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Rind
1765 Themen, Moderator: Susanne1, Manu, Matthias, nagus2, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Rind
Die Kuh macht "Muh" und Kühe machen Mühe

DMK: 20ct bis Dezember?

@ DWEWT #
Meine, allerdings nur leicht angedeutete, Ironie wurde wohl nicht verstanden, schade! Wer rund 100K für einen Schlepper ausgibt, der wenn auch anderes Fabrikat, um diesen Betrag billiger zu haben ist, dem würde ich einen guten Therapeuten empfehlen!
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@ Seebauer #
Seebauer schrieb:

Also einen Hopfengarten, legt hier nur noch einer an, der schon Hopfen hat, derzeit mit Vorverträge, so bis 2025, die letzten 20 Jahre ist mir nur einer bekannt, der neu engestiegen ist.
Und der mußte die ganze Zeit darben bis zum jetzigen Superhoch.
Hopfen hat momentan die "sichersten" Erträge wenn man es dann tun mag, die Erntehelfer kommen,
und das noch irgendwo geht, wegen der Akzeptanz der Bevölkerung.
Inzwischen ist die Gebläsespritze ähnlich unbeliebt wie ein Stall am Dorfrand.
Und das mit den Schleppern ist ja Quatsch, meist ist doch eher der Händler entscheident, der den besten Service hat. , wo man auch noch außerhalb der Zeit zur Not ein Ersatzteil holen kann.

Wenn´s dann ein grüner sein muß, dann hier eher der mit den gelben Felgen.

Und hier leiden die Bauern momentan am meisten wenn sie bei der falschen Molkerei sind, und dabei ist die DMK doch so weit weg.
Bis auf die Campina gilt doch um so größer, umso weniger flexibel.

Hier ist absolut wurscht welchen Trecker du fährst, die Molkerei ist das entscheidente Ding, + Betriebsleiter.

Bei uns sind die Baywa,der Case,Deutz und Zetor Händler alle ca. Gleich weit weg,und ich bin der einzige direkt im Dorf der Case fährt,Deutz Johny und Case gibt's einige wenige im Umland,und Zetor gibt's gar nicht,obwohl der Händler wirklich ein kompetenter Mann ist,und dominieren tut einfach Fendt.Soviel zu Thema Händlernähe,der Service ist bei allen Händlern bestimmt nicht schlechter und vor allem billiger als bei der Baywa.
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@ altilla #
altilla schrieb:

Auch dazu ist es schon zu spät

Spare in der Zeit, dann haste in der Not!
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@ Blasi #
Nun hier hat die Baywa einen guten Standort in Tettnang, wegen des Obstanbau´s.
Da tun sich andere Fabrikate auch schwer, was entsprechendes zu liefern.

Dann gabs da noch Schmalspur für Hopfen, alles Fendt was neuere Modelle sind, aber wird auch nicht mehr gebaut, die Hopfenbauern rüsten auf Großraumanlagen um, damit wird die Dominanz der "Fendtle" zurückgehen.
In Ravensburg gibt´s noch eine Baywa, ordentliche Leute und alles, liegt mittlerweile aber etwas ungünstig in der Stadt, man kann darauf warten bis sie zu macht.
So, und alles andere bedienen größere und kleinere Händler.
Sämtliche Marken, kannst bei einem in bayrisch Bodensee beziehen der ist so gut, da machen sogar die Hersteller Bücklinge.
Und es gibt auch für jede Schleppermarke die hier so läuft exzellente landw. Referenzbetriebe.
So läuft das hier.
Am bekanntesten war ja das bei den Mischwagen mit Keenan, man nannte sie immer die Sekte , die haben dem bekanntesten Züchter dann immer etwas günstiger auf den Hof gestellt schon steigerte sich der Absatz.
Da gibt´s hier auch genug andere landw. Referenzbetriebe die das mit jedem Mischwagen hinbekommen.
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#
Hab ich gar nicht gewusst, das ich jetzt auch noch Mitglied in einer Sekte bin!
Ein guter Freund von mir ist auch fanatischer Fendtfahrer. Er verteidigt sich immer mit
dem Argument: Teuerer ist immer nur der erste Fendt auf dem Hof. Durch den höheren
Wiederverkaufswert ist dann der Aufpreis für die nächsten nicht mehr höher wie bei
einem Deutz oder Chase, bzw NH. Und Herbst 2015 hat Fendt für einen 724 ein Angebot
unterbreitet, da konnte selbst Deutz nicht mithalten.
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@ Kartoffelbluete #
In der Fachshule, da wurde gelehrt, sag jetzt mal 10% vom Anschaffungswert, sind dann Reparaturen.
Damals haben wir schon mokiert, "dann wäre ja der Fendt der Teuerste."

Wenn man Schlepper kauft dann ist es wichtig, dass der Alte schon vom Hof ist, oder halt keinen einhandeln,
dann bekommt man Top Angebote.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 13.09.17 um 10:22 Uhr.
#
[www.blmedien.de]
Wollen die Tschechen die 3 Euromarke für einen Ziegel Butter noch heuer durchbrechen?
[www.agrarheute.com]
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@ DWEWT #
DWEWT schrieb:

Unsere "Versorgungssicherheit" haben wir auf dem Altar des Industriegüterexportes geopfert. Es gibt wohl, außer Japan und D., keine weiteren Länder, die die Eigenversorung bewusst zugunsten des Exportes aufgegeben haben. Solange das System aus Im- und Export funktioniert, gibt es daran auch keine berechtigte Kritik. Was aber, wenn Umstände eintreten, die z.B. die Importe für einige Zeit ausfallen lassen? In der letzten Zeit erleben wir gehäuft z.B. klimatische Extremsituationen, die, wenn sie in Regionen stattfinden die für die Lebensmittelrohstofferzeugung wichtig sind, nachhaltig die Versorgung stören können. Natürlich muss hier keiner hungern, wenn es z.B. kein Soja gibt. Die Auswirkungen dürften allerdings größer sein, als man sich das jetzt vorstellt.


Das ist doch eher ein Vorteil als ein Nachteil oder? Wenn es im Land X nichts gibt, wegen was auch immer, dann kommt es eben aus Land Y.
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@ dacks #
dacks schrieb:

Seit wann sind Landwirte Unternehmer? solange sie ihre Ware nur abliefern dürfen, bei den Abnehmern kaum Auswahl haben,(Molkereien, Schlachtereien, und Baywa fast schon Monopolisten sind) ja, warten müssen, was sie bezahlt bekommen, und nicht einmal selber die Rechnungen schreiben dürfen, sind Landwirte vom Unternehmer so weit entfernt, wie die Erde von der Sonne.

Zwingt jemand die Landwirtschaft einfach abzuliefern und abzuwarten was an Geld kommt? Das ist sicherlich der bequemste weg aber nicht der Einzige.
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@ Doptrebo90 #
Doptrebo90 schrieb:

Zwingt jemand die Landwirtschaft einfach abzuliefern und abzuwarten was an Geld kommt? Das ist sicherlich der bequemste weg aber nicht der Einzige.


Na, dann erklär mal den Milchbauern, sie sollen die Mokerei fragen, was sie bezahlt....."wenn ihr nicht meinen Preis zahlt, dann geb ichs einer anderen Molkerei."
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