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Studie belegt: Honigbienen leben auf Agrarflächen gesünder

Dieses Thema bezieht sich auf einen Beitrag auf agrarheute.com:
Studie belegt: Honigbienen leben auf Agrarflächen gesünder
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Ich bleibe dabei, und bin sicher kein Denunziant: Wenn etwas produziert wird mit industriell hergestellten Hilfstoffen (Dünger und Pestizide) und nach der Herstellung in einen industriellen Verarbeitungsprozess kommt, dann ist die Produktion selbst auch industriell.

Uebrigens: Stahl ist auch ein industrielles Produkt. Es kann nicht in belibiger Menge hergestellt werden, weder auf reglementärer Seite (auch bei Stahl hat es schon Quoten gegeben), noch auf Rohstofflicher Seite (die Lagerstätten sind begrenzt) noch auf humanitär-ökologischer Seite (Arbeitskräfte sind nicht ewig verfügbar und bei ausufernder Produktion gibt es ausufernde Umweltbelastungen).
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 16.05.17 um 13:49 Uhr.
@ luxnigra #
Mit welchem nicht industriellem Gegenstand sollen den die Lebensmittel produziert werden? Selbst Schaufel, Forke und Gummistiefel werden Industriell hergestellt. Und welche Dünger- und Pestizidarten kennst du überhaupt?
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 16.05.17 um 14:31 Uhr.
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Soweit ich das kenne sagt man "intensive Landwirtschaft", unter Einsatz von Hilfsmitteln den ökonomisch maximalen Ertrag erreichen.
Das könnte man dann genauso für Konvi wie Bio stehen lassen.

Da gefällt mir dann nachhaltig schon besser, "Erträge erzielen unter dem Gesichtspunkt der Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit".
Was Quoten mit Produktion zu tun hat verstehe ich nicht, das ist dann wieder Politik.
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@ luxnigra #
luxnigra schrieb:

Ich bleibe dabei, und bin sicher kein Denunziant: Wenn etwas produziert wird mit industriell hergestellten Hilfstoffen (Dünger und Pestizide) und nach der Herstellung in einen industriellen Verarbeitungsprozess kommt, dann ist die Produktion selbst auch industriell.

Uebrigens: Stahl ist auch ein industrielles Produkt. Es kann nicht in belibiger Menge hergestellt werden, weder auf reglementärer Seite (auch bei Stahl hat es schon Quoten gegeben), noch auf Rohstofflicher Seite (die Lagerstätten sind begrenzt) noch auf humanitär-ökologischer Seite (Arbeitskräfte sind nicht ewig verfügbar und bei ausufernder Produktion gibt es ausufernde Umweltbelastungen).


nein ein denunziant bist du vielleicht nicht , aber du gehörst zu denen

die nichts säen
die nichts pflegen und dungen
die nichts ernten
die aber dennoch alles besserwissen !

mag sein das du mir vorwirfst das es eine unterstellung ist was ich von dir denke , aber bei deinem geschreibsel passt du genau in diese schublade

das bessere ist der feind des guten
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@ Seebauer #
Industreielle Landwirtschaft, so will ich meinen ist eine Wortschöpfung der Denunzianten.

Warum hast du ein Problem mit diesem Begriff? Keine Industrie kann etwas in beliebiger Menge erzeugen, mag sein, unabhängiger vom Wetter als die Landwirtschaft, aber eben auch begrenzt.
Industrie ist doch was gute, jeder Kommunalpolitiker möchte das, die Entwicklungsländer wollen das etc. Nur in der Landwirtschaft tut man sich mit dem Wort schwer.
Erst vor wenigen Tagen im Fernsehen über ein Entwicklungsland gesehen: Das Land ist arm, weil es an Industrie mangelt Merktst was?
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@ altilla #
Meiner Meinung nach ein Fehlschluß, ein land ist dann arm, wenn die Grundbedürnisse der Allgemeinheit nicht gedeckt werden können.
Hat n icht unbedingt in erster Linie was mit Industrie zu tun.

Ist noch gar nicht so lange her da hat es auch in Rußland an allem gefehlt, Umnstellung im System, Technik aus dem Westen und heute hauen sie uns das Loch voll mit Getreide.

Arm waren sie sicher auch vorher nicht, und jetzt ist halt so, dass manche immer noch nicht zuviel haben, Rentner; und die anderen im Luxus schwelgen.
Zu Sowjet Zeiten da waren alle solidarisch am "Volksvermögen" beteilgt, die Paar Apparatschiks die Sonderrechte hatten waren zu ertragen.
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@ Seebauer #
Meiner Meinung nach ein Fehlschluß, ein land ist dann arm, wenn die Grundbedürnisse der Allgemeinheit nicht gedeckt werden können.
Hat n icht unbedingt in erster Linie was mit Industrie zu tun.

Das war doch nur ein Beispiel, dass eben die hier oft gescholtene "Links-grüne Presse und Fernsehen" Industrie nicht pauschal als schlecht ansieht. Zumindest wird "Industrie" meist nicht so kritisch gesehen, wie "industrielle Landwirtschaft".
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@ luxnigra #
luxnigra schrieb:

Uebrigens: Stahl ist auch ein industrielles Produkt. Es kann nicht in belibiger Menge hergestellt werden


Dein PC oder Strom wird noch handgeklöppelt hergestellt und belastet die Umwelt nicht.
In der westlichen Welt zu leben und gegen die Industrie zu wettern hat schon was... Einfach in den Busch in Südamerika oder Afrika ziehen, da kann man der "Industrie" entkommen aber auch nicht mehr die industriellen Vorzüge nutzen, die Dir anscheinend ja doch sehr am Herzen liegen.
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Frank, die da unten sind arm, weil wir reich sind.
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@ luxnigra #
luxnigra schrieb:

Frank, die da unten sind arm, weil wir reich sind.


Wo sind wir reich? Bist Du reich? Ich bin es nicht, ich kann nur einmal im Jahr eine Ernte einfahren. Die , die Du als - die da unten sind arm - bezeichnest können 3 Ernten einfahren und wären dann 3 mal reicher als ich....
10 mal zieht der Jäger aus 9 mal kehrt er leer nach Haus
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