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System zur direkten Vermarktung an Verbraucher

@ tyr #
sondern ein Ende der Übermacht des Großhandels und der Verarbeiter.

Wie willst du das schaffen? Die Konzerne zu zerschlagen wird nicht funktionieren und die Geno-Molkereien zeigen, dass Erzeugerzusammenschlüsse zur Verarbeitung auch kein wirkliches Heilmittel sind.
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@ altilla #
altilla schrieb:

Wie willst du das schaffen? Die Konzerne zu zerschlagen wird nicht funktionieren und die Geno-Molkereien zeigen, dass Erzeugerzusammenschlüsse zur Verarbeitung auch kein wirkliches Heilmittel sind.


Warum kann man keine Konzerne zerschlagen? Das ist schon öfter passiert.
Mal davon ab, das sich unsere Lebensmittelkonzerne gerade selber in den Ruin konkurieren........nur eben auf unserem Rücken.
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Freiwirtschaft: [userpage.fu-berlin.de]

„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen."
(George Santayana)

Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Augustinus von Hippo)
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@ tyr #
Warum kann man keine Konzerne zerschlagen? Das ist schon öfter passiert.
Mal davon ab, das sich unsere Lebensmittelkonzerne gerade selber in den Ruin konkurieren........nur eben auf unserem Rücken.

Aber Konzerne wurden bisher nur ganz selten durch politischen Druck zerschlagen und die sen Druck sehe ich auch nirgends kommen. Meist waren es wirtschaftliche Gründe, dieKonzerne zerstört haben.
Und ich bezweilfe,dass die Lebensmittelkonzerne sich in den Riun konkurrieren, die hören früjh genug auf, bevor es zu eng wird und zu wenige werden.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 02.06.17 um 22:51 Uhr.
@ altilla #
altilla schrieb:

Aber Konzerne wurden bisher nur ganz selten durch politischen Druck zerschlagen und die sen Druck sehe ich auch nirgends kommen. Meist waren es wirtschaftliche Gründe, dieKonzerne zerstört haben.
Und ich bezweilfe,dass die Lebensmittelkonzerne sich in den Riun konkurrieren, die hören früjh genug auf, bevor es zu eng wird und zu wenige werden.


Es gab auch politisch Gründe..... in den USA gab es eine Reihe von Fällen z.B.... am bekanntesten der Fall At&T.......das ist allein eine Frage des politischen Willens.
das der bei unseren Regiernden Neocons nicht da ist, weiß ich auch, man arbeitet lieber an der Privatisierung der Autobahnen........... [www.heise.de]
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Freiwirtschaft: [userpage.fu-berlin.de]

„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen."
(George Santayana)

Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Augustinus von Hippo)
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#
Die Zeiten, in der die Verbraucher zu mehreren Einkaufsstellen gefahren sind um ihren Gesamteinkauf zu tätigen, sind wohl vorbei. Über 80% der Verbraucher wollen an einem Ort alles einkaufen können. D.h., auch der Direktvermarkter muss zum Vollsortimenter werden, wenn er weiterhin Kunden anziehen will. Das bedingt aber auch eine entsprechende Verkaufsfläche und Professionalität im Bereich der Warenwirtschaft. Wer bitte schön bringt das heute noch, neben dem Job im Landwirtschaftsbetrieb. Dazu kommt noch, dass ein solcher "Hofladen", bedingt durch den Zukauf, schnell zum Gewerbebetrieb wird. Dann allerdings gelten noch viel weiterreichende Vorgaben, die ein erhebliches Investitionsvolumen bedingen. Es gibt nur ganz wenige Betriebe, die das nachhaltig erfolgreich stemmen können.
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
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@ tyr #
tyr schrieb:

........... sondern ein Ende der Übermacht des Großhandels und der Verarbeiter.


Die Bauernhofidylle ist schon ausgeträumt, die kommt nicht mehr. Das Einzige was helfen könnte , wäre eine Kultur des leben und leben lassen. Die Stadtbevölkerung läßt sich nicht über Hofläden versorgen. Die Vorstellung, dass die Stadtbevölkerung mit Bahn, Bus, E-Fahrrad, Moped oder Auto ins Dorf kommt und sich versorgt scheint mir ein wenig abwegig.
10 mal zieht der Jäger aus 9 mal kehrt er leer nach Haus
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@ DWEWT #
DWEWT schrieb:

Die Zeiten, in der die Verbraucher zu mehreren Einkaufsstellen gefahren sind um ihren Gesamteinkauf zu tätigen, sind wohl vorbei. Über 80% der Verbraucher wollen an einem Ort alles einkaufen können. D.h., auch der Direktvermarkter muss zum Vollsortimenter werden, wenn er weiterhin Kunden anziehen will.

Da stimme ich zu. Sieht man doch auch daran, dass es kaum noch eigenständige (!) Metzger und Bäcker gibt bzw. solche, die NICHT im oder am Supermarkt wohnen.

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@ Waldschrat #
Waldschrat schrieb:


Wahrscheinlich hab ich vorwiegend in unvenuenftigen Laeden gekauft

Gruesse vom waldschrat

Ich habe das nicht abwertend gegenüber den Läden gemeint. Aber auf Google bzw. Google Maps sollte man eigentlich schon zu finden sein. Wenn ich mir mal meine Zahlen von Google ansehe, dann wäre es unverantwortlich und dämlich diese Seite nicht zu pflegen. Im letzten Monat haben mein Unternehmen durch Eingabe des Firmennamen 580x und durch die Suche nach einen Produkt oder Kategorie 1.356x gefunden und aufgerufen. Gesucht haben 1300 Leute über die Google Desktop Seite und 1800 über die Maps App. Daraus resultieren 142 Wegbeschreibungen, 69 Anrufe und 194 Homepageweiterleitungen. Durchschnittlich werden im Monat ca. 3500 x die Bilder meiner Googleseite aufgerufen. Diese ganze Werbung kostet 0€, in naher Zukunft möchte ich mir auch mal die kostenpflichtigen Dienste von Google genauer ansehen.

Was ich damit sagen möchte - ich denke bei Google sollte jeder schnell und einfach zu finden sein. Mit welcher anderen vergleichbaren, vor allem kostenlosen Werbung, trifft man solch eine Masse an Menschen?
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@ Ali #
Ali schrieb:

Die Bauernhofidylle ist schon ausgeträumt, die kommt nicht mehr. Das Einzige was helfen könnte , wäre eine Kultur des leben und leben lassen. Die Stadtbevölkerung läßt sich nicht über Hofläden versorgen. Die Vorstellung, dass die Stadtbevölkerung mit Bahn, Bus, E-Fahrrad, Moped oder Auto ins Dorf kommt und sich versorgt scheint mir ein wenig abwegig.


genau so seh ich das auch. Wir sind und bleiben eine arbeitsteilige Gesellschaft, und das ist grundsätzlich auch richtig.
Die von der werbung propagierte bauernhofidylle gab es so nie, Landwirtschaft war immer harte Arbeit, oft genug unter ärmlichsten Verhältnissen.
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@ Doptrebo90 #
Doptrebo90 schrieb:

Ich habe das nicht abwertend gegenüber den Läden gemeint. Aber auf Google bzw. Google Maps sollte man eigentlich schon zu finden sein. Wenn ich mir mal meine Zahlen von Google ansehe, dann wäre es unverantwortlich und dämlich diese Seite nicht zu pflegen. Im letzten Monat haben mein Unternehmen durch Eingabe des Firmennamen 580x und durch die Suche nach einen Produkt oder Kategorie 1.356x gefunden und aufgerufen. Gesucht haben 1300 Leute über die Google Desktop Seite und 1800 über die Maps App. Daraus resultieren 142 Wegbeschreibungen, 69 Anrufe und 194 Homepageweiterleitungen. Durchschnittlich werden im Monat ca. 3500 x die Bilder meiner Googleseite aufgerufen. Diese ganze Werbung kostet 0€, in naher Zukunft möchte ich mir auch mal die kostenpflichtigen Dienste von Google genauer ansehen.

Was ich damit sagen möchte - ich denke bei Google sollte jeder schnell und einfach zu finden sein. Mit welcher anderen vergleichbaren, vor allem kostenlosen Werbung, trifft man solch eine Masse an Menschen?


Unsere feststellung ist, die beste Werbung ist die Telefonnummer auf dem Auto.
Wir fragen unsere Privatkunden immer danach, wie sie auf uns gekomemn sin...........meistens haben sie irgendwo eines der Autos gesehen,.........die wenigsten berichten von der Suche im I-Net.
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