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Umfrage

Teilnehmer: 35

Sind die erneuerbaren Energie Zukunftssicher ? oder verschwinden diese in ein paar Jahren in der Versenkung?
Antworten   Stimmen Prozent
Nein,hier wird nur Geld mit Hilfe des Staate vom Verbraucher erwirtschaftet ohne feste Vergütung werden die Anlagen bald auf der Müllhalde der Geschichte landen.
25 71 %
Ja, die Verbraucher sind bereit für eine " Umweltschonende Energieerzeugung " ihren Lebensstyl zu ändern
10 29 %

Erneuerbare Energien , die Große Lüge ?

Beitrag vom Autor bearbeitet am 20.03.17 um 19:10 Uhr.
@ Dolly #
Dolly schrieb:

Das Atomkraftwerk oder Endlager will auch keiner als Nachbarn.
Und ich möchte nicht mit den Leuten tauschen,deren Heimat dem Braunkohleabbau im Weg ist und die einfach weggebaggert werden.Da hilft auch keine Entschädigungszahlung!


Ich klink mich doch mal hier ein, weil ich ursprünglich aus der Branche komme, und auch aus der Gegend.

Du mußt, zumindest für die Braunkohlereviere in Sachsen und Brandenburg, sehen, das es dort, zum Einen, kaum seit je her recht wenig mit eigener Scholle gab. Brandenburg, Preußen, war, bis auf wenige Ausnahmen in der Oberlauitz, Junkerland. Das heißt, es gab kaum private Bauern mit eigenen Schollen. Das Gros waren einfache Landarbeiter, Handwerker u.ä.. Nicht mal Häuslerwirtschaften wie in Sachsen sehr weit verbreitet, also sachsen wir es ursprünglich war, nicht das Land Sachsen heute, qwelches Teile Preußens umfasst, gab es dort in signifikantem Ausmaß. das wenige wwas es gab, wurde durch die DDR vernichte, einschließlich dem Restverhältnis zu eben der besagten Scholle.
Zusätzlich sind sehr viele aus den besagten Dörfern,. mittel- und unmittelbar von der Braunkohle abhängig.
Das alles, und die recht üppigen Entschädigungen, führen dazu, das die Proteste gegen die Erweiterung der Gruben doch recht gering sind, und eher von Ortsfremden aus politisch/ideologischen Gründen gespeist werden.
Als ich gelernt habe, wurde gerade Deutsch-Ossig entsiedelt, neben dem Tagebau Schönau-Berzdorf.
Bis auf einen TypI- Bauern gab es keinerlei Proteste, im gegenteil. der Leute ihr einziges dringliches Problem war, was mit der Kirche geschehen sollte. Die wurde dann auf Wunsch, zu DDR-Zeiten, abgetragen, und im Plattenbaugebiet Görlitz- Königshufen wieder aufgebaut.
Ansonsten zogen die meisten jüngeren in Eigenheimgebiete der umliegenden Dörfer, in einem Standard, der für die meisten damals gar nicht denkbar war........viele wohnten noch in katen mit getampften Lehmboden, wie hundert Jahre vorher.......und etliche sind freiwillig in extra neuerbaute Plattenbaublocks in Görlitz- Weinhübel,, rd fünf Kilometer vom ehemaligen Zuhause, gezogen. Das Ding heißt heute noch Deutsch- Ossig- Ring.

ich will damit nur darstellen, die Sache ist nicht so einfach, wei sie von weitem aussieht, hier spielen sehr regionale Besonderheiten hinein, auch heute noch. Für die Lausitz ist der Neidergang der Kohleförderung noch heute eine blanke wirtschaftliche Katastrophe, und viele würden sich lieber wegbaggern lassen, wenn sie dafür ihre alten Arbeitstellen wiederbekämen. Was nutz Dir Deine Scholle, wenn Du dort nicht leben kannst?
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Freiwirtschaft: [userpage.fu-berlin.de]

Frage an Radio Eriwan: "Stimmt es, dass in der Ukraine das Getreide so hoch wie Telegrafenmasten wächst?"
Antwort: "Im Prinzip schon. Nur nicht so hoch, sondern so weit auseinander."

Im Süden sagt man "Du bist nicht meinesgleichen, aber setze dich ruhig zu mir",
im Norden sagt man "Du bist meinesgleichen, aber bleibe mir vom Leibe".
(amerikanisches Sprichwort)

Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Augustinus von Hippo)
1
 
@ obermainsbach #
die ganze Energiewende war und ist vom Start weg
ein einziges Chaos und ohne Konzept

Das ist eine Kritik, die schion viele Wissenschaftler geäussert haben! Aber geholfen hat es nichts!
0
 
@ DWEWT #
Heimat ist mehr als ein Ort/eine Region. Die Eindrücke/Erfahrungen/Erlebnisse und Erinnerungen, nimmt man mit in die "neue Heimat".

Aber deine Freunde oder dein soziales Netzwerk kannst du nur sehr begrenzt mitnehmen. Wobei es eben auch auf die Entfernung ankommt.
0
 
#
Früher oder später werden wir auf erneuerbare Energien angewiesen sein. Die fossilen sind nun mal endlich, wenn auch nicht so schnell, wie man mal dachte!
0
 
@ altilla #
altilla schrieb:

Aber deine Freunde oder dein soziales Netzwerk kannst du nur sehr begrenzt mitnehmen.


"Freunde" gibt es doch im Netz zuhauf. Sogar im LL gibt es "Freunde".
Man muss halt Prioritäten setzen. Ich denke mal, dass ich hier im LL, vielen usern die Erfahrung eines grundlegenden räumlichen Wechsels voraus habe. Sich einen Betrieb nach den eigenen Vorstellungen/Wünschen aufbauen zu können, ist eine einmalige Chance. Ich finde, soetwas ist die Aufgabe liebgewonnener Gewohnheiten/Alltäglichkeiten wert. Beurteilen kann das allerdings nur, wer beides erlebt hat.
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
1
 
@ tyr #
So gesehn hast sicher recht,das mit der Kirche hab ich sogar mal gelesen oder gesehen.
Trotzdem,mir unvorstellbar ,dass es nicht weh tut,wenn man was aufgeben muss,was man sich aufgebaut hat.(Sprech da aus Erfahrung)
Klar,der Plattenbauwohnung braucht man nicht nachtrauern!
Und als ich so ritt im rasengedämpften Schritt,da wars mir:Fiel ich jetzt von meinem Schimmel,fiel ich in den Himmel!

With a host of furious fancies;
There I am commander;
With a burning spear and a horse of air
to the wilderness I wander.
With knights of ghost and shadow
I summoned am to turney,
ten leagues beyond the wide world`s end:
Methinks it is no journey !
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@ DWEWT #
"Freunde" gibt es doch im Netz zuhauf. Sogar im LL gibt es "Freunde".

Das du Anfrührungszeichen verwendet hast, zeigt, dass du es gar nicht so ernst meinst.
Wer nur "Freunde" im Netz oder auf LL hat, der ist auch irgendwie arm dran. Reale Freunde sind besser als die zehnfache Menge virtueller Freunde!
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#
@altilla

Jetzt mal ganz im Ernst. Wie willst Du Freunde haben, wenn Du, in der Zeit Deiner LL-Aktivität, durchschnittlich an jedem Tag 11,2 Beiträge schreibst? Oder hast Du evtl. keinen Job und pflegst Deine Freundschaften tagsüber? :)
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 20.03.17 um 22:07 Uhr.
@ DWEWT #
Jetzt mal ganz im Ernst. Wie willst Du Freunde haben, wenn Du, in der Zeit Deiner LL-Aktivität, durchschnittlich an jedem Tag 11,2 Beiträge schreibst? Oder hast Du evtl. keinen Job und pflegst Deine Freundschaften tagsüber? :)

Lieber DWEWT: Schau mal, wann ich die Beiträge schreibe und denk dann einfach nochmal nach!
Kleiner Tipp: Schau dir mal jeweils zuerst nur das Datum an!
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wo ist die kritische Grenze ab der man keine Freunde mehr haben (dürfte) ? Irgendwo zwischen 8735 Beiträgen in etwa 8 jahren und 16700 Beiträgen in etwa 4 Jahren muss sie wohl liegen ... noch schnell was gelernt heute abend
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