlust der Scheu führt.
Man kann es auch an Wildschweinen beobachten. In reinen Waldgebieten werden sie kaum bis gar nicht bejagt, da wirst du als Mensch von denen nahezu ignoriert. Im Ackerbaugebiet sieht das anders aus, da heißt es dann Flucht oder Angriff, und in den letzten Jahren häufen sich angriffe...

Aber es sind auch verschiedene Stufen: Scheu durch Bejagung bedeutet, der Wolf weiss, der Mensch ist gefährlich. Fällt das aus, wird der Wolf halt in Wohngegenden auftauchen, weil er vor nichts Angst haben muss. Dazu wird der (erwachsene)Mensch noch nicht zur Beute.
Anfüttern bedeutet aber einen weiteren Schritt: Menschen geben Futter. Und dann kann es dazu kommen, dass der Wolf um Futter bettelt und evtl. auch zuschnappt.
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@ fuchsjaegerin #
Aber einer der großen Argumente Pro Wolf ist doch, dass jährlich auch viele Menschen durch Hunde verletzt und sogar getötet werden. Die Gefahr, durch einen Hund getötet zu werden ist viel höher, als durch einen Wolf. Folglich, der Wolf ist für die meisten nicht gefährlich.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 10.03.18 um 19:27 Uhr.
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Neulich im Radio hörte ich von einer Wolfsichtung in Rettenbach/Bayern . Das war aber noch nicht bestätigt, und Rettenbach gibts mehrere ............ nähere Angaben waren nicht .

Keinen "Hund" zum jagen tragen !
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@ altilla #
altilla schrieb:

Aber einer der großen Argumente Pro Wolf ist doch, dass jährlich auch viele Menschen durch Hunde verletzt und sogar getötet werden. Die Gefahr, durch einen Hund getötet zu werden ist viel höher, als durch einen Wolf. Folglich, der Wolf ist für die meisten nicht gefährlich.

Stimmt ja auch, aber beim Hund wird nicht lange rumgespielt.
10 mal zieht der Jäger aus 9 mal kehrt er leer nach Haus
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