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WHO-Forscher: 'Glyphosat ist doch nicht krebserregend'

Dieses Thema bezieht sich auf einen Beitrag auf agrarheute.com:
WHO-Forscher: 'Glyphosat ist doch nicht krebserregend'
@ stripptiller #
stripptiller schrieb:

das ist aber sehr kurz gedacht !

[www.kleffmann.com]

Wenn ich das zu Ende denke, müsste ich schon längst verkracht sein, da ich noch nie Glyphosat einsetzte......oder sollte ich mich grün und blau ärgern...….weil mit Glyphosateinsatz wäre ich nach Kläffmann scheinbar schon Millionär.
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@ ran1 #
ran1 schrieb:

Wenn ich das zu Ende denke, müsste ich schon längst verkracht sein, da ich noch nie Glyphosat einsetzte......oder sollte ich mich grün und blau ärgern...….weil mit Glyphosateinsatz wäre ich nach Kläffmann scheinbar schon Millionär.




dann sei doch froh , das du auf einem gunststandort wirtschaftest !
für meine wirtschaftsform ist gylphosat immer noch von extenzieller bedeutung , wenn nicht sogar für einen nachhaligen ackerbau !
und ich denke in einigen anderen grenzertrags und von erosion ,egal ob nun wasser oder wind geplagten regionen auch .
an statt diesen wertvollen wirkstoff zu verbieten , hätte man in der vergangenheit die indikationzulassung stark einschränken sollen und den einkaufspreis dafür verzehnfachen müssen , dann wäre auch nicht so viel schingduder damit getrieben worden !
auch die offizialberatung kann sich nicht von fehlberatungen in der vergangenheit frei sprechen die zu den hohen absatzzahlen geführt hat .

sicher , wenn es nung das "totbringende" teufelszeug ist , dann gehört es augenblicklich aus den verkehr gezogen , aber nicht bei dem aktuellen wissensstand !
i
das bessere ist der feind des guten
4
 
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An volkswirtschaftliche Bedeutung glaub ich jetzt nicht.

Stimme dir zu, nach dem momentanen Wissensstand kann es eingesetzt werden.
Frag mich auch immer was da untersucht wurde, wenn es nach Markteinführung dann verteufelt wird,
und deshalb weg damit wenn es Schäden gibt.
Anderer seits gibt es genug Möglichkeiten, Mulchgerät, Flachgrubber ............usw.
geht halt nicht so schnell, viel CO 2 Ausstoß höher und was weiss Gott noch alles.

Da würde ich mit dann mal glaubhafte Untersuchungen wünschen.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 17.09.18 um 07:05 Uhr.
@ Seebauer #
Seebauer schrieb:


Anderer seits gibt es genug Möglichkeiten, Mulchgerät, Flachgrubber ............usw.
geht halt nicht so schnell, viel CO 2 Ausstoß höher und was weiss Gott noch alles.

Da würde ich mit dann mal glaubhafte Untersuchungen wünschen.



sorry aber so einfach ist es nicht diesen wirkstoff im bereich minimalbodenbearbeitung zu ersetzen !
weder technisch noch ackerbaulich !
ich weiß wo von ich spreche , den ich arbeite paralel zur glyphos-straregie an alternativen aber neben den wirtschaftlichen aspekten gibt es auch ackerbauliche konflikte die (k)einen verzicht rechtfertigen .

das bessere ist der feind des guten
1
 
@ stripptiller #
stripptiller schrieb:

... ist gylphosat immer noch von extenzieller bedeutung , wenn nicht sogar für einen nachhaligen ackerbau !


Du bist eben nicht auf dem neuesten Stand. In Frankreich gibt es längst Landwirte die machen pfluglos ohne Glyphosat, ja ohne jegliche Pestizide. Und leben schon 5 Jahre ohne Beihilfen, weil sie "Systemstörer" sind...

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Stimmt, wir haben im Frühjahr zwei solche Betriebe besichtigt. Respekt!!
Aber sie wirtschaften in klimatisch sehr begünstigten Zonen, wo einfach mehr
Zeit ist, zwischen Ernte und neuer Aussaat, auch zwischen Ernte und Zwischenfruchtsaat.
Auch Horsch sagt inzwischen: gegen Stahl gibt es keine Resistenz. Stimmt alles, aber
wenn nach der Ernte kaum Zeit bleibt um das Samenpotenzial erst zum keimen zu
bringen, mechanisch zu vernichten und so deutlich zu reduzieren bis der nächste
Aussaattermin schon wieder ansteht.
Und Schwarzbrache, wo man früher viel regulieren konnte ist ja heute
nicht mehr erlaubt. Es soll ja immer alles schön grün sein, mit allen auch negativen
Folgen. Stichworte: Drahtwurm, Schnecken, Mäuse, verschiede Gräser usw.
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@ luxnigra #
luxnigra schrieb:

Du bist eben nicht auf dem neuesten Stand. In Frankreich gibt es längst Landwirte die machen pfluglos ohne Glyphosat, ja ohne jegliche Pestizide. Und leben schon 5 Jahre ohne Beihilfen, weil sie "Systemstörer" sind...



doch bin ich im gegensatz zu dir !
pfluglos ist nicht gleich pfluglos !
ich spreche hier von minimalbodenbearbeitung ,
mintill ,notill und striptill

ich spiele schon seit 25 jahren in dieser liga und schaue schon seit 30 jahren über den tellerand also erzähl mir nicht was geht und was nicht geht , dieses lehrgeld habe ich bezalt und zahle es auch heute noch , weil es keine statischen systeme sind .
deshalb langweile mich nicht und bleibe lieber im dialog mit deinen systemstörern
das bessere ist der feind des guten
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@ stripptiller #
das ist aber sehr kurz gedacht !

[www.kleffmann.com]

Nein, nicht kurz gedacht, realistisch.
Das Verbot betrifft 2 % der Bevölkerung (Landwirtschaft) und 0,7 % der Bruttowertschöpfung. Dann kann man sich denken, welchen Einfluss ein Verbot auf die Volkswirtschaft hat. Vielleicht 0,1 % oder weniger. Da kräht kaum ein Hahn danach.
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@ luxnigra #
Du bist eben nicht auf dem neuesten Stand. In Frankreich gibt es längst Landwirte die machen pfluglos ohne Glyphosat, ja ohne jegliche Pestizide. Und leben schon 5 Jahre ohne Beihilfen, weil sie "Systemstörer" sind...

Beweise???
Pfluglos ohne Glyphosat, dürfte aktuell auf Dauer mehr als schwierig sein, wenn man nicht Unmengen billiger Arbeitskräfte für händische Unkrautbekämpfung hat.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 18.09.18 um 19:07 Uhr.
@ altilla #
altilla schrieb:

Beweise???
Pfluglos ohne Glyphosat, dürfte aktuell auf Dauer mehr als schwierig sein, wenn man nicht Unmengen billiger Arbeitskräfte für händische Unkrautbekämpfung hat.


Es geht.... lies Kartoffelblüte´s Beitrag um 14 uhr19
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