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Mehr Wildschweine, mehr Schäden: Was tun?

Dieses Thema bezieht sich auf einen Beitrag auf agrarheute.com:
Mehr Wildschweine, mehr Schäden: Was tun?
Beitrag vom Autor bearbeitet am 25.08.15 um 16:21 Uhr.
@ nerz09 #
nerz09 schrieb:

.....vielleicht sollten die Bauern mal was anderes wie Mais + Raps anbauen - würde mehr helfen, wie nur immer über Wildschaden zu jammern....




Bei uns gibts schon zeit Jahrzehnten viiiiiel Mais,
Und trotzdem haben wir keine Probleme mit Wildschweinen.

Also entweder sind unsere Jäger schlauer und/oder fleißiger,
oder das Gelaber von wegen Maiswüste = Wildschweinschlaraffenland ist einfach nur Unfug.

Kannst dir eines von Beiden aussuchen.
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@ altilla #
altilla schrieb:

Sehe ich auch als Problem, weil dann irgendwann das Interesse erlahmt, den Schaden zu begrenzen.


Neee, weil ansonsten ungedeckelter Wildschaden ein Fass ohne Boden ist.
Wer kann sich das auf Dauer erlauben?
Alt ist, wer mehr Spaß an der Vergangenheit hat als an der Zukunft

... Facebook .. nein Danke
... wer einem Gutmenschen mit Zahlen, Daten, Fakten kommt, konfrontiert ihn mit dem Bösen
... eine Antwort resultiert im wesentlichen aus der ihr zu Grunde liegenden Frage
... Wer ein Problem erkennt und nichts zu seiner Lösung beträgt ist Teil des Problems
... In manchen Berufen zählt nicht was man erreicht, es reicht wenn man etwas erzählt.
... nicht jeder den ich mag macht alles richtig und nicht alle die ich nicht mag machen alles immer falsch
1
 
@ Mett #
Mett schrieb:

Bei uns gibts schon zeit Jahrzehnten viiiiiel Mais,
Und trotzdem haben wir keine Probleme mit Wildschweinen.

Also entweder sind unsere Jäger schlauer und/oder fleißiger,
oder das Gelaber von wegen Maiswüste = Wildschweinschlaraffenland ist einfach nur Unfug.

Kannst dir eines von Beiden aussuchen.



Ein Bauer der auf 200 ha Mais für die eigene BGA anbaut für den ist (in guten Maisjahren) 1 ha Schaden o0der mehr kein Problem. ...

Dieses Jahr sieht der Mais erbärmlich aus. Ich bin mal gespannt.
Alt ist, wer mehr Spaß an der Vergangenheit hat als an der Zukunft

... Facebook .. nein Danke
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... In manchen Berufen zählt nicht was man erreicht, es reicht wenn man etwas erzählt.
... nicht jeder den ich mag macht alles richtig und nicht alle die ich nicht mag machen alles immer falsch
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#
Bei uns steht der Mais super.

Achja, soviel Land das es auf einen Hektar nicht drauf ankommt hätte ich auch gerne.
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@ R93Hunter #
R93Hunter schrieb:

Ein Bauer der auf 200 ha Mais für die eigene BGA anbaut für den ist (in guten Maisjahren) 1 ha Schaden o0der mehr kein Problem. ...

Dieses Jahr sieht der Mais erbärmlich aus. Ich bin mal gespannt.


das senkt die Kosten für Wildschäden
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@ Biobauer #
Biobauer schrieb:

auch wenn varmi meint, das diese aussage toll ist, erschliesst sich mir der sinn nicht so ganz



Da muss ein Missverständnis sein... ich find´s nicht so toll, wenn jemand 100 ha Energiemais anbaut.
Die Freiheit der Wölfe bedeutet den Tod der Lämmer.

Eine Zensur findet nicht statt nicht statt nicht sta ni
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@ Freisinger #
Rüben und Kartoffeln füttert unser Jagdpächter dazu das sie Abwechslung haben
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@ hasi186 #
hasi186 schrieb:

Mit bauen kein Raps und Mais auch nur so viel wie vor 20 Jahren
Die Schweine gehn auch in den Hafer und in den Weizen


natürlich, noch schlimmer ist Grünland das sie umgraben um an tierisches Eiweiß zu kommen und das oft vor dem Mähen
Mais bietet zusätzlich für Monate Schutz vor den Jägern und oft sieht man vom Rand aus nicht gleich dass sie drin sind da sie sich meist weiter drin erst richtig austoben. Bis man es bemerkt sind sie schon wieder weg es sei denn man hat sie als Standwild, was absolut nicht lustig ist
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#
Leider fördern in manchen Ecken vor allem die Landwirte den Wildschaden, für eine effektive verminderung sind sie aber auch nicht zu haben. Schussschneisen im Mais werden nicht angelegt, abstand zum Wald hält man auch keinen. Wozu soll man denn an einer schlechen ecke denn mal einen Wühlstreifen anlegen.
Dazu kommt dann das es egal ist woher der Pächter kommt, ob 700km anreise oder um die Ecke, hauptsache der Preis ist möglichst hoch. Dann sind die Reviere 9 Jahre vergeben es gibt dann ärger, nach 9 Jahre übernimmt dann der nächste Pächter, wenn der aus der nähe kommt ist der Schaden dann meist schnell im Griff. Das passt aber dann einigen Landwirten auch nicht denn es fehlt ja jetzt eine ordentliche Stange€ in der Kasse die sonst kamen.
Dann liegn auf einmal die Lappen zum verstänkern alle auf einem Haufen. der E-Zaum wurde aus versehen das fünfte mal platt gefahren.

Ja es gibt reviere da werden auf jagdlicher Seite massive Fehler gemacht, das von mir oben beschriebene hab ich selbst mehr als einmal erlebt. Auch das Landwirte festgestellt hatten das Sauen im Mais stecken und es nicht für nötig halten den Jägern dies mitzuteilen.

In den allermeisten Fällen fördern die Landwirte den Wildschaden, nicht die Jäger und da sollte ein Deckel drauf gemacht werden.
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@ Varminter #
Varminter schrieb:

Da muss ein Missverständnis sein... ich find´s nicht so toll, wenn jemand 100 ha Energiemais anbaut.




mir gings ned um die 100 ha


wer entdeckt den fehler in den von mir zitierten satz


Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.
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