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Teilnehmer: 11

Strafzinsen, sollen Leute die von anderer Arbeit leben bestraft werden ? ( Leute mit Geld, die von Zinsen leben )
Antworten   Stimmen Prozent
Ja
4 36 %
Nein
7 64 %

Rogoff fordert Notenbanken auf, weltweit Strafzinsen vorzubereiten

1 2 3 ... 5 weiter »
Beitrag vom Autor bearbeitet am 20.08.17 um 07:02 Uhr.
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Rogoff fordert Notenbanken auf, weltweit Strafzinsen vorzubereiten
US-Uniprofessor will Irrsinn auf die Spitze treiben

Die weltweiten Notenbanken haben die Schuldenprobleme vieler Länder mit Gelddrucken „gelöst“. Das ist für Kenneth Rogoff, Wirtschaftsprofessor an der Harvard University, aber noch längst nicht genug. Nachdem er andauernd die Abschaffung von Bargeld fordert, sollen die Sparer künftig noch mit etwas anderem „beglückt“ werden.

Der Konjunkturaufschwung in den USA läuft seit Juli 2009 und ist damit der drittlängste aller Zeiten. Während die Chefin der US-Notenbank Janet Yellen bei jeder Gelegenheit behauptet, die Wirtschaft sei stark genug, um weitere Zinserhöhungen zu verkraften – obwohl die Talfahrt der Zinsen für zehnjährige US-Anleihen genau das Gegenteil signalisiert -, fordert Ken Rogoff die weltweiten Notenbanken auf, sich auf die nächste Krise vorzubereiten. In einem im „Journal of Economic Perspectives“ veröffentlichten Papier argumentiert er, dass es in der nächsten Krise nicht genügend werde, wenn die Notenbanken erneut kräftig Geld drucken würden. Vielmehr sollten sie Strafzinsen einsetzen. Darauf sollten sich die Notenbanker vorbereiten.

Bargeld muss abgeschafft werden, um Strafzinsen durchsetzen zu können

„Strafzinsen werden in der nächsten bedeutenden Rezession oder Finanzkrise gebraucht werden, und die Notenbanken sollten mehr tun, um den Boden für eine derartige Politik zu bereiten“, schrieb Rogoff. Dazu müsse allerdings erstmal das Bargeld weitgehend abgeschafft werden, damit sich die Sparer den Strafzinsen nicht entziehen könnten, denn ansonsten könnten die Sparer das Bargeld einfach unter ihre Matratze legen „Es macht Sinn, nicht auf die nächste Krise zu warten, um Pläne (für die Einführung von Strafzinsen) zu entwickeln. Jedenfalls ist es Zeit für Volkswirte nicht mehr so zu tun, als ob die Implementierung von Strafzinsen heutzutage genauso schwierig wäre wie zu Keynes Zeiten“, schrieb Rogoff. John Maynard Keynes war ein britischer Ökonom. Seine Idee war, dass der Staat in Krisenzeiten mit Schulden die Wirtschaft ankurbeln solle. Das Problem ist allerdings, dass fast alle Staaten auch in Zeiten mit Wirtschaftswachstum kräftig Schulden machen, weshalb die weltweiten Staatsschulden von einem Rekord zum nächsten eilen – nicht nur nominell, sondern auch im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung. In den USA macht Bargeld derzeit 32 Prozent sämtlicher Transaktionen aus und ist damit immer noch die führende Bezahlweise. Danach folgt die Bezahlung mit Debitkarten (Bank- und Sparkassenkarten, 27 Prozent) und Kreditkarten (21 Prozent). Der Rest sind andere Zahlungsformen, wie Überweisung oder Scheck.
QE-Gelddrucken genügt angeblich nicht

Mit Strafzinsen könne die nächste Rezession laut Rogoff viel besser bekämpft werden als mit einer neuen Runde QE-Gelddruckens oder mit der sogenannten „Forward Guidance“, bei der die Notenbank eine langfristige Prognose für die Entwicklung der Leitzinsen abgibt, sie also auf lange Zeit sehr niedrig hält. Derartige Sachen seien bereits in Japan versucht worden – in Japan gibt es QE-Gelddrucken seit März 2001, wobei das Gelddrucken auf immer gigantischere Niveaus aufgestockt worden ist -, hätten aber nicht die Probleme bei Zinsen im Nullzinsbereich gelöst. Sparer können nur hoffen, dass Rogoffs Plan niemals Realität wird.

von Egmond Haidt

[www.finanzen100.de]

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0
 
@ Ru #
Da bekommt man ja Bauchsmerzen. Sollte das Bargeld abgeschafft werden, sind wir hilflos ausgeliefert. Schulden beim Finanzamt und das Konto ist zu und verhungern ist angesagt. Stromausfall oder Kartenterminal geht nicht (habe ich beides schon im Supermarkt erlebt) dann ist Polen offen. Ich habe in meinem Laden auch ein Kartenterminal um Bargeldlos zu bezahlen. Man glaubt nicht wie oft die Dinger nicht funktionieren.

Grüße

Goldenmike
2
 
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Das Umfragethema ist sehr plakativ und populistisch formuliert. Irgendwann kommt jeder Mensch, es sei denn er verlässt sich auf die öffentliche Wohlfahrt, in die Situation von Zinsen bzw. den Früchten seiner früheren Arbeit leben zu müssen. Alle Ruheständler leben von der Arbeit anderer! Sollten sie dafür bestraft werden?
1
 
@ DWEWT #
DWEWT schrieb:

Das Umfragethema ist sehr plakativ und populistisch formuliert. Irgendwann kommt jeder Mensch, es sei denn er verlässt sich auf die öffentliche Wohlfahrt, in die Situation von Zinsen bzw. den Früchten seiner früheren Arbeit leben zu müssen. Alle Ruheständler leben von der Arbeit anderer! Sollten sie dafür bestraft werden?


Zinsen sind der Preis des verleihbaren Kapitals. Gibt es mehr verleihbares/williges Kapital als Nachfrage, sinkt der Zins. Genau wie bei anderen Produkten der Preis. Und das so lange vis Angebot und Nachfrage ausgeglichen sind. Bei einer realen Produktion würde diese, wenn der Preis unter Gestehungskosten sinkt, eingestellt werden. Geldkapital hat aber, im ökonomischen Sinne, keine Gestehungskosten, und deswegen kann der Preis für das Geld bene auch ins Negative sinken.
Das ganze nennt sich Marktwirtschft, und noch niemand hat ein System erfunden, diese ökonomischen Gesetzmäßigkeiten zu verändern.
Die Zenmtralbanken dieser Welt haben nunmal, in den letzten zehn Jahren, unendlich mehr geldkapital in Umlaug gebracht, als in der Realwirtschaft benötigt wird, um das Finanzsystem zu schützen......das ist nun der Preis dafür. Zinsen sind kein Menschenrecht sondern Erfgebnis des verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage nach Kapital. Deswegen haben kluge Staatsführer vom freinen Markt unabhängige soziale versorgungswerke etabliert...........so wei es das deutsche Rentensystem mal war, bevor es mit allen möglichen Fremdleistungen überfrachtet wurde und seitdem ständig kurz vor dem Zusammenbruch steht.
Hierbei erwirbt man Ansprüche, die der Staat garantiert, dieses System hat immerhin zwei Weltkriege, drei Währungsreformen und eine Weltwirtschaftskrise überlebt.......

Zusammenhänge, für den, der sich für Zusammenhämge, und nicht für Propaganda interessiert als erster Link in meinem Signum.
Gibt es auch als Büchlein für wenig Geld bei den bekannten Buchhändlern........ leicht verständlich beschrieben, wenn man sich erst an den Duktus der 1920iger gewöhnt hat.
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Freiwirtschaft: [userpage.fu-berlin.de]

Armut schafft Demut, Demut schafft Fleiß, Fleiß schafft Reichtum,
Reichtum schafft Übermut, Übermut schafft Krieg, Krieg schafft Armut.

So ist es brauch seit alters her, wer Sorgen hat, hat auch Likör..
Doch wer zufrieden und vergnügt, sieht zu, daß er auch welchen kriegt.
(W. Busch)

Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Augustinus von Hippo)
0
 
@ goldenmike #
goldenmike schrieb:

Da bekommt man ja Bauchsmerzen. Sollte das Bargeld abgeschafft werden, sind wir hilflos ausgeliefert. Schulden beim Finanzamt und das Konto ist zu und verhungern ist angesagt. Stromausfall oder Kartenterminal geht nicht (habe ich beides schon im Supermarkt erlebt) dann ist Polen offen. Ich habe in meinem Laden auch ein Kartenterminal um Bargeldlos zu bezahlen. Man glaubt nicht wie oft die Dinger nicht funktionieren.

Grüße

Goldenmike




Bargeld ist für den Staat das einzige Machtmittel der Finanzpolitik, bei all dem getöse ist es deshalb unwahrscheinlich, daß das Ende des Bargelds kommt.
nd wenn, werden sich sehr schnell Alternativwährungen entwickeln, alles, was einer breiten Nachfrage unterliegt, und nicht endlos vorhanden ist, taugt als Tauschmittel.
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
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Armut schafft Demut, Demut schafft Fleiß, Fleiß schafft Reichtum,
Reichtum schafft Übermut, Übermut schafft Krieg, Krieg schafft Armut.

So ist es brauch seit alters her, wer Sorgen hat, hat auch Likör..
Doch wer zufrieden und vergnügt, sieht zu, daß er auch welchen kriegt.
(W. Busch)

Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Augustinus von Hippo)
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@ tyr #
tyr schrieb:

dieses System hat immerhin zwei Weltkriege, drei Währungsreformen und eine Weltwirtschaftskrise überlebt.......


Gewinnt aber seit geraumer Zeit nur noch an Bedeutungslosigkeit.
0
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 20.08.17 um 10:11 Uhr.
#
Wenn das Bargeld abgeschafft wird, sind wir nur noch Sklaven, da der Staat die völlige Kontrolle über unser Vermögen hat.
Strafzinsen richten sich ebenfalls nicht gegen Rentiere, die von Zinsen leben.
Mit Strafzins wird verhindert, dass kleine Leute sich ein Vermögen zusammenkratzen, dass sie dann an die nächste Generation weitergeben.
Nach der 3,4 sparsamen Generation, kann jede Familie in Europa reich und vermögend sein, auch wenn sie einmal vor 200 Jahren ganz arm angefangen hat.
Notfalls reicht eine clevere Generation, die arbeitsam ist und gut mit Geld umgehen kann, um eine reiche Familie hervor zu bringen.
Reich und vermögend heisst, eigenständig... nicht mehr so leicht regierbar.
Gebildet, denn Bildung gehört zu Vermögen zwingend dazu.

Diese Möglichkeit wird nun zerstört.

Gleichzeitig wird alles getan, durch seid 2014 verstärkt statt findende Genderesierung der Kinder, vom 4. Lebensjahr an, ab Kindergarten, den Grundpfeiler unserer Gesellschaft zu zerstören... Familien.
Es werden Genderindentitäten und Sexualpraktiken schon den Kleinsten gelehrt.
Sigmund Freund fand herraus, dass frühsexualisierte Kinder, schwerer zu erziehen sind und maasloser, sowie verhaltensauffälliger, als solche, die in Ruhe und Frieden und unbelästigt von ungesunden Erwachsenenphantasien, aufwachsen.
Das kann man nachlesen.

Es wird an den Grundpfeilern unserer Gesellschaft gepfeilt.
Und diese Grundpfeiler werden massiv geschädigt.

Gute Bildung für alle.
Familien, die in der Lage sind, Vermögen zu schaffen und Zinsen, die das Vermögen mehren.
Und Bargeld, dass uns unabhängig macht.

Und damit das auch ja klappt, bekommen wir noch ein paar Millionen Menschen aufgezwungen, deren Bildungsstand in vielen Fällen von vornherein niedrig ist.
Und von denen nicht allgemein kommunizierte Untersuchungen, auch aus Amerika stammend, sagen... sie hätten im allgemeinen einen IQ im Bereich von 65 - 90.

Da kann einem Himmel Angst und Bange werden...

4
 
@ DWEWT #
DWEWT schrieb:

Gewinnt aber seit geraumer Zeit nur noch an Bedeutungslosigkeit.


Nur weil es die derzeitige Politik so will. Es funktioniert, wenn der Staat will, das es funktioniert.
Die private rentenversicherung ist für die Masse keine Option, war es noch nie. Die Privatversicherten haben in den letzten hundert Jahren schon mehrfach ihre Vorsorge verloren, und sind oft genug in bitterer Armut gelandet. JEDE Anlage ist eine Spekulation, auch eine private rentenversicherung, eine Spekulation auf eine Rendite in der Zukunft, das kann mit hohem gewinn oder totalem Verlust enden, es gibt jkeine garantie.
Die Erfahrung zeigt, das bei dermaßen langfristigen Anlagen die Chance des verlustes deutlich höher ist......
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Freiwirtschaft: [userpage.fu-berlin.de]

Armut schafft Demut, Demut schafft Fleiß, Fleiß schafft Reichtum,
Reichtum schafft Übermut, Übermut schafft Krieg, Krieg schafft Armut.

So ist es brauch seit alters her, wer Sorgen hat, hat auch Likör..
Doch wer zufrieden und vergnügt, sieht zu, daß er auch welchen kriegt.
(W. Busch)

Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Augustinus von Hippo)
0
 
@ Huehnerliesel #
Huehnerliesel schrieb:

Wenn das Bargeld abgeschafft wird, sind wir nur noch Sklaven, da der Staat die völlige Kontrolle über unser Vermögen hat.
Strafzinsen richten sich ebenfalls nicht gegen Rentiere, die von Zinsen leben.
Mit Strafzins wird verhindert, dass kleine Leute sich ein Vermögen zusammenkratzen, dass sie dann an die nächste Generation weitergeben.
Nach der 3,4 sparsamen Generation, kann jede Familie in Europa reich und vermögend sein, auch wenn sie einmal vor 200 Jahren ganz arm angefangen hat.
Notfalls reicht eine clevere Generation, die arbeitsam ist und gut mit Geld umgehen kann, um eine reiche Familie hervor zu bringen.
Reich und vermögend heisst, eigenständig... nicht mehr so leicht regierbar.
Gebildet, denn Bildung gehört zu Vermögen zwingend dazu.

Diese Möglichkeit wird nun zerstört.

Gleichzeitig wird alles getan, durch seid 2014 verstärkt statt findende Genderesierung der Kinder, vom 4. Lebensjahr an, ab Kindergarten, den Grundpfeiler unserer Gesellschaft zu zerstören... Familien.
Es werden Genderindentitäten und Sexualpraktiken schon den Kleinsten gelehrt.
Sigmund Freund fand herraus, dass frühsexualisierte Kinder, schwerer zu erziehen sind und maasloser, sowie verhaltensauffälliger, als solche, die in Ruhe und Frieden und unbelästigt von ungesunden Erwachsenenphantasien, aufwachsen.
Das kann man nachlesen.

Es wird an den Grundpfeilern unserer Gesellschaft gepfeilt.
Und diese Grundpfeiler werden massiv geschädigt.

Gute Bildung für alle.
Familien, die in der Lage sind, Vermögen zu schaffen und Zinsen, die das Vermögen mehren.
Und Bargeld, dass uns unabhängig macht.

Und damit das auch ja klappt, bekommen wir noch ein paar Millionen Menschen aufgezwungen, deren Bildungsstand in vielen Fällen von vornherein niedrig ist.
Und von denen nicht allgemein kommunizierte Untersuchungen, auch aus Amerika stammend, sagen... sie hätten im allgemeinen einen IQ im Bereich von 65 - 90.

Da kann einem Himmel Angst und Bange werden...



In dem Moment, in dem Du Zinszahlungen erhälst, bis Du auch ein Rentier, Du erhälst eine Rendite.
Die Negativ/Nierigzinsen betreffen alle Anlageformen, die des Millionärs genauso, wie die des kleinen Angestellten mit seiner Zusatzrentenversicherung.
Seit Jahrzehnten wird davor gewarnt, das es so kommen wird, aber niemand wollte hören, zu schön die Aussicht, ohne rbeit aus Geld mehr Geld zu machen.......das der Zins auch erarbeitet werden muss, das die dadurch steigende Geldmenge mit Angebot an realen Produkten/Dienstleistungen unterlegt werden muss, das Märkte sich sättigen, all das wurde verdrängt.
Der Normalmensch erarbeitet sich das, was er, in seinem ganzen Leben an Zinsen bekommt, selber, linke Tasche/rechte Tascheprinzip.
Erst ab Anlagen jenseits der halben Million Euro steigen erhält man überhaupt einen realen Zinsgewinn........
Was wir brauchen sind keine Zinsen, sondern vernünftige Absicherungssysteme, die ohne diese, und den damit verbundenen Risiken, auskommen. Wir Deutschen hatten solche.........
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Freiwirtschaft: [userpage.fu-berlin.de]

Armut schafft Demut, Demut schafft Fleiß, Fleiß schafft Reichtum,
Reichtum schafft Übermut, Übermut schafft Krieg, Krieg schafft Armut.

So ist es brauch seit alters her, wer Sorgen hat, hat auch Likör..
Doch wer zufrieden und vergnügt, sieht zu, daß er auch welchen kriegt.
(W. Busch)

Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Augustinus von Hippo)
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@ tyr #
tyr schrieb:

Nur weil es die derzeitige Politik so will. Es funktioniert, wenn der Staat will, das es funktioniert.
Die private rentenversicherung ist für die Masse keine Option, war es noch nie. Die Privatversicherten haben in den letzten hundert Jahren schon mehrfach ihre Vorsorge verloren, und sind oft genug in bitterer Armut gelandet. JEDE Anlage ist eine Spekulation, auch eine private rentenversicherung, eine Spekulation auf eine Rendite in der Zukunft, das kann mit hohem gewinn oder totalem Verlust enden, es gibt jkeine garantie.
Die Erfahrung zeigt, das bei dermaßen langfristigen Anlagen die Chance des verlustes deutlich höher ist......

Die beste und langfristige Anlage sind die eigenen Kinder auf die man sich verlassen kann. Die ist aber auch nicht zum Nulltarif zu haben.
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