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Ackerbau
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Forum: Ackerbau
Maschinen für Bodenbearbeitung, Saat, Düngung, Pflanzenschutz.

N düngung Weizen wieviel

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N düngung Weizen wieviel
Die Düngeformel im Weizen lautet,korrigierter N Sollwert minus N min = Düngung. 200N Sollwert+20 n weil 100dt angestrebt werden=220
-24 n min
-9o n minerlisch
-50 n aus Gülle
=56 n noch düngen
Das was mineralisiert wird,wie kalkuliert Ihr das,zieht Ihr das von den 56n die noch zu düngen sind ab,also ich mache das so.
Weil ich langjährig 2 Gv anrechnen kann,also 20 n.
Dann müßte ich noch 36 N düngen

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Dieser Beitrag wurde am 06.05.16 um 22:45 vom Autor gelöscht.
@ pferd100 #
pferd100 schrieb:

Die Düngeformel im Weizen lautet,korrigierter N Sollwert minus N min = Düngung. 200N Sollwert+20 n weil 100dt angestrebt werden=220
-24 n min
-9o n minerlisch
-50 n aus Gülle
=56 n noch düngen
Das was mineralisiert wird,wie kalkuliert Ihr das,zieht Ihr das von den 56n die noch zu düngen sind ab,also ich mache das so.
Weil ich langjährig 2 Gv anrechnen kann,also 20 n.
Dann müßte ich noch 36 N düngen



36 ist zu wenig. Ich kalkuliere zwar mit N min, aber irgendwelche Nachlieferungen rechne ich nicht mehr dazu. Die Praxis gibt mir Recht. Bislang ist es heuer zu kalt, um auf größere Nachlieferungen zählen zu können. Ausserdem sehe ich kein Problem, wenn Rest-Stickstoff auf der Fläche bleibt, schließlich brauchen die Zwischenfrüchte auch was. Lieber etwas zuviel, als den Weizen am Ende verhungern zu lassen.
Im Verfall der Landwirtschaft sehe ich eine der größten Gefahren für unseren staatlichen Verband.

Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck
(1815 - 1898), preußisch-deutscher Staatsmann und 1. Reichskanzler
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Schon richtig, machen wir auch so, aber mit der neuen Düngeverordnung wirds da
wohl mehr oder weniger leichte Korrekturen geben.
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Wenn es die db zulässt sollten bei 100dt schon Minimum 200 n gegeben werden. 50N aus der Gülle, 24N aus Nmin & noch was aus langjähriger organischer Düngung anrechnen?
Ich bin da skeptisch
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 06.05.16 um 11:55 Uhr.
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Was bedeutet "50 N aus Gülle"? Ammonium oder gesamt N?
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N-Min war doch heuer fast nichts drin oder ??
,,Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt, sondern die Fledermaus, Saatkrähe und der Biber" Zitat unseres Bürgermeisters.
Leben und Leben lassen, egal welchen Glauben und Hautfarbe die Menschen haben.
Biomais statt Braugerste und ihr langer energieverlustreicher Weg bis zum Bier.
Welche Vorteile haben Häftlinge ? sie Wissen warum sie eingesperrt sind, Haustiere werden zur Freude des Menschen(Modeerscheinung) in die Welt gesetzt und von diesem eingesperrt.
Fast jeder möchte billig einkaufen aber keiner möchte für denn Superlohn von KiK,Mac Donalds,Amazon,Zalando usw arbeiten.
Mehr Schweine bedeutet nicht automatisch auch mehr Scheine.
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@ SchweineFranz #
SchweineFranz schrieb:

N-Min war doch heuer fast nichts drin oder ??



Kam auf die Region an. Hier lag der Nmin Gehalt im langjährigen Mittel.
Im Verfall der Landwirtschaft sehe ich eine der größten Gefahren für unseren staatlichen Verband.

Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck
(1815 - 1898), preußisch-deutscher Staatsmann und 1. Reichskanzler
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@ Kone #
Kone schrieb:

36 ist zu wenig. Ich kalkuliere zwar mit N min, aber irgendwelche Nachlieferungen rechne ich nicht mehr dazu. Die Praxis gibt mir Recht. Bislang ist es heuer zu kalt, um auf größere Nachlieferungen zählen zu können. Ausserdem sehe ich kein Problem, wenn Rest-Stickstoff auf der Fläche bleibt, schließlich brauchen die Zwischenfrüchte auch was. Lieber etwas zuviel, als den Weizen am Ende verhungern zu lassen.


Nachdem wir ja zur Zwischenfrucht nicht mehr düngen dürfen, diese aber N braucht, sind wir gezwungen, die Hauptfrucht mit Überschuß zu fahren.
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@ Notill #
Nach Ernte der letzten Hauptfrucht dürfen die genannten Düngemittel, zu denen auch Biogassubstrate oder flüssiger Klärschlamm bis 15 % TS zählen, in einer Menge von max. 40 kg Ammoniumstickstoff oder 80 kg Gesamtstickstoff ausgebracht werden, wenn eine Zwischenfrucht mit Stickstoffdüngebedarf angebaut wird. Als Zwischenfrucht kann auch Ausfallraps gewertet werden, wenn die Entwicklung zu einem ausreichenden, zwischenfruchtartigen Pflanzenbestand zugelassen wird
[www.lfl.bayern.de]

Nach neuer DüVo sind 60kg Gesamt-N/ha bzw. 30kg NH4-N/ha geplant.


LG
Der Neider sieht den Garten, den Spaten sieht er nicht.
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