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Für alle weiteren tierischen Fragen

Arbeit als ungelernte?

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@ Ru #
Ru schrieb:

Das kann ich so nicht stehen lassen das man in der Landwirtschaft schwer Arbeiten muss, war früher mal oder als Kleinbauer, wenn ich mich so Umschaue müssen die meisten Arbeitnehmer mehr leisten als die Bauern, vor allen die Bäuerinnen müssen heute nicht mehr viel tum sieht man ja hier, wer was anderes behautet liegt falsch oder verbreitet absichtlich Unwahrheiten.


Hast du eigentlich einen Funken Ahnung von der Landwirtschaft?
Klar die Bäuerinnen stehen um 8 auf, und suchen einen schweren Hammer, um die Zeit totzuschlagen, wenn sie gerade nicht bei der Maniküre, Pediküre, beim Friseur, bei der Massage, oder im Kaffeehaus sind.
Auch, wenn es wieder gelöscht wird......aber dümmer gehts nimmer.
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Schon klar, die Technik hat uns schon viel von der wirklich schweren Arbeit abgenommen,
wenn Ich mich mit meinen Großeltern vergleiche. Aber so ganz vom PC aus geht es dann
doch noch nicht! Manchmal ist schon richtiges zupacken gefordert. Zum Beispiel in dem
Viedeo von dem Milchbauer mit seinen gut 500 Kühen in Franken: Sieht ja alles toll aus,
aber die Melkerinen müssen schon ran. In drei Std. über 500 Melkzeuge anhängen, das ist
bestimmt nichts für Weicheier, zumal sie für mein Gefühl etwas zu tief stehen. Oder die
Herdenmanagerin bei der Geburtshilfe, oder dann Kälber aufräumen. usw. usw.
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Und warum fordern die Bäuerinen seit dem Landfrauentag dringenst eine
Initiative "Bäuerinenwohl" wenn alles so esay ist?
2
 
@ Kartoffelbluete #
Kartoffelbluete schrieb:

Schon klar, die Technik hat uns schon viel von der wirklich schweren Arbeit abgenommen,
wenn Ich mich mit meinen Großeltern vergleiche. Aber so ganz vom PC aus geht es dann
doch noch nicht! Manchmal ist schon richtiges zupacken gefordert. Zum Beispiel in dem
Viedeo von dem Milchbauer mit seinen gut 500 Kühen in Franken: Sieht ja alles toll aus,
aber die Melkerinen müssen schon ran. In drei Std. über 500 Melkzeuge anhängen, das ist
bestimmt nichts für Weicheier, zumal sie für mein Gefühl etwas zu tief stehen. Oder die
Herdenmanagerin bei der Geburtshilfe, oder dann Kälber aufräumen. usw. usw.

Es wird halt auf Ausstellungen etc. oft das Gefühl vermittelt,das alles die Technik von selber macht.Wie du sagst,sie nimmt einen viel ab,aber ab und zu muß mann schon auch noch selber ran.Gerade das Melken über mehrere Stunden ist eine körperlich schwere Arbeit,Vorteil bei den Schmids ist,das die Melker das nicht jeden Tag tun müssen,was beim Familienbetrieb meist schon der Fall ist.Und die Spezialfälle,wie Schwergeburt,Schlagende Kalbin ect. nimmt einen die Technik nicht ab,und das kann schon auf die Nerven gehen.
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@ Kartoffelbluete #
Kartoffelbluete schrieb:

Schon klar, die Technik hat uns schon viel von der wirklich schweren Arbeit abgenommen,
wenn Ich mich mit meinen Großeltern vergleiche. Aber so ganz vom PC aus geht es dann
doch noch nicht! Manchmal ist schon richtiges zupacken gefordert. Zum Beispiel in dem
Viedeo von dem Milchbauer mit seinen gut 500 Kühen in Franken: Sieht ja alles toll aus,
aber die Melkerinen müssen schon ran. In drei Std. über 500 Melkzeuge anhängen, das ist
bestimmt nichts für Weicheier, zumal sie für mein Gefühl etwas zu tief stehen. Oder die
Herdenmanagerin bei der Geburtshilfe, oder dann Kälber aufräumen. usw. usw.


nur zur Berichtigung
der Betrieb liegt in der Oberpfalz
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@ Ru #
Das kann ich so nicht stehen lassen das man in der Landwirtschaft schwer Arbeiten muss, war früher mal oder als Kleinbauer, wenn ich mich so Umschaue müssen die meisten Arbeitnehmer mehr leisten als die Bauern, vor allen die Bäuerinnen müssen heute nicht mehr viel tum sieht man ja hier, wer was anderes behautet liegt falsch oder verbreitet absichtlich Unwahrheiten.

Die Arbeit ist insgesamt leichter geworden, ohne Frage, man kann sehr viel mechanisieren und anpassen. Macht ja auch Sinn. Aber gerade in der Landwirtschaft und Tierhaltung, kommt es immer wieder zu Situationen, bei denen körperliche Belastbarkeit unbedingt nötig ist, um die Arbeit zu schaffen.
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@ Kleines82 #
Kleines82 schrieb:

Das mit der körperlichen Arbeit und meinem Arm macht mir auch am meisten Sorge. Eigentlich ist derzeit mein Hindernis zum Ja zur Ausbildung. Die Bewerbungen laufen zwar, aber es macht mir Sorgen.
An welche landwirtschaftliche Nische hattest du gedacht?
Ich präferiere schon die Arbeit mit Tieren. Kühe haben es mir angetan. Sie lehren uns im Umgang mit ihnen und generell ruhig und besonnen zu sein. Sie nehmen Tempo raus.....



Hallo Kleines 82,

pflegekräfte werden in deutschland aufgeschlissen und sind unterbezahlt! Ich verstehe das du aus diesem Sytem raus möchtest! Es ist gut das du deine Schwächen (Arm) kennst, so kannst du lernen auf gute Art und Weise damit umzugehen. Ich halte es jedoch für noch wichtiger seine eigen Stärken zu kennen. Auch du kannst dir Stück für Stück ein Umfeld schaffen/bzw.suchen, welches deinen Stärken entspricht. Nach dem Motto: Prio1: Stärken stärken und Priorität 2: Schwächen umschiffen.
Finde herraus was deine Stärke sind und nutze diese. Dazu habe ich auch mal ein Podcastfolge gemacht: [kuhverstand.de]

Zu der Landwirtschaft: Es wird sich in Zukunft viel ändern, dass kann eine große Chanche für dich sein. Meine Vermutung ist, dass wir in Zukunft mehr Leute mit Kuhverstand brauchen, das sind Menschen die zwischen Tier-Mensch-Technik vermitteln können. Stelle dich nicht zu breit auf sondern versuche in einem Bereich richtig gut zu werden. Dafür wirst du allerdings bereit sein müssen "Vorwärts zu scheitern"! Dass kann sehr hart sein aber es lohnt sich :)

Beste Grüße
Christian Völkner
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@ siedler #
siedler schrieb:

Hallo Kleines 82,

pflegekräfte werden in deutschland aufgeschlissen und sind unterbezahlt! Ich verstehe das du aus diesem Sytem raus möchtest! Es ist gut das du deine Schwächen (Arm) kennst, so kannst du lernen auf gute Art und Weise damit umzugehen. Ich halte es jedoch für noch wichtiger seine eigen Stärken zu kennen. Auch du kannst dir Stück für Stück ein Umfeld schaffen/bzw.suchen, welches deinen Stärken entspricht. Nach dem Motto: Prio1: Stärken stärken und Priorität 2: Schwächen umschiffen.
Finde herraus was deine Stärke sind und nutze diese. Dazu habe ich auch mal ein Podcastfolge gemacht: [kuhverstand.de]

Zu der Landwirtschaft: Es wird sich in Zukunft viel ändern, dass kann eine große Chanche für dich sein. Meine Vermutung ist, dass wir in Zukunft mehr Leute mit Kuhverstand brauchen, das sind Menschen die zwischen Tier-Mensch-Technik vermitteln können. Stelle dich nicht zu breit auf sondern versuche in einem Bereich richtig gut zu werden. Dafür wirst du allerdings bereit sein müssen "Vorwärts zu scheitern"! Dass kann sehr hart sein aber es lohnt sich :)

Beste Grüße
Christian Völkner

Schau mal auf das Profil von der "Kleinen".....abgemeldet....
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