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Forum: Preise, Verbraucher, Handel und Politik
Wichtige Fragen, Daten und Fakten auch für Nicht-Landwirte.

Arbeit in den Grauzonen des Rechts

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Arbeit in den Grauzonen des Rechts
Für jemanden, der so was sucht, ein interessantes Jobangebot:

[www.greenjobs.de]

Es ist schon sehr dreist, so etwas zu schreiben. Aber ich rechne damit, dass diese Stellenanzeige durch Rechtsanwälte geprüft wurde, so dass keine Straftat (z. B. Aufruf zu Straftaten etc.) vorliegt.

Ist hier nicht die Poltik endgültig gefordert?

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Ich frage mich allerdings, wie die Arbeit "für eine vegane Lebensweise" vom Finanzamt als "besonders förderungswürdig" anerkannt werden kann.
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
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Der Verdienst - 1.800 Euro im Monat brutto - ist nicht gerade üppig, aber natürlich weit über dem, was ein BuFDi bekommen würde. Da Ehrenamtliche kaum Zeit für aufwändige Recherchen vor Ort haben, wundert es mich nicht, dass Tierschutzverbände in diesem Stil siuchen und auch Interessierte finden werden.

Die "seriösen" Kinderschutzverbände bekommen in Sachen Kinderschutz jedenfalls nicht so viel auf die Reihe wie Tierrechtler.

Für Kinder - "Kreative Kompromiisse auf engstem Raum?"

[www.badische-zeitung.de]
Es kann in der Zeitung stehen - und die Landes/Ortsverbände des Deutsche Kinderschutzverbundes lassen in schöner Regelmäßigkeit Kinder für "Kinderrechte" trommeln. Die Devise "Kinderrechte ins Grundgesetz" wurde in den letzten Jahren ernster genommen als Fehlentwicklungen auf dem Gebiet der Unterbringung von Kindergartenkindern oder Schülern. Selbst zu Schließungen kam es.
[www.shz.de]
[www.shz.de]
Geradezu absurd fand ich es, dass auf der Webseite einer Krippe unter der Trägerschaft des Stuttgarter Kinderschutzbundes einmal zu lesen war, dass man sich dafür bedanken würde, dass man einmal in der Woche das Außengelände einer benachbarten Kita benutzen dürfe...
[www.kindergartenkritik.de]

Insofern erst mal grundsätzlich Verständnis dafür, dass Tierschützer engagierter sind als Kinderschützer.

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Interessant auch, wie zwischen "Spionen" und "Agenten" unterschieden wird. "Spione" sind die Bösen von der anderen Seite und "Agenten" sind die Guten...
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@ DWEWT #
Ich frage mich allerdings, wie die Arbeit "für eine vegane Lebensweise" vom Finanzamt als "besonders förderungswürdig" anerkannt werden kann.

Man wird in der Satzung sicher etwas geschrieben haben, was als besonders förderungswürdig erscheint. Tierschutz klingt immer gut, was sich dann dahinter versteckt, das frägt das Finanzamt nicht unbedingt so genau nach.
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@ amaria #
Der Verdienst - 1.800 Euro im Monat brutto - ist nicht gerade üppig, aber natürlich weit über dem, was ein BuFDi bekommen würde. Da Ehrenamtliche kaum Zeit für aufwändige Recherchen vor Ort haben, wundert es mich nicht, dass Tierschutzverbände in diesem Stil siuchen und auch Interessierte finden werden.

Für die Durchsetzung deiner Ideologie wirst du doch auf etwas Geld verzichten können!
Wenn ich dann noch überlege, dass da viel Nachtarbeit, evtl. Wochenendarbeit anfallen wird, dann ist das gerade etwas über Mindestlohn...
Könnte auch darunter sein, weil die arbeiten in den "Grauzonen des Rechts" und ich bezweifle, dass die Stundenerfassung so genau durchgeführt werden kann.
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das ganze als Grauzone zu bezeichnen ist ja eigentlich schon sehr wohlwollend...

gewerblich organisierte Einbrüche, verstoß gegen Eigentumsrechte, Vortäuschen von Straftaten, könnte man es auch nennen.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 30.09.17 um 18:16 Uhr.
@ Notill #
Mir gefällt der Titel gerade weil er deutlich werden lässt, dass eben nicht alles entweder schwarz oder weiß ist.

Obwohl die Deserteure des zweiten Weltkriegs an einem Krieg teilnahmen, der ein Angriffskrieg und damit zweifellos ein Unrecht war, wurde die unerlaubte Entfernung von der Truppe bestraft und nach dem Krieg gab es für Deserteure oder ihre Hinterbliebenen keine Renten!
Beate Klarsfeld, die durch die Kanzlerohrfeige berühmt wurde, hat wegen ihrer Proteste gegen Nazis wiederholt im Gefängnis gesessen, während diejenigen, gegen die sich der Protest richtete, Karriere machen konnten.
Als das Rote Kreuz Theresienstadt besichtigt hat, wurde weggeschaut: [www.youtube.com]

In zahlreichen Berufen haben die Arbeiter und Angestellten Verpflichtungen zur Verschwiegenheit unterschrieben...

Vielleicht müssten die Tierschützer nirgendwo mehr einbrechen, wenn so genannte Whistleblower in Deutschland besser geschützt würden? Vielleicht gäbe es weniger Krankschreibungen, wenn die Arbeit in Schlachthöfen und der Massentierhaltung nicht als psychisch belastend und unzumutbar empfunden würde?
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@ amaria #
amaria schrieb:
..

Vielleicht müssten die Tierschützer nirgendwo mehr einbrechen, wenn so genannte Whistleblower in Deutschland besser geschützt würden? Vielleicht gäbe es weniger Krankschreibungen, wenn die Arbeit in Schlachthöfen und der Massentierhaltung nicht als psychisch belastend und unzumutbar empfunden würde?


Es wird niemand gezwungen in Schlachthöfen oder Massetierhaltung zu arbeiten. Jeder kann als selbständiger Schlachter oder kleiner Tierhalter sein Geld verdienen.
10 mal zieht der Jäger aus 9 mal kehrt er leer nach Haus
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 01.10.17 um 17:55 Uhr.
@ Ali #
Ali schrieb:

Es wird niemand gezwungen in Schlachthöfen oder Massetierhaltung zu arbeiten. Jeder kann als selbständiger Schlachter oder kleiner Tierhalter sein Geld verdienen.


und warum schließen so viele "kleine selbständige Schlachterläden " - mehrere nacheinander in einem Geschäft in unserem Haupt-Ort

weil, in dem Ort gibts einen großen EDEKA, COMBI, LIDL, ALDI - ALLE mit Frischfleisch / teils großer Fleischerei-Bedientheke.
im Laufe einiger Jahre haben mindestens 3 regionale Schlachter in dem besagten Geschäft eine Filiale betrieben - und wieder aufgegeben. Der Letzte, nachdem quasi schräg gegenüber der COMBI-Markt aufgemacht hat. Mit einer sehr guten Fleischerei Abteilung.
Um gegen DEN anzustinken, muß eine kleine Metzgerei schon sehr, sehr gut sein
und die Kundschaft muß bereit sein, am attraktiven Angebot "im Hause" vorbei zu laufen und übern großen Parkplatz ins kleine Geschäft wandern - wer macht das schon konsequent.
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