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VW und Abgaswerte

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@ altilla #
altilla schrieb:

Interessant.. unsere bisherigen thermodynamischen Berechnungen haben bei Wassereinspritzung in Anlagen stets zu geringerer Effizienz geführt. Darum hat man vor ca. 30 Jahren auch davon Abstand genommen.
Wahrscheinlich haben die Leute eine andere Thermodynamik als wir.

Da hast du nicht richtig aufgepasst bei der Thermodynamik. Der Verluststrang ist die Abwärme. Alles was bei gleicher Energiezufuhr die Temperatur senkt in Relation zur Verdrängungsarbeit, erhöht den Wirkungsgrad. Wasser ist dabei noch viel besser als Abgas.
Menschenrechte statt Rechte Menschen
Frei statt Bayern
Gutmenschen statt Kriegs-Gauck'ler
Täter statt Opfer
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@ Tuxo #
Tuxo schrieb:

Aktuell machen die Chefkapitalisten in den Konzernen aber keine so rechten Anstalten sich Richtung E zu bewegen. Im Gegenteil, sie arbeiten mit vom Verkehrsministerium gedeckter Betrugssoftware und lassen sich Gesetze schreiben um die SUV Dreckschleudern an den Klimawandel vorbei zu legalisieren. Ich kann bei aller liebe nicht erkennen, dass die Deutschland AG das E hyped.


Dagegen hilft ein E-Auto allerdings auch nicht.
Natürlich wird es gehypt, es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendwo in den MSM von der Schlechtigkeit der Verbrenner und der , ach so großen, Umweltfrundlichkeit der E-Autos fabuliert wird.
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Freiwirtschaft: [userpage.fu-berlin.de]

„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen."
(George Santayana)

Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Augustinus von Hippo)
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@ Tuxo #
Da hast du nicht richtig aufgepasst bei der Thermodynamik. Der Verluststrang ist die Abwärme. Alles was bei gleicher Energiezufuhr die Temperatur senkt in Relation zur Verdrängungsarbeit, erhöht den Wirkungsgrad. Wasser ist dabei noch viel besser als Abgas.

Mag sein, dass ich nicht richtig aufgepasst habe, aber wir haben gute thermodynamische Rechenprogramme (ASPEN, HSC, falls die dir was sagen), die zu solchen Ergebnissen kommen. Was du momentan vergisst, ist die latente Wärme, die du durch Wasserzugabe trotz geringerer Abgastemperatur mit dem Wasser verlierst und die Erhöhung des Wassertaupunktes, wodurch du die Abgastemperatur nicht allzuweit senken darfst.
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@ altilla #
altilla schrieb:

Mag sein, dass ich nicht richtig aufgepasst habe, aber wir haben gute thermodynamische Rechenprogramme (ASPEN, HSC, falls die dir was sagen), die zu solchen Ergebnissen kommen. Was du momentan vergisst, ist die latente Wärme, die du durch Wasserzugabe trotz geringerer Abgastemperatur mit dem Wasser verlierst und die Erhöhung des Wassertaupunktes, wodurch du die Abgastemperatur nicht allzuweit senken darfst.


Entscheidend ist bei der Wassereinspritzeung und ähnlichen Verfahren immer der ausgangsstatus des Motors...
Wenn ich von anfang an eine geringe Abgastemeratur habe, kann ich mit der Wassersättigung nicht all zu viel erreichen, bei einem Motor mit Hohen Abgastemeraturen (wie z.B. die alten luftgekühlten Deutz) kann man sehr viel raus holen. Allerdings sind bei den aktuellen Motoren die Verbrennungen so schlecht (um NOX einzusparen) daß man mit der Wasserexpansion nix erreicht. Im Grunde senkt man die Abgastemperatur in dem man mehr Diesel mit weniger Wirkungsgrad verbrennt, um am Ende weniger NOX zu haben.
Interessant währe mal ein Euro-0 Motor, und bei dem Die Verbrennungstemperatur mit der Zugabe von Wasser senken.... ich würde mich fast wetten trauen, daß die Leistung steigt und der NOX-Gehalt sinkt.
Ebenso wird es kaum Feinstaub geben (allerdings groben Ruß).
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übrigens... schon mal ausgerechnet, wie lange ein E-Auto bei einem Durchschnittshausanschluß (3x16A) an der Steckdose sein muß?
Da werden noch viele Träume platzen in dem Bereich...
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@ Notill #
Entscheidend ist bei der Wassereinspritzeung und ähnlichen Verfahren immer der ausgangsstatus des Motors...

Dass wusste man nun auch schon vor 30 Jahren und ist deshalb später davon abgegangen.
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@ Notill #
übrigens... schon mal ausgerechnet, wie lange ein E-Auto bei einem Durchschnittshausanschluß (3x16A) an der Steckdose sein muß?
Da werden noch viele Träume platzen in dem Bereich...

Dieser Tage erst gelesen: man sollte ein E-Auto nicht an einer normalen 220 V Steckdose laden, weil diese nicht für so lange Ladevorgänge ausgelegt ist. Ausserdem dauert es viele Stunden.... Allerdings wäre das egal, wenn das Auto eh 12 Stunden in der Garage steht...
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@ altilla #
altilla schrieb:

Dass wusste man nun auch schon vor 30 Jahren und ist deshalb später davon abgegangen.


Ein bekannter hat beim Traktorpulling mit Wassereinspritzung über 800PS aus seinem alten 125PS IHC geholt....
so schlecht kann es dann also nicht sein... *G*
Man ist auch davon abgegangen weil es die Verbrennungstemperatur senkt.... aber das will man ja heute!

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Auch dieser Tage in der Zeitung gelesen: Flottenmanager setzen weiter auf Diesel, das sei gerade für Aussendienstler der wirtschaftlichste Antrieb.
Gerade für Aussendienstler sind E-Autos wegen der langen Fahrtstrecken, langer Ladezeiten und geringer, unsicherer Lademöglichkeiten nicht sinnvoll.
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@ altilla #
altilla schrieb:

Dieser Tage erst gelesen: man sollte ein E-Auto nicht an einer normalen 220 V Steckdose laden, weil diese nicht für so lange Ladevorgänge ausgelegt ist. Ausserdem dauert es viele Stunden.... Allerdings wäre das egal, wenn das Auto eh 12 Stunden in der Garage steht...


Auch eine Drehstromsteckdose (3x16) braucht sehr lange um zu laden... und bei den Reichweiten sollte man schon die Möglichkeit haben zwischendurch nach zu laden..... vor allem im Winter, wenn die hälfte des Stroms für Heizung, Licht und Scheibenwischer benötigt wird, kommt man nicht sehr weit.
Bei den aktuellen Stromkosten ist es einfach auch zu teuer....
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