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Glyphosat: Bald komplett verboten?

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Dieses Thema bezieht sich auf einen Beitrag auf agrarheute.com:
Glyphosat: Bald komplett verboten?
Beitrag vom Autor bearbeitet am 09.01.18 um 18:08 Uhr.
@ Gartenfotograf10 #
Gartenfotograf10 schrieb:

Goldsteig spielt aber gerade in Bayern eine gewisse Rolle!
Hier die Zahlen:
[www.goldsteig.de]


Trotzdem ein eher unbedeutender Player im deutschen Markt, auch wenn sie sich selber anders darstellen.
[de.statista.com]
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Freiwirtschaft: [userpage.fu-berlin.de]

„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen."
(George Santayana)

Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Augustinus von Hippo)
0
 
@ tyr #
tyr schrieb:

Erst wenn die EDEKA- Gruppe im Ganzen und das DMK folgt, wird es interessant, vorher ist das nur Schaumschlägerei...
Wer, zum Fuchs, ist die Molkerei Goldberg? Was hat die gleich noch mal für einen Marktanteil?

PS: laut Statista stolze 2,56%

Es handelt sich hier um reine Werbemaßnahme die keinerlei Relevanz für den Massenmarkt haben.

Steter Tropfen höhlt den Stein......allein zur Imagpflege werden die "großen Player" nachziehen.....Verbote fordern, und Preise drücken.....
2
 
@ schaudichum #
schaudichum schrieb:

Steter Tropfen höhlt den Stein......allein zur Imagpflege werden die "großen Player" nachziehen.....Verbote fordern, und Preise drücken.....


Warum sollten sie wegen einem Mitspieler aus den unteren Rängen der Hackordnung?
Du übersiehst eines, die heutige Art der Landwirtschaft ist die Folge des Geschäftsmodells des handels.
Viellicht wird Glyphosat verboten, oder verschwindet auf Druck des handels aus dem markt, aber nur zu Gunsten von ersatzstoffen. Ändern tut sich deswegen gar nichts, solange das globale marktumfeld ist, wie es ist, ein Oligopol des Handels.
Es ist schlicht das Geschäftsprinzip des Handels, auf Grund seiner Marktmacht die Preise bis an den rand des Selbsterhaltes des Produzenten und vVerarbeiter zu drücken, und das funktioniert nur mit Konzentration udn ausnutzung aller kostensenkenden Hilfsmittel auf Seiten der Verarbeiter wie Produzenten.
Solche "Vortsöße" von aldi und kleineren Verarbeitern sind nichts weiter als Marketinggags, die nichts am grundsätzlichen problem, bzw. den Geschäftsprinzipien verändern.
Sand in die Augen williger verbraucher streuen....
Der (Groß)Handel bestimmt über seine Preisgestaltungsmacht was, wie, wo produziert wird, und ich seh bisher keinen Willen, Preise so zu gestalten, das eine arbeitskraftintensivere landwirtschaft, die es ohne die chemischen Helferlein wäre, im großen Stil möglich macht.
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Freiwirtschaft: [userpage.fu-berlin.de]

„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen."
(George Santayana)

Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Augustinus von Hippo)
2
 
@ tyr #
Es handelt sich hier um reine Werbemaßnahme die keinerlei Relevanz für den Massenmarkt haben.

Du irrst, die Lemminge laufen schon! Berchtesgadener Land, Goldsteig, viele weitere werden folgen. Der Herdentrieb lässt sie nicht ruhen.
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@ tyr #
Solche "Vortsöße" von aldi und kleineren Verarbeitern sind nichts weiter als Marketinggags, die nichts am grundsätzlichen problem, bzw. den Geschäftsprinzipien verändern.
Sand in die Augen williger verbraucher streuen....

Ja, es sind Marketinggags, aber gerade deshalb werden sie sich durchsetzen! Die Bevölkerung ist sensibilisiert und glaubt durch G-Verbot täte man was gutes.
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@ altilla #
altilla schrieb:

Ja, es sind Marketinggags, aber gerade deshalb werden sie sich durchsetzen! Die Bevölkerung ist sensibilisiert und glaubt durch G-Verbot täte man was gutes.


und die neue Groko sieht es genauso
die letzte Hauruck-Aktion vom LM Schmidt diente doch nur dazu
um ein paar Bauernwählerstimmen bei die Wahl in Bayern zu
sichern
ansonsten ist Glyfos bald Geschichte und weitere Mittel werden
auf dem Altar des Zeitgeistes und des Überflußes geopfert
2
 
#
naja... scheinbar ist denen ganz entfallen das Glyphosat ein Baustein des vom LFL gepredigten aktiven Hochwasserschutzes ist.... aber Hochwasser wird wohl gleich mit verboten....

Hab mal ne Studie gelesen was so an zusätzliche Treibhausgase, Erosion, und andere Umweltbelastungen auf uns zukommt wenn Glyphosat nicht mehr angewendet werden darf. Leider finde ich den Link nicht mehr.

Ich bin mir sicher, daß für die bahn da wieder mal ne Ausnahmegenehmigung gibt, so wie die Diesellocks auch keine Abgasnormen erfüllen müssen. Und das obwohl das der wohl schlimmste Einsatz für Glyphosat ist, den man sich nach Rinnstein und Auffahrten vorstellen kann.

Interessant ist auch die Liste der Alternativen... nicht Umweltfreundlich...
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@ Notill #
Bei Trend- Geschwätz spielt die Gesamtökobilanz plötzlich keine Rolle mehr, - leider.
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Ich würd sagen das es nur der Anfang ist, da werden noch einige andere Mittel folgen die verboten werden.
Den immerhin haben sie eins der Harmlosen Mittel verboten.
Und das mit dem Verbot könnte schneller kommen als wir denken.
Den es laufen von einigen Mitteln die Zulassung aus, und ob es eine neue Zulassung gibt weis noch niemand.

Ich würd mal sagen das wir über kurz oder lang zwangweise Bio werden und da spielt wohl der Gewässerschutz und andere dinge keine Rolle mehr!!
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@ Andi24 #
Ich hoffe nur, daß auch die wirklich Bienengefährlichen mittel verboten werden.
Das Mittel an dem die meisten Bienen zu Grunde gehen: Oxalsäure, und Nummer 2: Ameisensäure.

Habt ihr schon mitbekommen was die Verbraucherschutzdiletanten als alternative zu Glyphosat empfehlen? Essigsäure, Salz, Lauge... alles sehr viel giftiger und Umweltschädlicher als Glyphosat... und dazu noch für den Einsatz im Garten verboten!
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