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Preise, Verbraucher, Handel und Politik
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Forum: Preise, Verbraucher, Handel und Politik
Wichtige Fragen, Daten und Fakten auch für Nicht-Landwirte.

Umfrage

Teilnehmer: 44

Dank der AfD wird es bei der Bundestagswahl 2017 wohl deutlich schwieriger, eine Koalition zu bilden. Schwarz-Gelb bzw. Rot-Grün sind nahezu ausgeschlossen. Wenn`s ganz dumm läuft, reicht es nicht einmal für eine Schwarz-Rote Koalition.
Was wären die Alternativen?
Antworten   Stimmen Prozent
Schwarze Alleinregierung - notfalls als Minderheitsregierung
7 16 %
Schwarz-Grün - notfalls ohne CSU-Beteiligung
8 18 %
Deutschland Koalition - Schwarz-Rot-Gelb
8 18 %
Jamaica Koalition - Schwarz-Grün-Gelb - notfalls ebefalls ohne CSU Beteilgung
3 7 %
Ampel Koalition - Rot-Gelb-Grün
1 2 %
Kenia Koalition - Schwarz-Rot-Grün
2 5 %
Rot-Rot-Grün
12 27 %
Neuwahlen bis es für Schwarz-Gelb oder Rot-Grün reicht.
3 7 %

Frau Merkel tritt noch mal an - Der Wahlkampf ist eröffnet.

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Beitrag vom Autor bearbeitet am 10.01.17 um 13:21 Uhr.
@ Ali #
Ali schrieb:

Man lernt nicht aus der Vergangenheit, die kommt so nicht wieder, und die Zukunft ist immer Versuch und Irrtum.

Man könnte aber, als aufgeklärte moderne gesellschaft, sich die allgemeingültigen Mechanismen fortgeschrittener Industriegesellschaften anschauen, und dabei lernen, wie man es nicht macht, statt die fehler immer, und immerwieder zu wiederholen.

das antike Athen, und noch mehr das römische Imperium. waren solche Gesellschaften.
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Freiwirtschaft: [userpage.fu-berlin.de]

Frage an Radio Eriwan: "Stimmt es, dass in der Ukraine das Getreide so hoch wie Telegrafenmasten wächst?"
Antwort: "Im Prinzip schon. Nur nicht so hoch, sondern so weit auseinander."

Im Süden sagt man "Du bist nicht meinesgleichen, aber setze dich ruhig zu mir",
im Norden sagt man "Du bist meinesgleichen, aber bleibe mir vom Leibe".
(amerikanisches Sprichwort)

Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Augustinus von Hippo)
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@ tyr #
Ja ja es muss alles irgendwie argumentativ zurechtgebogen werden. Im Zweifel werden völlig unterschiedliche Herrschaftssysteme (Caesaren, Triumvirat) und die Verwaltungseinheiten in einen Pott geworfen. Übrigens sogar in der Bibel steht, dass es außerhalb der Stadt Rom in den Provinzen, Protektoraten & Co Könige gegeben hat, sowas aber auch.
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@ Varroazuechter #
Varroazuechter schrieb:

Ja ja es muss alles irgendwie argumentativ zurechtgebogen werden. Im Zweifel werden völlig unterschiedliche Herrschaftssysteme (Caesaren, Triumvirat) und die Verwaltungseinheiten in einen Pott geworfen.


Das sind keine unterschiedlichen Herrschaftsystem, sondern die sogenannte Kaiserzeit war eine Entwicklungstufe. Cesaren haben sie sich nur genannt, um sich las nachkommen Julius Cäsars und Augustus zu legitimieren, obwohl es eigendlich keine Erbmonarchie gab, und sie auch nicht unbedingt verwand waren. Cäsar in der Titulatur war kein Titel als solcher.
Au7s dem Cäsar ist nach dem Untergang im germansichen Kaiser geworden, um sich als legitimer Nachfolger Roms zu präsentieren.......ein Machtanspruch, keine Realität. Solange Ostrom, Byzanz, existierte, gab es das römische Imperium noch, allerdings geschrumpft, so wie Deutschland heute.

Cäsar war kein Monarch, wie auch Augustus anfangs hat er sich jedes jahr vom Senat wiederwählen lassen.
Der, der als erster eine Art orientalischen Königstum etabliert hat, war Calligula......er war der erste, der sich als Gottgleich anbeten ließ. Die meisten späteren kaiser, vor allem die besseren, sahen davon wieder ab, und beriefen sich auf Augustus Konstruktion des Prinzipats.
Andere, wie Claudius,. wollten sogar die alte republikanische Ordnung wieder einführen, und dem Senat seine alten Rechte zurückgeben, was dieser damals dankend ablehnte. Einen Oberbuhmann zu haben, der darüber hinaus das Meiste gar nicht allein zu entscheiden hat, ist halt angenehm^^


Varroazuechter schrieb: Übrigens sogar in der Bibel steht, dass es außerhalb der Stadt Rom in den Provinzen, Protektoraten & Co Könige gegeben hat, sowas aber auch.


ZUuerst mal, die Bibel ist keine historische Abhandlung, sondern eine Sammlung religöser Texte, also vorsicht.
Zweitens, natürlich unterteilte sich das Imperium in Provinzen, Verwaltungseinheiten, wie jeder moderne Staat. Und wie jedes Imperium hatte auch Rom zahlreiche, von ihm abhängige, Satellitenstaaten, und?
Und da vor allem im Orient Königstümer weiter verbreitet waren, als andere Herrschaftsformen, hatten viele dieser abhängigen Satellitenstatten eben Könige, die Rom verpflichtet waren.
Man fand es eben bequemer und günstiger, nicht überall mit größerem Militär und Verwaltung selbst präsent zu sein, zumal sich der Volkszorn dieser Staaten dann zuerst gegen die eigene Elite richteten, als gegen Rom selber. Die konnten sich dann als die Ordnungsmacht präsentieren, was sie ja auch waren.
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Freiwirtschaft: [userpage.fu-berlin.de]

Frage an Radio Eriwan: "Stimmt es, dass in der Ukraine das Getreide so hoch wie Telegrafenmasten wächst?"
Antwort: "Im Prinzip schon. Nur nicht so hoch, sondern so weit auseinander."

Im Süden sagt man "Du bist nicht meinesgleichen, aber setze dich ruhig zu mir",
im Norden sagt man "Du bist meinesgleichen, aber bleibe mir vom Leibe".
(amerikanisches Sprichwort)

Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Augustinus von Hippo)
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Na ja wir brauchen uns keinen Kopf zu machen...
es kommt eh wie es kommen soll... jedes Volk hat den König den es verdient...

Manche haben Schlächter andere Revoluzzer, wir behalten unser Marionetten nebst Selbstdarstellern...
und Ihren Hintermännern / männinen
warum so entmutigt??? ganz einfach...

ich stell mir immer wieder die Frage zum Thema Demokratie... was genau soll das sein?

Ich dachte um eine Demokratische Abstimmung zu erhalten braucht’s über 50 % von der zu gewinnenden Partei (Idee od. wie auch immer)

Hier im Wahldschungel braucht nur IRGENWIE eine BUNTE TRUPPE zusammengewürfelt über diese 50 %
was soll der Quatsch.. Vor der Wahl kloppen sie sich ihre Blödheit und Fehlerhaftigkeit sowie Inkompetenz gegenseitig an den Kopf.. und wenn die PUNKTE fehlen kriechen sie sich wieder in den... wo auch immer hin.

Kurz gesagt: Egal für wen oder was ich mich entscheide (aufgrund des Wahlprogramms) bekomme ich am Ende doch nur einen faden Beigeschmack... von einer Diktatorischen Demokratie

Der Blattschreck
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@ Blattschreck #
Blattschreck schrieb:

Na ja wir brauchen uns keinen Kopf zu machen...
es kommt eh wie es kommen soll... jedes Volk hat den König den es verdient...

Manche haben Schlächter andere Revoluzzer, wir behalten unser Marionetten nebst Selbstdarstellern...
und Ihren Hintermännern / männinen
warum so entmutigt??? ganz einfach...

ich stell mir immer wieder die Frage zum Thema Demokratie... was genau soll das sein?

Ich dachte um eine Demokratische Abstimmung zu erhalten braucht’s über 50 % von der zu gewinnenden Partei (Idee od. wie auch immer)

Hier im Wahldschungel braucht nur IRGENWIE eine BUNTE TRUPPE zusammengewürfelt über diese 50 %
was soll der Quatsch.. Vor der Wahl kloppen sie sich ihre Blödheit und Fehlerhaftigkeit sowie Inkompetenz gegenseitig an den Kopf.. und wenn die PUNKTE fehlen kriechen sie sich wieder in den... wo auch immer hin.

Kurz gesagt: Egal für wen oder was ich mich entscheide (aufgrund des Wahlprogramms) bekomme ich am Ende doch nur einen faden Beigeschmack... von einer Diktatorischen Demokratie

Der Blattschreck


das nennt man Parteiendemokratie, oder parlamentarische Demokratie.
Ob das wirklich als Demokratie zählt, sollen die nachfolgenden Generationen entscheiden.
Die griechische, unser großes Vorbild, auf die wir uns berufen, welche ja nur eine athenische Demokratie war, also sich weitgehend auf Attika und die Mitglieder des attisch-delischen Seebundes beschränkte, hatte gar keine Parteien. Dort wurden die Parlamenssitze ausgelost. Rom kannte nur zwei Parteien, die Patrizier und die Plebejer. Und lange, so lange die Demokratie funktionierte, waren die Rollen fest verteilt, den senat stellten auschließlich die Patrizier, also der Hochadel, das beamtentum die Equites, der Arbeitsadel, ursprünglich die Männer die ein Pferd besaßen und in die Schlacht ritten, hatten aber keine drekte politische Macht, und der Rest, das Volk.
Einfluß nahm das Volk über die Tribune und Comitienversammlungen (Steuerbezirke), die Gesetze stoppen konnten, und ihrerseits Gdesetzesinitiativen starteten.

Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Freiwirtschaft: [userpage.fu-berlin.de]

Frage an Radio Eriwan: "Stimmt es, dass in der Ukraine das Getreide so hoch wie Telegrafenmasten wächst?"
Antwort: "Im Prinzip schon. Nur nicht so hoch, sondern so weit auseinander."

Im Süden sagt man "Du bist nicht meinesgleichen, aber setze dich ruhig zu mir",
im Norden sagt man "Du bist meinesgleichen, aber bleibe mir vom Leibe".
(amerikanisches Sprichwort)

Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Augustinus von Hippo)
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@ tyr #
tyr schrieb:

das nennt man Parteiendemokratie, oder parlamentarische Demokratie.
Ob das wirklich als Demokratie zählt, sollen die nachfolgenden Generationen entscheiden.
Die griechische, unser großes Vorbild, auf die wir uns berufen, welche ja nur eine athenische Demokratie war, also sich weitgehend auf Attika und die Mitglieder des attisch-delischen Seebundes beschränkte, hatte gar keine Parteien. Dort wurden die Parlamenssitze ausgelost. Rom kannte nur zwei Parteien, die Patrizier und die Plebejer. Und lange, so lange die Demokratie funktionierte, waren die Rollen fest verteilt, den senat stellten auschließlich die Patrizier, also der Hochadel, das beamtentum die Equites, der Arbeitsadel, ursprünglich die Männer die ein Pferd besaßen und in die Schlacht ritten, hatten aber keine drekte politische Macht, und der Rest, das Volk.
Einfluß nahm das Volk über die Tribune und Comitienversammlungen (Steuerbezirke), die Gesetze stoppen konnten, und ihrerseits Gdesetzesinitiativen starteten.


Hallo Tyr,

danke für die Erläuterung ... aber daran kannst du doch sehen was daraus geworden ist und außerdem sollte im fortgeschrittenen Jahrtausend überlegt werden wie die Titel der Vollksführung zu benennen sind.
Präsident, Kanzler, Landrat, usw. das sind veraltete Begriffe. Kanzler kommt v. Reichskanzler uuu.

aber wichtiger für uns dem Völkchen (kommt wohl von (v) folgen?) was werden für Gesetzte erlassen .. und wem dienen diese? auch hier spürt man immer wieder eine Art Trichterwirkung vor allem was das Geld angeht..

nun genug damit geplaudert muss mich wieder auf meine BIENEN konzentrieren.. bis bald mal wieder..

LG
Blattschreck





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@ tyr #
tyr schrieb:

Man könnte aber, als aufgeklärte moderne gesellschaft, sich die allgemeingültigen Mechanismen fortgeschrittener Industriegesellschaften anschauen, und dabei lernen, wie man es nicht macht, statt die fehler immer, und immerwieder zu wiederholen.

das antike Athen, und noch mehr das römische Imperium. waren solche Gesellschaften.


sich die allgemeingültigen Mechanismen fortgeschrittener Industriegesellschaften anschauen, ist doch immer nur der Blick zurück . Die Zukunft ist immer anders und auch immer ein Blick in die Glaskugel.
10 mal zieht der Jäger aus 9 mal kehrt er leer nach Haus
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#
So unterschiedlich die großen Staatssysteme der Antike auch waren.. sie alle gingen an der Bürokratie zu Grunde...
Aber warum sollte so eine Erkenntnis das unkontrollierte Wuchern der Bürokratie in der Bürokratischen Republik Deutschland auch nur ein bischen bremsen?
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#
Es ist zwar traurig das Angela Merkel noch mal antritt.
Nur wer wäre den eine gute Alternative??

Wenn die Roten gewinnen, Gabriel Kanzler wird und dann mit den Grünen zusammen gehen dann wird ein Grüner Landwirtschaftsminister!!

Somit haben die Grünen noch mehr macht und dann geht es der Landwirtschaft und der Allgemeinheit noch schlechter!!

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@ Notill #
So unterschiedlich die großen Staatssysteme der Antike auch waren.. sie alle gingen an der Bürokratie zu Grunde...
Aber warum sollte so eine Erkenntnis das unkontrollierte Wuchern der Bürokratie in der Bürokratischen Republik Deutschland auch nur ein bischen bremsen?

Nein, nicht die Bürokratie hat die Staaten der Antike kaputt gemacht, es gab viele unterschiedliche Ursachen. Dekandenz, Faulheit, Klimaänderungen etc. Es gibt nicht die eine Ursache.
Aber damit sollten wir die seitenlange Geschichtsvorlesung auch mal beenden
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