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Über den Hofhund bis zum Leben auf dem Land.

Bundestagswahl 2017

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Vielleicht wäre die CDU gut beraten, wenn sie mit allen Parteien sprechen würde!
Schließlich wurden ja alle von den Bürgern gewählt. So im kleinen Kreis sind
sogar nicht wenige alt gediente CDU` ler der Meinung, aber es traut sich keiner
aus der Deckung.
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@ Kartoffelbluete #
Was heißt im kleinen Kreis?
Die CDU hat außer Linke und AFD keine andere Partei vorab für Gespräche/Koalitionen ausgeschlossen. Das haben nur Grüne und SPD. Zumindest der SPD hätte man im Falle von Koalitionsgesprächen abgenommen, dass sie sich ihren Wählern und ihrem Bundesland verpflichtet fühlen und kein beleidigtes Parteigeklüngel veranstalten. Und das wird ihnen im September mit Riesenknall auf die Füße fallen. Dazu kommt noch, dass hier im Rheinland dem Schulz seit seiner Zeit als Bürgermeister in Würselen heftigst misstraut wird. Hat er ja auch in Brüssel durchaus bestätigt.
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"Aus Protest" eine antidemokratische Partei zu wählen bzw eine, deren Parteiprogramm auf Ausgrenzung beruht, ist in etwa so sinnvoll, wie sich mit dem Hammer auf den Daumen zu hauen, weil man mit der Arbeit des Tischlers nicht zufrieden ist. Frag mal die Briten, die "aus Protest" jetzt den Brexit haben oder die Türken, deren Verwandte in Deutschland ihnen "aus Protest" das Referendum beschert haben und demnächst vielleicht die Todesstrafe.

Bevor jemand "aus Protest" eine Partei wählt, empfiehlt es sich, sich mit deren Parteiprogramm auseinander zu setzen.
Man kann nicht einverstanden sein mit der derzeitigen Regierung, aber will man stattdessen eine, deren Absicht es erstens ist, keine Verantwortung zu haben, sondern zu blockieren, so viel wie geht (ja, O-Ton, selber gehört) und sich dadurch als "Stimme des kleinen Mannes" zu gerieren, und deren restliches Programm zweitens auf Ausgrenzung und Privatisierung besteht?
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@ soerli #
soerli schrieb:

Man kann nicht einverstanden sein mit der derzeitigen Regierung, aber will man stattdessen eine, deren Absicht es erstens ist, keine Verantwortung zu haben, sondern zu blockieren, so viel wie geht (ja, O-Ton, selber gehört) und sich dadurch als "Stimme des kleinen Mannes" zu gerieren, und deren restliches Programm zweitens auf Ausgrenzung und Privatisierung besteht?



Wäre es sinnvoller, eine Regierung mit der man nicht einverstanden ist, wieder zu wählen? Wie definierst du "antidemokratisch"? Was spricht dagegen, die "Stimme des kleinen Mannes" wieder stärker in den Fokus zu rücken? Die SPD hat, bisher zumindest in NRW, die Quittung für ihre Vernachlässigung des "kleinen Mannes" bekommen. Selbst der Rohrkrepierer Schulz hat, mit der "neuen Gerechtigkeit", die "soziale Kompetenz" der SPD nicht wieder beleben können. Protestwählen ist, nachdem sich viele Wähler lange in Wahlenthaltung geübt haben, ein Mittel seinen Unmut zu äußern. Solange das mit Hilfe von demokratischen Parteien möglich ist, gibt es dagegen keine berechtigten Einwände! Außerdem haben wir nur die Möglichkeit, in routinemäßigen Wahlen unseren Wählerwillen auszudrücken. Bei "alles oder nichts"-Wahlen, würde sich so mancher Protestwähler seine Wahlentscheidung noch einmal überlegen.
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
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Wenn man sie mit ins Boot nimmt, werden sie am schnellsten entlarvt!
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Wer stellt denn eigentlich fest, wann eine Partei antidemokratisch ist, schönes Wort, aber ich denke eine Sprechblase. Gelogen wird doch überall, da geht keine etablierte Partei der anderen aus dem Wege und den Griff in die Taschen des Bürgers beherrschen sie ebenfalls ausgezeichnet....!
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@ EifalTrumpal #
Bei dem schlechten Wahlergebnis sehe ich es sogar als vernünftig für SPD und Grüne an, dass sie erst mal die anderen machen lassen. Wenn die es nicht schaffen, dann stehen sie sicher wieder für die Fleischtöpfe zur Verfügung.
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@ CarpeDiem #
Wer stellt denn eigentlich fest, wann eine Partei antidemokratisch ist,

In Deutschland gibt es nur eine legitimierte Organisation hierfür: Das Bundesverfassungsgericht-.
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@ soerli #
Sprichst du jetzt von den Linken?
Auch die haben schon oft über Fundamentalopposition diskutiert und wollten das machen!
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@ altilla #
Ihr verwechselt da was. Das BVG wird sich nicht unbedingt um "antidemokratische "Parteien kümmern, da hätten sie viel zu tun. Fast alle internen Abläufe/Strukturen in Parteien sind überwiegend autoritär! (S. auch Kohl, Schröder & Co). Das BVG wird nur tätig, sollte die entspr. Partei verfassungswidrige Ziele verfolgen.
"Antidemokratisch" ist in diesem Zusammenhang eine unglückliche Wortwahl
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