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Preise, Verbraucher, Handel und Politik
1273 Themen, Moderator: Susanne1, Manu, Matthias, nagus2, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Preise, Verbraucher, Handel und Politik
Wichtige Fragen, Daten und Fakten auch für Nicht-Landwirte.

Ecki geht. Vernünftige Begründung finde ich.

@ Naturwirt #
[quote]Naturwirt schrieb:

Die Idee der AbL war ja mit Nabu und Co. zusammen zu arbeiten um Einfluss zu haben. Das geht wohl nach hinten los und es sind kaum Bauern in dem Verein. Wie sich die AbL finanziert, weiß ich nicht.

Die AbL finanziert sich zu ca. 90 % über Mitgliedsbeiträge.
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@ Miche #
[quote]Miche schrieb:



Die AbL finanziert sich zu ca. 90 % über Mitgliedsbeiträge.


Nur, wer sind die Mitglieder? Wenn Ecki die AbL zu NGO lastig ist, spricht das Bände...
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@ karlo #
karlo schrieb:

Die wenigsten AbL-Mitglieder wo ich kenne sind selbst Landwirte. Sollte das nicht Zufall sein , sondern für den Verein repräsentatitiv , so denken die Landwirte wohl eher kritisch über den AbL (?)


Wieviele AbL Mitglieder kennst du, um daraus derartige Hochrechnungen anzustellen ? Anderen Verbänden würde es sehr gut tun, Nichtlandwirte als Mitglieder zu haben um die Meinungen der Gesellschaft mit zu berüchsichtigen, satt sich in der Wagenburg zu verschanzen und nach Art der Verschwörungstheorethiker, den Rest der Welt als Feinde zu sehen.
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@ Miche #
Miche schrieb:

Wieviele AbL Mitglieder kennst du, um daraus derartige Hochrechnungen anzustellen ? Anderen Verbänden würde es sehr gut tun, Nichtlandwirte als Mitglieder zu haben um die Meinungen der Gesellschaft mit zu berüchsichtigen, satt sich in der Wagenburg zu verschanzen und nach Art der Verschwörungstheorethiker, den Rest der Welt als Feinde zu sehen.


Nun, mit diesem Gschwerl, mit dem sich die Landwirte in der ABL umgeben, habe ich lieber nichts zu tun.
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@ karlos #
karlos schrieb:

Nun, mit diesem Gschwerl, mit dem sich die Landwirte in der ABL umgeben, habe ich lieber nichts zu tun.


Woher weißt du, daß die wenigsten AbL Mitglieder Landwirte sind, wenn du dich mit diesem "Gschwerl" nicht abgibst ? Solche Beiträge bereichern die Diskussion unheimlich.

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@ Naturwirt #
Naturwirt schrieb:

Nur, wer sind die Mitglieder? Wenn Ecki die AbL zu NGO lastig ist, spricht das Bände...


Ecki Niemann, findet die von der AbL behandelten Themen als zu NGO lastig. Das ist seine persönliche Meinung. Leider arbeitet Ecki Niemann seit Jahren als Einzelkämpfer. Würde er an Vorstandsitzungen der Bundes und Landesebene teilnehmen, müsste er seine Einschätzung vielleicht korrigieren.
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@ Miche #
Miche schrieb:

Woher weißt du, daß die wenigsten AbL Mitglieder Landwirte sind, wenn du dich mit diesem "Gschwerl" nicht abgibst ? Solche Beiträge bereichern die Diskussion unheimlich.

Die wenigsten habe ich nicht gesagt.......wenn man jedoch die Mitprotestanten bei "wir haben es satt" anschaut.......gute Nacht Bauernstand....
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@ karlos #
karlos schrieb:

Die wenigsten habe ich nicht gesagt.......wenn man jedoch die Mitprotestanten bei "wir haben es satt" anschaut.......gute Nacht Bauernstand....


Wenn man die Mitprotestler bei "Wir haben es satt" anschaut, erkennt man, daß verschiedene gesellschaftliche Gruppen aus verschiedenen Gründen mit den Entwicklungestendenzen und einem "Weiter so" der Landwirtschaft nicht einverstanden sind. Können wir Bauern mit einem Weiter so einverstanden sein ? Wir könnten eigentlich froh sein, daß sich soviele um das Fortbestehen einer kleinstrukturierten Landwirtschaft sorgen. Viel schlimmer wäre es, sie würden sagen: "ist doch egal woher und wie hergestellt, hauptsache billig." Soll die Zukunftsperspektive für uns und unsere Kinder darin bestehen, den Wettbewerb auf dem Weltmarkt und den Strukturwandel etwas länger als die Nachbarn zu überleben ? Gute Nacht Bauernstand heißt es doch eh schon seit Jahrzehnten und alle haben mehr Angst vor denen, die etwas Ändern wollen und verteidigen weiter die hohlen Phrasen der Rückwärtsverteidiger, die uns ins vollständige gesellschaftliche Abseits manöverieren und zuschauen, wie wir uns gegenseitig aufreiben.
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@ Miche #
Miche schrieb:

Wir könnten eigentlich froh sein, daß sich soviele um das Fortbestehen einer kleinstrukturierten Landwirtschaft sorgen. Viel schlimmer wäre es, sie würden sagen: "ist doch egal woher und wie hergestellt, hauptsache billig."


Worin liegt denn der Vorteil einer kleinstrukturierten Landwirtschaft begründet? Etwa im hohen Maß einer Selbstausbeutung und der Ausbeutung nicht bezahlter Familienmitglieder? Im relativ hohen/teuren Faktoreinsatz? In der Subventionierung durch die Großen (siehe Krankenkasse, Alterskasse usw.)? Oder in der geplanten, zukünftig überproportionalen Förderung der Kleinen? Mir will sich kein Grund für eine besondere Wertschätzung der Kleinen erschließen!
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
Religionsfreiheit ist ein schönes Ziel; so ganz frei von Religion.
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@ DWEWT #
DWEWT schrieb:

Worin liegt denn der Vorteil einer kleinstrukturierten Landwirtschaft begründet? Etwa im hohen Maß einer Selbstausbeutung und der Ausbeutung nicht bezahlter Familienmitglieder? Im relativ hohen/teuren Faktoreinsatz? In der Subventionierung durch die Großen (siehe Krankenkasse, Alterskasse usw.)? Oder in der geplanten, zukünftig überproportionalen Förderung der Kleinen? Mir will sich kein Grund für eine besondere Wertschätzung der Kleinen erschließen!


Mein, recht großer, Lohnunternehmer meinte jetzt mal, das, vor allem die Tierhaltung, sich langfristig wieder zu "kleinen" Familienbetrieben, ohne signifakente FremdAK, zurückentwickeln wird. Zumindest sieht ER dafür deutliche Anzeichen.
Er meint, die Großbetriebe finden jetzt schon kein qualifiziertes Personal mehr für ihre Ställe, die bereit sind, unter gegenben Umständen zu arbeiten. Diese Situation wird sich in den nächsten Jahrzehnten massiv verschlimmern, auch aus dem Grund, das in solchen Betrieben neimandem irgendetwas gehört, und damit auch keinerlei Bindung besteht......das selbe Problem hatten übrigens schon die DDR- Betriebe massiv.
Die organisierte Verantwortungslopsigkeit, bedingt vor allem durch die Eigentums- und Besitzstrukturen, waren einer der Hauptgründe für den schlechten wirtschaftlichen Zustand der DDR.
Aber ich rede hier allerings über die richtigen Großbetriebe, in deren Augen auch Du nur eine subventionierte Hobbyklitsche bist, die man früher oder später übernehmen wird.

Im Handwerk gibt es diese Entwicklung derzeit ebenfalls, Geld verdienen dort vor allem die, die alleine gehen, ohne Angestellte.
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Freiwirtschaft: [userpage.fu-berlin.de]

Armut schafft Demut, Demut schafft Fleiß, Fleiß schafft Reichtum,
Reichtum schafft Übermut, Übermut schafft Krieg, Krieg schafft Armut.

So ist es brauch seit alters her, wer Sorgen hat, hat auch Likör.. (W. Busch)

Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Augustinus von Hippo)
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