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Beladung und Transport
Forum: Beladung und Transport
Wie kriege ich es von A nach B?

Alle Transporte im Lohnunternehmen sind gewerblich

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Alle Transporte im Lohnunternehmen sind gewerblich
Guten Abend,

es ist ja mittlerweile -mehr oder weniger- bekannt, dass Lohnunternehmer seit dem 1. Juni 2017 eine Erlaubnis für den gewerblichen Güterverkehr brauchen, auch bei Lof-Erzeugnissen. (Quelle: [m.lwk-niedersachsen.de]

Leider finde ich nirgends, ob ich jetzt zwingend einen CE brauche, wenn ich für ein LU fahren möchte (Schlepper läuft 40kmh). Für gewöhnlich, ist gewerblicher Transport ja nur mit CE, aber vielleicht hat ja jemand genauere Auskünfte oder eine Quelle für mich.

Viele Grüße,
Scherbi

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Bis 40km/h bist du befreit so weit ich weiß.
Erst wenn er schneller läuft, dann kommt die neue Regelung zur geltung.
Aber wie und was ist doch noch garnicht genau geregelt wie ich letztens gelesen habe.
Deshalb soll man es beim Lohnunternehmer Verband melden wenn man kontrolliert wurde, denn es gibt noch keine genau Regelungen so wie ich es verstanden habe.

Ich denke mal, das der Lohnunternehmerverband dir da vielleicht am besten weiter helfen!!
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Bin auch sehr interessiert an aktuellen Informationen, habe auch kürzlich aufgenommen dass dadurch der CE Pflicht wird, auch schon für 40km/h...
Der Neider sieht den Garten, den Spaten sieht er nicht.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 03.07.17 um 22:26 Uhr.
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Hallo Andi,
danke für deine Antwort, aber ich glaube, das ist nicht mehr aktuell. Genau weiß ich es aber wie gesagt auch nicht.

Da auch von meinen Berufskollegen niemand genaue Auskunft geben kann, werd ich morgen versuchen bei der LWK Niedersachsen jemanden zu erreichen, vielleicht können die mir genauere Auskunft geben.
Natürlich poste ich hier, wenn ich mehr weiß.
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Hallo,
wie versprochen hier die Antwort von der LWK Niedersachsen:

"Guten Tag Frau Scherbi,
beigefügt eine Übersicht zu dem ganzen Thema. In der Tabelle wird auch deutlich, dass sich bei den Führerscheinen nichts geändert hat. Also, es kann weiter mit dem T-Führerschein gefahren werden.

Auch beim Transport von „Biogasmais“ ist die Klasse T, nach wie vor ausreichend.

Neu ist, dass jeder Lohnunternehmer (sei er noch so klein), für jede Transportleistung (dazu zählen dann auch Gärresttransporte), eine Erlaubnis für den gewerblichen Güterverkehr benötigt (wie im Artikel beschrieben)."

Leider kann ich den Anhang hier nicht anfügen, weil es eine PDF ist. Geht das irgendwie?
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@ Scherbi #
Neu ist, dass jeder Lohnunternehmer (sei er noch so klein), für jede Transportleistung (dazu zählen dann auch Gärresttransporte), eine Erlaubnis für den gewerblichen Güterverkehr benötigt (wie im Artikel beschrieben)."

Das würde dann für mich konsequenterweise heissen, wenn ich mit meinem Schlepper und Anhänger für einen Landwirt gegen Bezahlung etwas transportiere, dann bräuchte ich eine Erlaubnis!
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@ altilla #
altilla schrieb:

Das würde dann für mich konsequenterweise heissen, wenn ich mit meinem Schlepper und Anhänger für einen Landwirt gegen Bezahlung etwas transportiere, dann bräuchte ich eine Erlaubnis!


Genauso stand es in etwa vor ein paar Monaten in der Profi

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@ Matthias #
Genauso stand es in etwa vor ein paar Monaten in der Profi


Da merkt man eben wieder, dass der Begriff Bürokratieabbau reiner Unsinn ist.
Was soll das bringen, eine Erlaubnis mehr zu haben?
Aber egal, Sinn und Unsinn interessieren die Politik oft nicht.
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mein cusin hat gerade alles fertig zu diesem thema .
seit einer woche ist er mit behördengängen beschäftigt .
im grunde bleibt alles wie es ist führerschein klasse t auch bei 50 kmh aber halt ein riesen bürokratie monster was da losgelassen wurde . am härtesten finde ich den eigenkapitalnachweis vom 9000 euro pro gespann .
keine ahnung ob das bundeseinheitlich geregelt ist , ich kann nur für niedersache sprechen
das bessere ist der feind des guten
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@ altilla #
altilla schrieb:


Da merkt man eben wieder, dass der Begriff Bürokratieabbau reiner Unsinn ist.
Was soll das bringen, eine Erlaubnis mehr zu haben?
Aber egal, Sinn und Unsinn interessieren die Politik oft nicht.


War es nicht zu erwarten, das etwas derartiges früher oder später kommt?

Der auflagenvorteil der Landwirtschaft wurde doch immer mehr dazu genutzt, um gewerbliche Transportunternehmen preislich unter Druck zu setzen.und hierbei war es auch kein Problem, auf dem Papier den Transport als landwirtschaftlich zu deklarieren.

Ist doch nur wie Überfall, die einen entdecken ein Schlupfloch, das die anderen dann wieder schließen.

Ich sehe hier nicht den bürokratieabbau als das Problem, sondern einfach ungleiche Maßstäbe
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