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WHO-Forscher: 'Glyphosat ist doch nicht krebserregend'

Dieses Thema bezieht sich auf einen Beitrag auf agrarheute.com:
WHO-Forscher: 'Glyphosat ist doch nicht krebserregend'
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ich bin ja nur gespannt, wie lange es dauert, bis der erste Landwirt die Gesellschaft dafür verantwortlich macht, weil er seine Felder vergiften musste!... schließlich müssen die deutschen Landwirte den Hunger auf der ganzen Welt stillen..........
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Das Argument "Welthunger", führen nur die Landwirte an, die nicht den Ar... in der Hose haben, die von ihnen durchgeführte G-Maßnahme auch selbst rechtfertigen zu können/wollen. Viele Ackerbauern könnten morgen ihre Türen zusperren, wenn sie G. nicht mehr einsetzen dürften. Oder glaubt wirklich jemand, dass wegen eines möglichen EU-weiten G-Verbotes, die Getreidepreise sprunghaft ansteigen würden?
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 17.05.16 um 18:59 Uhr.
@ DWEWT #
DWEWT schrieb:
Viele Ackerbauern könnten morgen ihre Türen zusperren, wenn sie G. nicht mehr einsetzen dürften.


In dem Falle halt ich es wie bei den Komamelkern.
Wäre meiner Meinung nach nicht schade drumm.
Allerdings kann ich mir kaum vorstellen das es Betriebe gibt, deren Existenz am Glyphosat hängt.

Das "Argument" Welthunger ist ein Zeiten massiver Überproduktion,
und riesiger Lebensmittelverschwendung natürlich vollkommener Unsinn.
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@ DWEWT #
DWEWT Viele Ackerbauern könnten morgen ihre Türen zusperren, wenn sie G. nicht mehr einsetzen dürften. Oder glaubt wirklich jemand, dass wegen eines möglichen EU-weiten G-Verbotes, die Getreidepreise sprunghaft ansteigen würden?


Also das gaubst jetzt aber nicht, dass die Flächen dann brach liegen.

Bei den Getreidepreisen da würde ich auch sagen hat das Null Auswirkungen.
Wer weiss, wenn die Bauern wieder ohne Glyphosat wirtschaften, da steigen dann wieder die Erträge,
da dann bestimmte Bestellverfahren und Fruchtfolge geändeert werden müssen.
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@ Seebauer #
Seebauer schrieb:

Also das gaubst jetzt aber nicht, dass die Flächen dann brach liegen.



Ich hatte nicht geschrieben, dass die Flächen brach liegen bleiben. Aber viele Betriebe, werden sich eine aufwändigere Erzeugung einfach nicht leisten können. Auch von diesen angenommenen Bedingungen, werden einige Wenige profitieren.
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@ Lobbylandwirt #
Lobbylandwirt schrieb:

Ich schlage Dir einen Wettbewerb vor: Wir kochen Tomatensuppe. In meine Suppe kommt so viel Glyphosat, wie in Deine Suppe Salz. Fangen wir mit 50 gr pro Liter an?

Gegenvorschlag:
Ich koche und esse das nächste halbe Jahr absolut glyphosatfrei und du absolut salzfrei.
Harry Frankfurt: Wer Lügen (Fakes) verbreitet, respektiert die Wahrheit noch insoweit, als er ihre Aufdeckung fürchtet. Dem Bullshitter ist dies dagegen egal geworden.
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@ DWEWT #
Also wer ohne Glysophat keinen Ackerbau betreiben kann der soll wohl zu machen!
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@ Allgaubar #
Allgaubar schrieb:

Also wer ohne Glysophat keinen Ackerbau betreiben kann der soll wohl zu machen!


Wir haben bereits seit 1968 einen teil des Betriebes ohne Pflug in Bewirtschaftung.
Damals gab es kein Glyphosate... das geht auch mit anderen Maßnahmen.
Der Hauptgrund der für G spricht ist neben dem Preis, die geringe Umweltbelastung... Abschwemmung durch einen zu feine Bodenbearbeitung vor einem Starkregenereignis ist deutlich schlimmer... oder wenn ich an die Schäden an den Folgekulturen denke, die manch andere Gräsermittel so anrichten....
In einigen Ländern wird Natronlauge zum Abtöten des Ausfallgetreides oder der Altverunkrautung verwendet.... das soll wirklich Umweltschonender sein?

Was ich nicht so ganz verstehe... G steht lediglich in einem gewissen Verdacht krebserregend zu sein und es wird eine Hexenjagd veranstaltet...
Bei Druckerschwärze ist eine Krebserregende Wirkung bei Hautkontakt nachgewiesen, trotzdem dürfen Tageszeitungen verkauft werden und sogar Kinder dürfen sie in die Hand nehmen!!!!
Da wird mal wieder mit deutlich unterschiedlichen Sichtweisen gearbeitet... Nur um ein Mittel vom Markt zu bekommen, damit dann neue teurere Mittel mit gültigem Patentschutz verkauft werden können.

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@ Notill #
Notill schrieb:

Was ich nicht so ganz verstehe... G steht lediglich in einem gewissen Verdacht krebserregend zu sein und es wird eine Hexenjagd veranstaltet...
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Es geht nicht um Glyphosat per se, sondern um die pestizidgestützte Produktion von Ramschessenswaren im Allgemeinen.
Leg einem Tier einen ordentlichen Biosalat hin und einen "konventionnellen", dann wirst du schnell merken was Sache is(s)t
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@ Notill #
Notill schrieb:
Was ich nicht so ganz verstehe... G steht lediglich in einem gewissen Verdacht krebserregend zu sein und es wird eine Hexenjagd veranstaltet...
Bei Druckerschwärze ist eine Krebserregende Wirkung bei Hautkontakt nachgewiesen, trotzdem dürfen Tageszeitungen verkauft werden und sogar Kinder dürfen sie in die Hand nehmen!!!!


Das ist scheinbar der Zeitgeist. Allem, was neu ist, wird erstmal mal mit Furcht und Misstrauen begegnet. Würde das Automobil oder das Flugzeug erst heutzutage erfunden, dann würden diese Technologien nie im Leben eine Zulassung bekommen. Weil es heute vollkommen ausgeschlossen wäre, Geräte auf die Allgemeinheit loszulassen, die jedes Jahr mehrere tausend Menschenleben fordern.
Luddismus scheint in dieser Tage in Mode zu sein.
Wohlan!
Voran ans Werk ihr Schergen!
Sollt im Schatten euch verbergen!
Die fiesesten der Fallen ölen!
Und pflichtbewusst die Gäste quälen!
Hau Allen auf die Finger drauf!
Und pass auf deine Schätze auf!
EHRBAR! - Lass den Gegner sein!
Du selbst sei FIES und auch GEMEIN!
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