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Explore Canada

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Explore Canada
Explore the Canadian Way of Farming!

Im Großraum von Toronto in Ontario, Kanada bauen wir Getreide Soja-Bohnen und Mais auf ca. 1.600 ha an. Für die Aussaat und Ernte suchen wir noch Unterstützung. Zusätzlich haben wir noch 160.000 Masthähnchen und 150 Mastkälber.
Wir suchen jemanden, der verantwortungsbewusst, motiviert und ein Teamplayer ist.
Eine Wohnung wird selbstverständlich zur Verfügung gestellt.
Bei Interesse oder Fragen kontaktiert uns via E-Mail tomcry295@gmail.com oder mich, Christian unter christian-hamm@gmx.net oder als Post hier im Forum.


We are growing crops, soya beans and corn on 4.000ac (1.600ha) in the grand Toronto area in Ontario, Canada and are looking for some help during planting and harvesting season. Furthermore we have 160.000 broiler chickens and 150 veal calves.
We are looking for someone who is reliable, self motivated and a team-player.
For sure, housing is included.
If you are interesting please send us an e-mail at tomcry295@gmail.com
If you have any questions, don’t be shy to contact us or our current German seasonal worker Christian (christian-hamm@gmx.net)

Schlagwörter dieses Themas: kanada, work and travel, hinzufügen »

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Beitrag vom Autor bearbeitet am 02.07.17 um 08:41 Uhr.
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Gibt´s in Kanada keine Hilfsarbeiter ? werden in Deutschland auch knapp, zum Mindestlohn gibt´s keine mehr da muss mann schon was hinlegen um fähige Leute zubekommen oder man muss die Drecksarbeit selber machen, zum Schlepperfahrern findet man leicht Leute die Fahren sogar Gratis.
Auch gibt´s in Deutschland / Osteuropa grössere Betriebe als in Kanada.
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@ Ru #
Jedem wie es gefällt, sicher kann man auch nach Osteuropa, aber das kann er auch noch nnach Kanada.
Wenn du auch solche Fotos´s von deiner Ost- Kolchose einstellen kannst dann tu´s.

Vorrangig geht es da nicht um´s Geldverdienen sondern dass man mal was sieht.
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@ Ru #
Ru schrieb:

Auch gibt´s in Deutschland / Osteuropa grössere Betriebe als in Kanada.


Nach diesem Vergleich hatte niemand gefragt. Wenn du diesen Wunsch auch nicht verspürst, es gibt junge Menschen, die möchten Landwirtschaft auch international praktisch erleben. Ich kann nur jedem der daran interessiert ist raten, sich um eine solche Erfahrungsquelle zu bemühen. Was aus Leuten wird, die ihr ganzes Leben durchgehend auf der eigenen Scholle verbracht haben, kann man bisweilen auch hier lesen.
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Genau... es geht darum das Land kennen zu lernen, neue Leute zu treffen, über den Tellerrand schauen und seine Sprachkenntnisse zu verbessern
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Was spielt die Größe eines potentiellen eines solchen Betriebs für eine Rolle? Lieber etwas "kleiner" aber dafür einen Einblick in alle Bereiche und evtl. auch noch etwas Freizeit um Land und Leute kennen zu lernen. Ich habe selbst ein Praktikum im Ausland gemacht, das war keine klassische Landwirtschaft aber dennoch sehr interessant. Wichtig ist eben ein möglichst breiter Einblick in den Betrieb, guter Anschluss im Privaten und viel Spaß. Ich kenne keinen der sein Praktikum im Ausland nicht wiederholen würde....
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Das drum her um, neben dem Praktikum auf der Farm ist in Kanada eine ganz andere Liga,
wie Osteuropa.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 03.07.17 um 11:33 Uhr.
@ Ru #
Ru schrieb:

Gibt´s in Kanada keine Hilfsarbeiter ? werden in Deutschland auch knapp, zum Mindestlohn gibt´s keine mehr da muss mann schon was hinlegen um fähige Leute zubekommen oder man muss die Drecksarbeit selber machen, zum Schlepperfahrern findet man leicht Leute die Fahren sogar Gratis.
Auch gibt´s in Deutschland / Osteuropa grössere Betriebe als in Kanada.


Was ist denn das schon wieder für ein Blödsinn von dir?

Es geht dabei weder um Drecksarbeit, noch ums reine Schlepperfahren, schon gar nicht um die Betriebsgröße per se und am aller wenigsten um Ausbeutung.

Es geht einfach mal darum seine Horizont bissl zu erweitern, mal was anderes zu sehen. Auch seh ich nicht den Sinn hinter der Formulierung Hilfsarbeiter. Bei uns auf der Farm darf jeder rein vom Prinzip her alles, bzw. ist es das Bestreben auch den Saisonkräften möglichst alle Arbeiten nahezu bringen, von Ernte über Pflanzenschutz bis hin zu den Grundgedanken des Managements. Das natürlich auch solche Arbeiten wie mal Getreidesilos reinigen oder Rasenmähen dazu gehören kann sollte klar sein, aber solche Arbeiten machen bei uns am Betrieb auch vor dem Chef nicht halt. Mein Chef hat den Wunsch den meist deutschen Saisonkräften ein möglichst einmaliges Erlebnis zu bieten und dabei selbst ständig mehr über die Landwirtschaft in Europa und Deutschland zu erfahren. So ist das ein schönes Miteinander.

Dieser Einwurf mit der Betriebsgröße ist auch halbwegs sinnbefreit. Wie hier schon sehr richtig erwähnt wurde ist der Lerneffekt auf nem Betrieb überschaubarer Größe häufig wesentlich größer, als wie auf Betrieben wo man einer von 20 Mitarbeitern ist.

Hinzu kommt der Aspekt, dass man die Chance hat eine andere Kultur kennen zu lernen. Die Kanadier sind ein unglaublich freundliches Volk. Die kanadische Landschaft spielt sowieso in einer einmaligen Liga, wer die Chance bekommt während eines Praktikums durchs Land zu reisen muss, bzw. sollte diese Chance unbedingt nutzen.

Mal ganz davon abgesehen weiss man nie was die Zukunft bringt. Ich war auch zweimal "nur" Saisonkraft auf der Farm..., im Winter kam das Angebot künftig als stellvertretender Betriebsleiter auf der Farm zu Arbeiten. Manchmal ergeben sich nicht erwartete Möglichkeiten.... Häufig entstehen die besten Dinge aus kleinen ersten Schritten, z.B. nem Praktikum.

Die Generation unserer Großeltern, bzw. teilweise auch Eltern hatte nicht die vergleichsweise einfache Chance die Welt kennen zu lernen wie es unsere Generation hat. Heißt nicht, dass jeder die Chance nutzen muss, aber man sollte die jenigen respektieren, die mal raus wollen und sollte auch die Betriebe und Einrichtungen respektieren die einem diese Möglichkeit eröffnen.
Ich bin nur verantwortlich für das, was ich schreibe. Jedoch nicht für den Blödsinn den so mancher versucht in die Beiträge hinein zu interpretieren...;)
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 03.07.17 um 15:59 Uhr.
@ Ru #
Ru schrieb:

Gibt´s in Kanada keine Hilfsarbeiter ? werden in Deutschland auch knapp, zum Mindestlohn gibt´s keine mehr da muss mann schon was hinlegen um fähige Leute zubekommen oder man muss die Drecksarbeit selber machen, zum Schlepperfahrern findet man leicht Leute die Fahren sogar Gratis.
Auch gibt´s in Deutschland / Osteuropa grössere Betriebe als in Kanada.


Wer sich zu groß fühlt, um kleine Aufgaben zu erfüllen, ist zu klein, um mit großen Aufgaben betraut zu werden. - Jacques Tati


Dazu fällt mir ein ehemaliger Vorstand einer AG ein, der in der Freizeit immer als Ausgleich im Holz gewerkelt hat. Andere würden dazu auch Depperljob sagen. Etwas mehr Bodenständigkeit würde so manchem gut tun.

Klar macht man auch in Osteuropa seine Erfahrungen, die Mentalität muss man aber mögen... einem Westeuropäer ist da der Kanadier um einiges näher.


Lg
Der Neider sieht den Garten, den Spaten sieht er nicht.
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