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Fleckvieh
302 Themen, Moderator: Manu, Matthias, Susanne1
Forum: Fleckvieh

Mutterlinien der GJV

@ HessenFleckvieh #
HessenFleckvieh schrieb:

Wie definiert sich denn "überregionale Nachfrage" im Unterschied zur "begrenzten Nachfrage"? Woran machst du das fest? Ist es eine Schande, wenn ein GJV "nur" 10.000 oder 8.000 EB in einem Jahr macht? Das denke ich nicht!
Ratenzahlung wird nicht angedacht, sondern von vielen Stationen schon lang praktiziert. Bei uns kann der Züchter entscheiden, ob er die gesamte Summe auf einmal haben will oder sofort 50% und dann später am Verkauf der Portionen beteiligt wird, ähnliche Modelle bieten inzwischen fast alle Stationen an. Natürlich ist sowas wenig spektakulär, da kommt kein Filmteam von der Rundschau wie bei hochpreisigen Winkerduelle im Marktring. Und sowas brauchen die Verbände als kostenlose intensive Werbung für ihren Standort.

MfG, HFlv

Erstmal danke für den kleinen Einblick in die Vertragssysteme in Bayern. Als Österreicher hab ich bisher nur mitbekommen das Equador aufgrund des Nk-geprüften Vaters und der konkurenzfähigen Werte sehr, sehr stark nachgefragt wird, auch von Deutschen Züchtern und Besamungsstationen(überregional). Und die Erklärung dafür bei den höhern Sicherheiten liegt.
In Greifenberg werden derzeit nur von hornlosen GJV mit GJV als Vater ausgeben.
Es ist kein Nachteil wenn nur 8000 Portionen eines GJV ausgegeben werden! Bei Stieren 50.000€ Ankaufspreis wird's auf die Dauer hald nicht finanzierbar!
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@ Jungzuechter #
Jungzuechter schrieb:
Es ist kein Nachteil wenn nur 8000 Portionen eines GJV ausgegeben werden! Bei Stieren 50.000€ Ankaufspreis wird's auf die Dauer hald nicht finanzierbar!


Dann stellt sich die Frage ob man 50.000€ für einen Stier ausgeben darf, wenn man ihn nur durch unverantwortliche hohe Spermaabgabezahlen refinanzieren kann.
Eine gewisse Verantwortung und Fürsorge sollten die Stationen schon nachkommen, egal ob gesteigert oder Vertrag aus wenigen Kuhlinien.
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@ Bernhard007 #
Bernhard007 schrieb:

Dann stellt sich die Frage ob man 50.000€ für einen Stier ausgeben darf, wenn man ihn nur durch unverantwortliche hohe Spermaabgabezahlen refinanzieren kann.
Eine gewisse Verantwortung und Fürsorge sollten die Stationen schon nachkommen, egal ob gesteigert oder Vertrag aus wenigen Kuhlinien.

Der Weg ist das Ziel: 2017 ist schon beinahe zu Ende und wenn ich mich richtig erinnere knackte mur Mahoni die 50.000€. Da haben die Verantwortlichen schon einiges dazugelernt.
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@ Jungzuechter #
Der Walfried nach Höchstädt über 70.000, vorgstern in Niederbayern einer für 53.000.

Nur zwei die mir spontan einfallen. da gabs dieses Jahr wahrscheinlich noch mehr in dem Preissegment
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@ Simon1986 #
Simon1986 schrieb:

Der Walfried nach Höchstädt über 70.000, vorgstern in Niederbayern einer für 53.000.

Nur zwei die mir spontan einfallen. da gabs dieses Jahr wahrscheinlich noch mehr in dem Preissegment


Logisch. Allein der BVN, der dieses Jahr inzwischen vier(?) Herzschlag-Söhne für um die 40.000 bis 50.000 Euro gekauft hat...und einer wird mindestens noch folgen- und nicht günstiger sein.

....muss man nicht verstehen, kann man aber


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Was haltet ihr von der „IN-Kuh“ Magic PP?
Durch intensive Nutzung über ET konnte jede Station einen Hornlosvererber von ihr einstellen!
Sie selbst ist in der ersten Laktation abgegangen!
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@ Jungzuechter #
Generell nicht der schlechteste Züchterstall.
Weiß jemand warum die Mutter abgegangen ist? Interessiert mich auch
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@ Jungzuechter #
Es ist kein Nachteil wenn nur 8000 Portionen eines GJV ausgegeben werden! Bei Stieren 50.000€ Ankaufspreis wird's auf die Dauer hald nicht finanzierbar!

Und du hast ausserdem das Risiko, dass der Bulle in einem oder zwei Jahren so abfallen, dass sie kaum noch zu verkaufen sind. Große Ankaufspreise verursachen Vermarktungszwang. Nicht nur zum Nutzen der Landwirte.
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@ Simon1986 #
Simon1986 schrieb:

Generell nicht der schlechteste Züchterstall.
Weiß jemand warum die Mutter abgegangen ist? Interessiert mich auch


Man hat gehört das sie mehrmals als Jungrind gespült würde und dann das Euter reagiert haben soll und nicht mehr zu Retten war nach dem Kalben.
Hab leider auch nix handfestes außer von Hörensagen.
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@ Bernhard007 #
Man hat gehört das sie mehrmals als Jungrind gespült würde und dann das Euter reagiert haben soll und nicht mehr zu Retten war nach dem Kalben.

Das wäre ja direkt ein Gegenargument zur Nutzung von ET oder zur Einstellung der Söhne.
Könnte sich so eine geringe Robustheit/Eutergesundheit vererben? Das ist meiner Meinung eine interessante Frage.
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