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Wölfe verlieren Scheu und versetzen Spaziergänger in Panik

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Dieses Thema bezieht sich auf einen Beitrag auf agrarheute.com:
Wölfe verlieren Scheu und versetzen Spaziergänger in Panik
#
Vielleicht sollte der eine oder andere den entsprechenden Text noch einmal lesen. Es ging darum,
dass an dem Skelett keine Raubwild-DNA mehr gewonnen werden konnte, weil der Riss schon zu
lang zurücklag. Es ging auch darum, dass der Halter darüber sehr entrüstet war. Wenn er jetzt evtl.
keine Entschädigung bekommt, ist er daran nicht ganz unschuldig!
Meine 3-4 Herdenrundgänge bezogen sich auf die Abkalbezeit und nein, ich halte keine Landschafts-
pfleger!

Gruss, DWEWT
0
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 26.03.15 um 22:43 Uhr.
@ DWEWT #
DWEWT schrieb:
...und nein, ich halte keine Landschafts-
pfleger!

Gruss, DWEWT



Um genau die geht es hier aber.

Millionen Jahre altes Mammut DNA läst verwerten,
aber beim Wolf läßt sich die DNA nach wenigen Stunden/Tagen nicht mehr nachweisen?
Wer soll das denn glauben!?





2
 
@ Schaumburger #
Schaumburger schrieb:

dazu braucht es doch nicht lange... du schaust morgens nach deinem Vieh und am nächsten Tag schaffst du das erst abends... ruckzuck sind 36 Stunden vergangen... und Wölfchen ist satt.
Und ob die Mutterkühe Stress machen, dort wo der herkommt ist fast nur menschenleere Gegend. Zudem munkelten Wolfsgutachter das grade Galloways ja sooooo wehrhaft gegen Wölfe wären...
Der Block ist ein anerkannter, guter Gallowayzüchter mit sehr gepflegtem Vieh.



nur einmal am Tag nach den Rindern sehen - in der Kalbezeit - draußen auf der Weide .......einmal morgens und dann erst wieder am folgenden Tag abends - 36 Stunden
und diese Herren Wolfsgutachter haben noch nie ein wirklich "wehrhaftes" Rind gesehen.
Die Galloways passen schon sehr gut auf ihre Kälber auf paar gute Hörner machen aber noch viel "wehrhafter" ...... ob es am Ende bei einem Wolfsangriff reichen würde -
...... bei Hundeangriffen auf der Weide ging es bislang allemal übel für die Hunde aus.
3
 
@ Mett #
Mett schrieb:

Um genau die geht es hier aber.

Millionen Jahre altes Mammut DNA läst verwerten,
aber beim Wolf läßt sich die DNA nach wenigen Stunden/Tagen nicht mehr nachweisen?
Wer soll das denn glauben!?


Die Mammut-DNA stammt i.d.R. auch von im "ewigen" Eis konservierten Tieren. Beim Wolf, dürfte
sich ein möglicher DNA-Fund wohl auf den Speichel begrenzen.

Gruss, DWEWT
0
 
@ Mett #
[quote]Mett schrieb:

Du schreibst wieder einen Unfug ...
Wenn ich meine Weiden 3-4 mal am Tag abfahren sollte, würd ich zu nichts Anderem mehr kommen.


Bei "Robustrindern" reicht es wenn man einmal am Tag nach dem Rechten (Futter,Wasser, Zaun, etc.) guckt![/quote]





das ist die Mindestanforderung, und die gilt für jede Tierhaltung. Und wer nicht mal diese Mindestanforderung erfüllen kann/will, sollte seine unkundigen Finger von jeglicher Tierhaltung lassen. Den Tieren gehts ohne ihn besser.


3
 
@ fuchsjaegerin #
Volle Zustimmung!

Gruss, DWEWT
1
 
#
Die Hörner der Mutter helfen dem Kalb aber nicht, wenn sich der Wolf heranschleicht!


Davon abgesehen, was willst du da ständig bei den Rindern rumhängen?
Grade wenn sie kurz vorm Kalben sind, sollte man sie in Ruhe lassen.
Es hat seinen Grund warum sie sich kurz vorher von der Herde absondern.
Und helfen kann man da eh nicht.
Menschen in der Nähe machen sie nur nervös.
0
 
@ Mett #
das ist Deine Meinung, sie sei Dir unbenommen.
meine Meinung ist eine andere, habe vielleicht bei allem Respekt auch eine andere Beziehung zu meinen MuKuhs. Die haben nix gegen das "Auge der Chefin überall".
Es sind deutlich mehr als zwei /drei ...........
1
 
@ Mett #
Mett schrieb:


Davon abgesehen, was willst du da ständig bei den Rindern rumhängen?
Grade wenn sie kurz vorm Kalben sind, sollte man sie in Ruhe lassen.
Es hat seinen Grund warum sie sich kurz vorher von der Herde absondern.
Und helfen kann man da eh nicht.
Menschen in der Nähe machen sie nur nervös.


Ständiger Kontakt schafft Vertrautheit!
Was machst Du, wenn das Kalb eine besondere Lage hat und Geburtshilfe notwendig ist?
Gerade wenn man ständigen Kontakt zu den Tieren pflegt, macht sie die Anwesenheit "ihres" Men-
schen nicht nervös. Das ist die Voraussetzung, um auch in heiklen Situationen noch an das Tier heran
kommen zu können.
Übrigens, die Kühe/Rinder sind wie die Menschen die sie betreuen!

Gruss, DWEWT
1
 
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